Marco Ercoli - Quasar






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Marco Ercoli Quasar ist ein originales, händisch gestaltetes Collagewerk, einzigartig und 2026 vollständig von Hand gefertigt, kreisrundes Motiv mit Durchmesser 70 cm, Höhe 2,5 cm, auf holzener Rückseite, Rückseite signiert, in exzellentem Zustand, Gewicht 3 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marco Ercoli (1986) Italien
Titel: Quasar
Technik: Manuelle Lamellenkonstruktion aus Paper-Cut.
Unterlage: Montage auf fester Holzbasis mit hinterem Distanzrahmen.
Anmerkung: Optisch-retiniales Relievarbeitsprogramm zur Dynamikstudie. Der dahinterliegende Rahmen ist so konzipiert, dass er einen schwebenden Eindruck von der Wand erzeugt.
Ausführung: Einziges Werk, vollständig von Hand gefertigt.
Maße: Kreis, Durchmesser 70 cm, Höhe 2,5 cm
2026
Signatur auf der Rückseite
Ausgezeichnete Zustände
"Ein originales, uniques Werk. Keine Druckerei, sondern eine komplexe flache Skulptur, hergestellt durch manuelle Schichtung farbiger Papierreste. Das Zickzackmuster, der zentrale Kern der kinetischen Forschung des Künstlers, erzeugt eine optische Dynamik."
In der Sprache der Astrophysik ist ein Quasar der leuchtendste aktive galaktische Kern im Universum, gespeist von einem Supermassivloch: ein Objekt, das gigantische Energiemengen ausstößt, während es Materie verbraucht.
Die Energie der Grenze: "Quasar" und die Genese des Lichts
Indem das Werk "Quasar" genannt wird, verlagert der Künstler das Zentrum der Untersuchung von der optischen Wahrnehmung zur Metaphysik von Raum und Zeit. Wenn die Technik des manuellen Collagen als die "Materie" verstanden wird, die sorgfältig zerteilt und neu geordnet wird, deutet der Titel darauf hin, dass wir ein katastrophales Ereignis in einem Moment ewiger Stasis betrachten.
Das Zentrum als Singularität: Der zentrale convergente Punkt ist nicht mehr nur ein geometrischer Mittelpunkt, sondern wird zum Horizont der Ereignisse. Hier scheinen die Papierstreifen zu beschleunigen, von einer unsichtbaren Kraft verschluckt, und erzeugen dieses Gefühl räumlicher Verzerrung, das die Logik der glatten Oberfläche trotzt.
Spektroskopische Farbgebung: Die Farbauswahl wirkt nicht mehr zufällig, sie erinnert an die spektroskopische Analyse astraler Strahlung. Die plötzlichen Übergänge von tiefem Blau zu glühendem Gelb und karminrotem Rot imitieren die Verschiebung ins Rote (Redshift) und die thermischen Variationen eines kosmischen Körpers in extremer Aktivität.
Das Paradoxon der Schöpfung
Es gibt eine faszinierende Parallele zwischen der Natur eines Quasars und dem kreativen Prozess des Künstlers:
Die Anhäufung: Wie der Quasar Gas und Staub ansammelt, um zu leuchten, sammelt der Künstler Hunderte von Papierstreiifen und verwandelt Abfälle oder träge Fragmenten in eine Quelle visuellen Lichts.
Die Energie durch den Schnitt: Der scheinbar zerstörerische Akt des manuellen Schnitts des Papiers wird paradoxerweise zur Genese der Leuchtkraft des Werks. Jede Gravur ist ein Quant Energie, das zur Brillanz des Gesamtsystems beiträgt.
"Quasar" ist demnach nicht nur eine Übung in Op Art, sondern eine Landkarte der Macht. Das Werk vermag das Unsichtbare greifbar zu machen und dem Betrachter die Unermesslichkeit des Kosmos zu zeigen, durch die Zerbrechlichkeit und Präzision der menschlichen Geste – dem einfachsten Schnitt einer Papstreifen.
Die Werke von Marco Ercoli wurden an das Auktionshaus Colasanti übergeben:
https://www.colasantiaste.com/it/artisti/marco-ercoli-1327
Der Künstler ist im Künstlerkatalog von Arsvalue vertreten:
https://www.arsvalue.com/en/lots/1278322/marco-ercoli-roma-1986-albero-della-vita
Instagram-Seite:
https://www.instagram.com/marco__ercoli/
Marco Ercoli
Künstlerischer Werdegang
Preise und Auszeichnungen
2024: Ausgewählt unter den "222 Artisti su cui investire 2024", Verlagssammlung von Exibart.
2023 – Gualdo Tadino: Realisierung des Palio für die Ausgabe 2023 der "Giochi de le Porte", präsentiert mit standing ovations in der Monumentalkirche San Francesco.
2019 – Isernia: Gewinner des P.A.C.I.-Preises, Qualitätspreis, Auditorium Città d'Isernia.
2012 – Frankreich: Förderstipendium der Colart am Atelier "Plessix-Madeuc".
2008 – Rom: Gewinner von "MarteLive", Qualitätspreis, Malerei.
Einzelausstellungen (Solo Exhibitions)
2023 – Gualdo Tadino (PG): "In deinen Augen", Museumspol, Monumentalkirche San Francesco, kuratiert von Cesare Biasini Selvaggi.
2022 – Rom: "Epimetheus", Galerie 28 Piazza di Pietra, kuratiert von Giorgia Basili.
2021 – Massa Lubrense (NA): "Notturno", Art Hotel Villa Fiorella, kuratiert von Giorgia Basili.
2016 – Rom: "7", Galerie Curva Pura, kuratiert von Serena Di Giovanni.
2010 – Rom: "F(R)ame", Libreria Einaudi.
2009 – Rom: "Collezione di Farfalle".
2009 – Rom: "Materia ed Ego", Galerie Casina Giustiniani.
Gruppenausstellungen und Pavillons (Group Exhibitions)
2018 – Basel (Schweiz): "Sommerausstellung", Galerie Eulenspiegel.
2018 – Rom: "Profano liquido, nur für den Außenbereich", Studio Giga, kuratiert von Bianca Catalano.
2015 – Rom: "Radiate", TakeawayGallery.
2015 – Fermo: Stripe Festival Kunst und Architektur.
2015 – Mailand: Affordable Art Fair Milano (AAF), Superstudio Più, Stand E5 (White Noise Gallery).
2015 – Rom: "Any Given Post-it", White Noise Gallery.
2013 – Rom: "First Art Hotel", Galerie Muciaccia.
2012 – Rom: "Rendez-vous", Galerie ArtePerOggi.
2012 – Frankreich: "Les Atelier du Plessix-Madeuc", Abbaye St Magloire, Lehon.
2011 – Turin: Biennale di Venezia, Pavillon Italien.
Installationen und Sonderprojekte
2018 – Civitella D'Agliano (VT): "Agora", Permanente Installation, Projekt 1 Artist 1 Day, Contaminazioni d'Arte.
Marco Ercoli (1986) Italien
Titel: Quasar
Technik: Manuelle Lamellenkonstruktion aus Paper-Cut.
Unterlage: Montage auf fester Holzbasis mit hinterem Distanzrahmen.
Anmerkung: Optisch-retiniales Relievarbeitsprogramm zur Dynamikstudie. Der dahinterliegende Rahmen ist so konzipiert, dass er einen schwebenden Eindruck von der Wand erzeugt.
Ausführung: Einziges Werk, vollständig von Hand gefertigt.
Maße: Kreis, Durchmesser 70 cm, Höhe 2,5 cm
2026
Signatur auf der Rückseite
Ausgezeichnete Zustände
"Ein originales, uniques Werk. Keine Druckerei, sondern eine komplexe flache Skulptur, hergestellt durch manuelle Schichtung farbiger Papierreste. Das Zickzackmuster, der zentrale Kern der kinetischen Forschung des Künstlers, erzeugt eine optische Dynamik."
In der Sprache der Astrophysik ist ein Quasar der leuchtendste aktive galaktische Kern im Universum, gespeist von einem Supermassivloch: ein Objekt, das gigantische Energiemengen ausstößt, während es Materie verbraucht.
Die Energie der Grenze: "Quasar" und die Genese des Lichts
Indem das Werk "Quasar" genannt wird, verlagert der Künstler das Zentrum der Untersuchung von der optischen Wahrnehmung zur Metaphysik von Raum und Zeit. Wenn die Technik des manuellen Collagen als die "Materie" verstanden wird, die sorgfältig zerteilt und neu geordnet wird, deutet der Titel darauf hin, dass wir ein katastrophales Ereignis in einem Moment ewiger Stasis betrachten.
Das Zentrum als Singularität: Der zentrale convergente Punkt ist nicht mehr nur ein geometrischer Mittelpunkt, sondern wird zum Horizont der Ereignisse. Hier scheinen die Papierstreifen zu beschleunigen, von einer unsichtbaren Kraft verschluckt, und erzeugen dieses Gefühl räumlicher Verzerrung, das die Logik der glatten Oberfläche trotzt.
Spektroskopische Farbgebung: Die Farbauswahl wirkt nicht mehr zufällig, sie erinnert an die spektroskopische Analyse astraler Strahlung. Die plötzlichen Übergänge von tiefem Blau zu glühendem Gelb und karminrotem Rot imitieren die Verschiebung ins Rote (Redshift) und die thermischen Variationen eines kosmischen Körpers in extremer Aktivität.
Das Paradoxon der Schöpfung
Es gibt eine faszinierende Parallele zwischen der Natur eines Quasars und dem kreativen Prozess des Künstlers:
Die Anhäufung: Wie der Quasar Gas und Staub ansammelt, um zu leuchten, sammelt der Künstler Hunderte von Papierstreiifen und verwandelt Abfälle oder träge Fragmenten in eine Quelle visuellen Lichts.
Die Energie durch den Schnitt: Der scheinbar zerstörerische Akt des manuellen Schnitts des Papiers wird paradoxerweise zur Genese der Leuchtkraft des Werks. Jede Gravur ist ein Quant Energie, das zur Brillanz des Gesamtsystems beiträgt.
"Quasar" ist demnach nicht nur eine Übung in Op Art, sondern eine Landkarte der Macht. Das Werk vermag das Unsichtbare greifbar zu machen und dem Betrachter die Unermesslichkeit des Kosmos zu zeigen, durch die Zerbrechlichkeit und Präzision der menschlichen Geste – dem einfachsten Schnitt einer Papstreifen.
Die Werke von Marco Ercoli wurden an das Auktionshaus Colasanti übergeben:
https://www.colasantiaste.com/it/artisti/marco-ercoli-1327
Der Künstler ist im Künstlerkatalog von Arsvalue vertreten:
https://www.arsvalue.com/en/lots/1278322/marco-ercoli-roma-1986-albero-della-vita
Instagram-Seite:
https://www.instagram.com/marco__ercoli/
Marco Ercoli
Künstlerischer Werdegang
Preise und Auszeichnungen
2024: Ausgewählt unter den "222 Artisti su cui investire 2024", Verlagssammlung von Exibart.
2023 – Gualdo Tadino: Realisierung des Palio für die Ausgabe 2023 der "Giochi de le Porte", präsentiert mit standing ovations in der Monumentalkirche San Francesco.
2019 – Isernia: Gewinner des P.A.C.I.-Preises, Qualitätspreis, Auditorium Città d'Isernia.
2012 – Frankreich: Förderstipendium der Colart am Atelier "Plessix-Madeuc".
2008 – Rom: Gewinner von "MarteLive", Qualitätspreis, Malerei.
Einzelausstellungen (Solo Exhibitions)
2023 – Gualdo Tadino (PG): "In deinen Augen", Museumspol, Monumentalkirche San Francesco, kuratiert von Cesare Biasini Selvaggi.
2022 – Rom: "Epimetheus", Galerie 28 Piazza di Pietra, kuratiert von Giorgia Basili.
2021 – Massa Lubrense (NA): "Notturno", Art Hotel Villa Fiorella, kuratiert von Giorgia Basili.
2016 – Rom: "7", Galerie Curva Pura, kuratiert von Serena Di Giovanni.
2010 – Rom: "F(R)ame", Libreria Einaudi.
2009 – Rom: "Collezione di Farfalle".
2009 – Rom: "Materia ed Ego", Galerie Casina Giustiniani.
Gruppenausstellungen und Pavillons (Group Exhibitions)
2018 – Basel (Schweiz): "Sommerausstellung", Galerie Eulenspiegel.
2018 – Rom: "Profano liquido, nur für den Außenbereich", Studio Giga, kuratiert von Bianca Catalano.
2015 – Rom: "Radiate", TakeawayGallery.
2015 – Fermo: Stripe Festival Kunst und Architektur.
2015 – Mailand: Affordable Art Fair Milano (AAF), Superstudio Più, Stand E5 (White Noise Gallery).
2015 – Rom: "Any Given Post-it", White Noise Gallery.
2013 – Rom: "First Art Hotel", Galerie Muciaccia.
2012 – Rom: "Rendez-vous", Galerie ArtePerOggi.
2012 – Frankreich: "Les Atelier du Plessix-Madeuc", Abbaye St Magloire, Lehon.
2011 – Turin: Biennale di Venezia, Pavillon Italien.
Installationen und Sonderprojekte
2018 – Civitella D'Agliano (VT): "Agora", Permanente Installation, Projekt 1 Artist 1 Day, Contaminazioni d'Arte.
