Hematoider Quarz-Kugel mit Pyrit - Höhe: 110 mm - Breite: 110 mm- 1898 g






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Hematoider Quarz-Satzkugel mit Pyrit aus Brasile, Gewicht 1898 g, Abmessungen 110 × 110 × 110 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Sphäre aus natürlichem Hämatitquarz von seltener Intensität, karakterisiert durch eine komplexe, stark materische Struktur, bei der das Quarzwachstum von weit verbreiteten Eiseninclusionen begleitet wurde und von nachfolgenden hydrothermalen Phasen. Das Ergebnis ist eine Probe mit großer visueller Tiefe, in der helle, durchsichtige Zonen mit dunkleren, kompakteren Bereichen koexistieren und so ein entschiedenes, aber harmonisches farbliches Gleichgewicht schaffen. Der Quarz zeigt milchige und grauweiß-perlende Farbtöne, die von einem Netz natürlicher Brüche und vernarbter Adern durchzogen sind, das das Volumen in unregelmäßige Klaste gliedert. In dieser Struktur verleiht fein verteiltes Hämatit die typischen warmen Farbtöne des Hämatitquarzes, mit Übergängen von goldgelb über intensives Ocker bis zu Orangerot- und Rostbraun-Nuancen. Die Pyrit-Inclusionen erscheinen als Punktierungen und unregelmäßige, metallisch wirkende Aggregate, konzentriert entlang von Bruchflächen und Kontaktzonen zwischen den verschiedenen Quarzclasten. An manchen Stellen sind sie kompakt und gut definiert, an anderen stärker fragmentiert, was auf eine mehrphasige Ablagerung hindeutet. Ihre Präsenz bereichert zudem die geologische Interpretation der Probe und bezeugt eine Zirkulation hydrothermaler Fluide, reich an Eisen und Schwefel. Insgesamt vermittelt sie einen robusten, dynamischen und authentisch geologischen Eindruck, bei dem jede Perspektive neue Details und farbliche Variationen offenbart.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Sphäre aus natürlichem Hämatitquarz von seltener Intensität, karakterisiert durch eine komplexe, stark materische Struktur, bei der das Quarzwachstum von weit verbreiteten Eiseninclusionen begleitet wurde und von nachfolgenden hydrothermalen Phasen. Das Ergebnis ist eine Probe mit großer visueller Tiefe, in der helle, durchsichtige Zonen mit dunkleren, kompakteren Bereichen koexistieren und so ein entschiedenes, aber harmonisches farbliches Gleichgewicht schaffen. Der Quarz zeigt milchige und grauweiß-perlende Farbtöne, die von einem Netz natürlicher Brüche und vernarbter Adern durchzogen sind, das das Volumen in unregelmäßige Klaste gliedert. In dieser Struktur verleiht fein verteiltes Hämatit die typischen warmen Farbtöne des Hämatitquarzes, mit Übergängen von goldgelb über intensives Ocker bis zu Orangerot- und Rostbraun-Nuancen. Die Pyrit-Inclusionen erscheinen als Punktierungen und unregelmäßige, metallisch wirkende Aggregate, konzentriert entlang von Bruchflächen und Kontaktzonen zwischen den verschiedenen Quarzclasten. An manchen Stellen sind sie kompakt und gut definiert, an anderen stärker fragmentiert, was auf eine mehrphasige Ablagerung hindeutet. Ihre Präsenz bereichert zudem die geologische Interpretation der Probe und bezeugt eine Zirkulation hydrothermaler Fluide, reich an Eisen und Schwefel. Insgesamt vermittelt sie einen robusten, dynamischen und authentisch geologischen Eindruck, bei dem jede Perspektive neue Details und farbliche Variationen offenbart.
