Guro-Maske - Guro - Elfenbeinküste

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Dimitri André
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Maske Máscara guro, eine Holzmaske aus Costa de Marfil der Guro-Kultur, Provenienz Privatsammlung.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Diese Maske besitzt eine besondere Eleganz, eine herausragende Plastizität mit morbide süß gewölbten Oberflächen und flüchtigen Linien, hervorgehoben durch eine brillante Patina der Benutzung. Sie hat mandelförmige, schräg stehende, halboffene Augen auf einem dezenten, verlängerten Gesicht; die zart gewundene Profillinie verläuft ununterbrochen vom gewölbten Stirnbereich bis zur Nasenspitze, leicht nach oben geneigt, über einem offenen Mund, der die Zähne in einem eleganten, zurückhaltenden Lächeln zeigt, das durch die Form der Augen betont wird. Die Maske weist feine Scarifikationen an der Stirn und am Ohrläppchen auf sowie eine aufwändige vertikale Hochsteckfrisur namens „kongolo“, die in der Antike getragen wurde, leicht nach hinten geneigt, der leichten Kurve des Profils folgend, und oben zusammengebunden. Diese Maske ist das Werk eines genialen Bildhauers. Sie besteht aus sehr hartem Holz, mit zahlreichen Anklängen des Baoulé-Einflusses, insbesondere die Scarifikationen und die leicht gewölbten Augenbrauen. Die Behandlung der Frisur verrät ebenfalls die Hand eines Virtuosen.

Provenance: Berthe Hartert collection
Argiles collection, Barcelona

Diese Maske besitzt eine besondere Eleganz, eine herausragende Plastizität mit morbide süß gewölbten Oberflächen und flüchtigen Linien, hervorgehoben durch eine brillante Patina der Benutzung. Sie hat mandelförmige, schräg stehende, halboffene Augen auf einem dezenten, verlängerten Gesicht; die zart gewundene Profillinie verläuft ununterbrochen vom gewölbten Stirnbereich bis zur Nasenspitze, leicht nach oben geneigt, über einem offenen Mund, der die Zähne in einem eleganten, zurückhaltenden Lächeln zeigt, das durch die Form der Augen betont wird. Die Maske weist feine Scarifikationen an der Stirn und am Ohrläppchen auf sowie eine aufwändige vertikale Hochsteckfrisur namens „kongolo“, die in der Antike getragen wurde, leicht nach hinten geneigt, der leichten Kurve des Profils folgend, und oben zusammengebunden. Diese Maske ist das Werk eines genialen Bildhauers. Sie besteht aus sehr hartem Holz, mit zahlreichen Anklängen des Baoulé-Einflusses, insbesondere die Scarifikationen und die leicht gewölbten Augenbrauen. Die Behandlung der Frisur verrät ebenfalls die Hand eines Virtuosen.

Provenance: Berthe Hartert collection
Argiles collection, Barcelona

Details

Anzahl der Artikel
1
Ethnie/ Kultur
Guro
Herkunftsland
Elfenbeinküste
Geschätzter Zeitraum
Ende des 20. Jahrhunderts
Material
Holz
Sold with stand
Nein
Zustand
Guter Zustand
Titel des Kunstwerks
Guro mask
Höhe
34 cm
Herkunft
Privatsammlung
SpanienVerifiziert
Privat

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