Szarvas - Hängelampe - Holz, Glas - Design-Hängeleuchte

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Alexander Fahl
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Kunsthistoriker mit über 10 Jahren Erfahrung und Fachwissen im italienischen Design.

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Szarvas entworfenes mid-century modernes weißes Pendelleuchte aus Ungarn, datiert auf die 1960er, mit mehrschichtigem Reflektorsystem, 8 Fassungen, 700 mm hoch, 400 mm breit, 400 mm tief, Gewicht 6,5 kg, in gutem Zustand und funktionsbereit.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

• Authentische Pendellampe im Design der 1960er Jahre mit sichtbarem Produktionslabel und handschriftlicher Inventarnummer
• Originale emahlierte Metallkonstruktion mit mehrschichtigem Reflektor-System
• Ausgerüstet mit einem langlebigen Porzellansockel, typisch für hochwertige Lighting-Designs der Mitte des Jahrhunderts
• Seltenes Werkstattexemplar oder Vorproduktionsmuster, das selten auf dem Markt erscheint
• Elegant moderne Silhouette, geeignet für Sammlerinnen und Sammler sowie gehobene Interieurs
Inspiriert von Lyskaer, Louis Poulsen, Poul Henningsen

Diese markante Pendellampe stammt aus dem experimentellen Designumfeld der 1960er Jahre, einer Epoche, in der europäische Lichtwarenhersteller neue technische Lösungen und skulpturale Formen für die häusliche Beleuchtung erforschten. Das Stück verkörpert das Wesen des Designs der Mittelst‑Kategorie-Illuminierung: Klarheit der Form, intelligentes Engineering und harmonische Proportionen.

Hergestellt aus Metall mit einer widerstandsfähigen Emailleben-Schicht, verfügt die Lampe über eine sorgfältig konstruierte mehrschichtige Lampenschirmstruktur. Das obere zylindrische Gehäuse erhebt sich aus einem Messingschwenkpunkt und geht in den Hauptkörper über, wo ein System schlanker Distanzhalter die Reflektor-Komponenten trägt. Der äußere runde Lampenschirm breitet sich in einer veredelten aerodynamischen Kontur aus, während das innere Diffusorelement die Lichtführung reguliert. Diese mehrschichtige Konfiguration ermöglicht es, die Beleuchtung abzuschwächen und neu zu verteilen, harte Blendung zu vermeiden und ein ausgewogenes ambientes Leuchten zu erzeugen.

Im Inneren der Fassung sitzt ein Porzellansockel, ein Material, das in der hochwertigen Lampenproduktion der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wegen seiner ausgezeichneten Hitzebeständigkeit und Langlebigkeit weit verbreitet war. Porzellansockel wurden typischerweise für gut konzipierte Leuchten reserviert und bleiben ein starkes Kennzeichen sorgfältiger Verarbeitung. Ihre Präsenz sorgt für Sicherheit und Langlebigkeit und verstärkt die ursprüngliche Funktionsintegrität der Lampe.

Der Innenraum des Schirms trägt ein Produktionslabel zusammen mit einer handschriftlichen Nummer, was stark darauf hindeutet, dass die Lampe Teil eines Prototyps oder einer Entwicklungscharge war. Im Designprozess kennzeichneten Hersteller häufig frühe Muster mit Identifikationsnummern zur internen Bewertung, Prüfung oder Showroom-Demonstration, bevor eine offizielle Serienproduktion begann. Solche Stücke überdauern selten in großer Anzahl, weshalb Exemplare wie dieses besonders attraktiv für Sammler von Design-Prototypen und experimentellen Modellen sind.

Die Emaille-Oberfläche zeigt die subtile Patina, die man von einem authentischen Objekt aus der Mitte des Jahrhunderts erwartet. Sanfte Tonvariationen und geringe Altersspuren spiegeln Jahrzehnte der Nutzung wider, bewahren jedoch den eleganten Charakter der ursprünglichen Oberfläche. Diese kleinen Spuren der Geschichte erhöhen die Authentizität des Stücks und verbinden es direkt mit der Epoche, in der es produziert wurde.

Aus stilistischer Sicht spiegelt die Lampe die breitere internationale Bewegung wider, die das Innendesign der Nachkriegsjahrzehnte prägte. Designer strebten danach, technische Präzision mit visueller Leichtigkeit zu verbinden und Objekte zu schaffen, die sowohl als funktionale Werkzeuge als auch als skulpturale Elemente im architektonischen Raum dienen. Die schwebenden, mehrschichtigen Scheiben, kontrollierte Geometrie und ausgewogene Proportionen demonstrieren den Einfluss skandinavischer Funktionalität neben den rationalen industriellen Designprinzipien, die sich in ganz Europa herausbildeten.

Heute werden Pendellampen dieses Typs nicht nur wegen ihrer Leuchtleistung, sondern auch wegen ihrer ästhetischen Präsenz geschätzt. Hängend über einem Esstisch, in einer Kücheneinrichtung positioniert oder in einem Wohnbereich platziert, fungiert die Lampe als zentrales visuelles Ankerpunkt. Ihr neutraler Emailleton fügt sich mühelos in Holzböden, minimalistische Interiors, Vintage-Möbelstücke und zeitgenössische architektonische Einrichtungen ein.

Prototypstücke nehmen eine einzigartige Position in der Designwelt ein. Sie fangen den Moment ein, in dem ein Konzept zu einem physischen Objekt wird, und bewahren Details, die späteren Produktionsvarianten manchmal verloren gehen. Die interne Nummerierung und das Werkstattslabel geben dieser Lampe somit eine zusätzliche historische Dimension und bieten Einblick in die Entwicklungsphase der Lichtwarenherstellung der Mitte des Jahrhunderts.

Mehr als nur eine funktionale Leuchte repräsentiert dieses Stück ein kleines Kapitel der Designgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Es reflektiert die Einfallsreichtum von Designern, die mit Reflexion, Diffusion und Proportionen experimentieren, um effiziente, zugleich elegante Beleuchtungslösungen zu schaffen.

Die Kombination aus emaillierter Metallhandwerkskunst, Porzellansockel-Konstruktion, Prototypenkennung und zeitloser modernistischer Form macht diese Lampe zu einem fesselnden Objekt für Sammler von Vintage-Beleuchtung und Mid-Century-Design. Ob in eine kuratierte Inneneinrichtung, eine moderne Residenz oder einen designorientierten Arbeitsplatz integriert, bietet sie sowohl visuelle Verfeinerung als auch historische Authentizität.

Während survive Prototyppbeispiele aus den 1960er-Jahren zunehmend rar werden, steht diese Pendellampe als ein markantes Artefakt der Designexperimentation und dauerhaften Handwerkskunst.

• Authentische Pendellampe im Design der 1960er Jahre mit sichtbarem Produktionslabel und handschriftlicher Inventarnummer
• Originale emahlierte Metallkonstruktion mit mehrschichtigem Reflektor-System
• Ausgerüstet mit einem langlebigen Porzellansockel, typisch für hochwertige Lighting-Designs der Mitte des Jahrhunderts
• Seltenes Werkstattexemplar oder Vorproduktionsmuster, das selten auf dem Markt erscheint
• Elegant moderne Silhouette, geeignet für Sammlerinnen und Sammler sowie gehobene Interieurs
Inspiriert von Lyskaer, Louis Poulsen, Poul Henningsen

Diese markante Pendellampe stammt aus dem experimentellen Designumfeld der 1960er Jahre, einer Epoche, in der europäische Lichtwarenhersteller neue technische Lösungen und skulpturale Formen für die häusliche Beleuchtung erforschten. Das Stück verkörpert das Wesen des Designs der Mittelst‑Kategorie-Illuminierung: Klarheit der Form, intelligentes Engineering und harmonische Proportionen.

Hergestellt aus Metall mit einer widerstandsfähigen Emailleben-Schicht, verfügt die Lampe über eine sorgfältig konstruierte mehrschichtige Lampenschirmstruktur. Das obere zylindrische Gehäuse erhebt sich aus einem Messingschwenkpunkt und geht in den Hauptkörper über, wo ein System schlanker Distanzhalter die Reflektor-Komponenten trägt. Der äußere runde Lampenschirm breitet sich in einer veredelten aerodynamischen Kontur aus, während das innere Diffusorelement die Lichtführung reguliert. Diese mehrschichtige Konfiguration ermöglicht es, die Beleuchtung abzuschwächen und neu zu verteilen, harte Blendung zu vermeiden und ein ausgewogenes ambientes Leuchten zu erzeugen.

Im Inneren der Fassung sitzt ein Porzellansockel, ein Material, das in der hochwertigen Lampenproduktion der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wegen seiner ausgezeichneten Hitzebeständigkeit und Langlebigkeit weit verbreitet war. Porzellansockel wurden typischerweise für gut konzipierte Leuchten reserviert und bleiben ein starkes Kennzeichen sorgfältiger Verarbeitung. Ihre Präsenz sorgt für Sicherheit und Langlebigkeit und verstärkt die ursprüngliche Funktionsintegrität der Lampe.

Der Innenraum des Schirms trägt ein Produktionslabel zusammen mit einer handschriftlichen Nummer, was stark darauf hindeutet, dass die Lampe Teil eines Prototyps oder einer Entwicklungscharge war. Im Designprozess kennzeichneten Hersteller häufig frühe Muster mit Identifikationsnummern zur internen Bewertung, Prüfung oder Showroom-Demonstration, bevor eine offizielle Serienproduktion begann. Solche Stücke überdauern selten in großer Anzahl, weshalb Exemplare wie dieses besonders attraktiv für Sammler von Design-Prototypen und experimentellen Modellen sind.

Die Emaille-Oberfläche zeigt die subtile Patina, die man von einem authentischen Objekt aus der Mitte des Jahrhunderts erwartet. Sanfte Tonvariationen und geringe Altersspuren spiegeln Jahrzehnte der Nutzung wider, bewahren jedoch den eleganten Charakter der ursprünglichen Oberfläche. Diese kleinen Spuren der Geschichte erhöhen die Authentizität des Stücks und verbinden es direkt mit der Epoche, in der es produziert wurde.

Aus stilistischer Sicht spiegelt die Lampe die breitere internationale Bewegung wider, die das Innendesign der Nachkriegsjahrzehnte prägte. Designer strebten danach, technische Präzision mit visueller Leichtigkeit zu verbinden und Objekte zu schaffen, die sowohl als funktionale Werkzeuge als auch als skulpturale Elemente im architektonischen Raum dienen. Die schwebenden, mehrschichtigen Scheiben, kontrollierte Geometrie und ausgewogene Proportionen demonstrieren den Einfluss skandinavischer Funktionalität neben den rationalen industriellen Designprinzipien, die sich in ganz Europa herausbildeten.

Heute werden Pendellampen dieses Typs nicht nur wegen ihrer Leuchtleistung, sondern auch wegen ihrer ästhetischen Präsenz geschätzt. Hängend über einem Esstisch, in einer Kücheneinrichtung positioniert oder in einem Wohnbereich platziert, fungiert die Lampe als zentrales visuelles Ankerpunkt. Ihr neutraler Emailleton fügt sich mühelos in Holzböden, minimalistische Interiors, Vintage-Möbelstücke und zeitgenössische architektonische Einrichtungen ein.

Prototypstücke nehmen eine einzigartige Position in der Designwelt ein. Sie fangen den Moment ein, in dem ein Konzept zu einem physischen Objekt wird, und bewahren Details, die späteren Produktionsvarianten manchmal verloren gehen. Die interne Nummerierung und das Werkstattslabel geben dieser Lampe somit eine zusätzliche historische Dimension und bieten Einblick in die Entwicklungsphase der Lichtwarenherstellung der Mitte des Jahrhunderts.

Mehr als nur eine funktionale Leuchte repräsentiert dieses Stück ein kleines Kapitel der Designgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Es reflektiert die Einfallsreichtum von Designern, die mit Reflexion, Diffusion und Proportionen experimentieren, um effiziente, zugleich elegante Beleuchtungslösungen zu schaffen.

Die Kombination aus emaillierter Metallhandwerkskunst, Porzellansockel-Konstruktion, Prototypenkennung und zeitloser modernistischer Form macht diese Lampe zu einem fesselnden Objekt für Sammler von Vintage-Beleuchtung und Mid-Century-Design. Ob in eine kuratierte Inneneinrichtung, eine moderne Residenz oder einen designorientierten Arbeitsplatz integriert, bietet sie sowohl visuelle Verfeinerung als auch historische Authentizität.

Während survive Prototyppbeispiele aus den 1960er-Jahren zunehmend rar werden, steht diese Pendellampe als ein markantes Artefakt der Designexperimentation und dauerhaften Handwerkskunst.

Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
design hanging lamp
Anzahl der Objekte
1
Material
Glas, Holz
Designer/Künstler/Schöpfer
Szarvas
Herkunftsland
Ungarn
Stil
Mid-century modern
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
In funktionstüchtigem Zustand
Ja
Höhe
700 mm
Breite
400 mm
Tiefe
400 mm
Gewicht
6500 g
Farbe
Weiß
Anzahl der Fassungen
8
Geschätzter Zeitraum
1960-1970
UngarnVerifiziert
115
Verkaufte Objekte
81,82 %
Privat

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