Montiel (1985) - "EMPERADOR"





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129542 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Originalarbeit von Montiel (1985), 'EMPERADOR', Acryl auf Leinwand, 112 × 65 cm, handunterzeichnet, 2026, Meereslandschaft, zeitgenössisch, Spanien, direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EMPERADOR
ACRYLIC ON CANVAS, 112 X 65 cm.
LEONARDO MONTIEL.
PEZ “EMPERADOR”
Das Werk Pez „Emperador“ schlägt eine bildliche Metapher vor, in der die Majestät des Ozeans sich in einer einzigen Präsenz verdichtet. Der Fisch ist nicht nur eine Meereskreatur: er ist Symbol stiller Herrschaft, natürlichen Gleichgewichts und harmonischer Macht. Im Unterschied zum irdischen Kaiser, der durch Zwang regiert, regiert dieser Wasserkaiser aus der Flüssigkeit.
Das Stück erforscht die Dualität zwischen Stärke und Bewegung. Der Fisch bewohnt eine sich wandelnde Umgebung, aber seine Fortbewegung ist gelassen, präzise, fast zeremoniell. In dieser eingeschlossenen Anmut manifestiert sich seine Autorität: Er muss sich nicht durchsetzen, seine bloße Existenz ordnet den Raum um ihn herum.
Konzeptionell betrachtet das Werk Macht als Anpassung. Das Wasser —instabil und tief— repräsentiert das Emotionale und das Unbewusste. Der Fisch „Emperador“ navigiert diese Tiefen, ohne die Richtung zu verlieren, und deutet auf die Herrschaft über das Innere sowie die Verbindung zum Instinkt hin. Seine Gestalt wird zum Achsein eines fließenden Universums, das uns daran erinnert, dass das wahre Imperium die Fähigkeit ist, zu fließen, ohne die Identität zu verlieren.
Das Werk lädt dazu ein, Führung aus der Harmonie mit dem Umfeld zu betrachten. Fisch „Emperador“ erobert nicht: er bewohnt. Nicht dominiert: er balanciert aus. Seine Herrschaft ist leise, organisch und essenziell.
EMPERADOR
ACRYLIC ON CANVAS, 112 X 65 cm.
LEONARDO MONTIEL.
PEZ “EMPERADOR”
Das Werk Pez „Emperador“ schlägt eine bildliche Metapher vor, in der die Majestät des Ozeans sich in einer einzigen Präsenz verdichtet. Der Fisch ist nicht nur eine Meereskreatur: er ist Symbol stiller Herrschaft, natürlichen Gleichgewichts und harmonischer Macht. Im Unterschied zum irdischen Kaiser, der durch Zwang regiert, regiert dieser Wasserkaiser aus der Flüssigkeit.
Das Stück erforscht die Dualität zwischen Stärke und Bewegung. Der Fisch bewohnt eine sich wandelnde Umgebung, aber seine Fortbewegung ist gelassen, präzise, fast zeremoniell. In dieser eingeschlossenen Anmut manifestiert sich seine Autorität: Er muss sich nicht durchsetzen, seine bloße Existenz ordnet den Raum um ihn herum.
Konzeptionell betrachtet das Werk Macht als Anpassung. Das Wasser —instabil und tief— repräsentiert das Emotionale und das Unbewusste. Der Fisch „Emperador“ navigiert diese Tiefen, ohne die Richtung zu verlieren, und deutet auf die Herrschaft über das Innere sowie die Verbindung zum Instinkt hin. Seine Gestalt wird zum Achsein eines fließenden Universums, das uns daran erinnert, dass das wahre Imperium die Fähigkeit ist, zu fließen, ohne die Identität zu verlieren.
Das Werk lädt dazu ein, Führung aus der Harmonie mit dem Umfeld zu betrachten. Fisch „Emperador“ erobert nicht: er bewohnt. Nicht dominiert: er balanciert aus. Seine Herrschaft ist leise, organisch und essenziell.

