Ikone - Tempelgang der Gottesmutter - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Darstellung der Jungfrau Maria im Tempel (in der orthodoxen Tradition: Vvedénie во храм Пресвятой Богородицы).
Im Zentrum ein Kind mit Nimbus: es ist die Jungfrau Maria, als sie noch klein war, die in den Tempel einzieht.
Links die beiden Erwachsenen mit Nimbus sind Sankt Joachim und Sankt Anna, ihre Eltern, die sie tragen und dem Herrn demütig darbringen.
Rechts der ältere Mann mit Bart und priesterlicher Gewandung, neben den Stufen, ist der Hohepriester Zacharias, der sie im Tempel empfängt.
Der Bau mit Säulen und vergitterten Fenstern symbolisiert den Tempel Jerusalems.
Spirituelle Bedeutung
Dieses Fest drückt die totale Weihe Marias an Gott von ihrer Kindheit an und ihre Vorbereitung darauf aus, das "lebendige Tempel" zu sein, in dem Christus wohnen wird. Daher erscheint sie mit einem Gebets- und Ehrfurchtsgestus.
Vorbereitung mit Tierhecheln/ Leibhaar (Kolophonium?) und Gips/Stucco (Levkas oder Gesso), um eine glatte Oberfläche zu hinterlassen.
Vorzeichnung und markierte Linien.
Malerei mit Ostereier-Tempera (Pigmente gemischt mit Eigelb und Wasser/Essig).
Hintergründe und Details in Ocker- bzw. Rottönen; in vielen Ikonen wird Blattgold verwendet (obwohl hier eher ein gealterter Ockerhintergrund erscheint, kein glänzendes Gold).
Fertigstellung mit Lack oder Öl/Harz, das mit der Zeit dunkelt und diesen Bernstein-Effekt ergibt.
Typisch für die russische oder balkanesische Tradition.
Eine Echtheitszertifikat wird ausgestellt, genehmigt vom Estnischen Kulturministerium.
Darstellung der Jungfrau Maria im Tempel (in der orthodoxen Tradition: Vvedénie во храм Пресвятой Богородицы).
Im Zentrum ein Kind mit Nimbus: es ist die Jungfrau Maria, als sie noch klein war, die in den Tempel einzieht.
Links die beiden Erwachsenen mit Nimbus sind Sankt Joachim und Sankt Anna, ihre Eltern, die sie tragen und dem Herrn demütig darbringen.
Rechts der ältere Mann mit Bart und priesterlicher Gewandung, neben den Stufen, ist der Hohepriester Zacharias, der sie im Tempel empfängt.
Der Bau mit Säulen und vergitterten Fenstern symbolisiert den Tempel Jerusalems.
Spirituelle Bedeutung
Dieses Fest drückt die totale Weihe Marias an Gott von ihrer Kindheit an und ihre Vorbereitung darauf aus, das "lebendige Tempel" zu sein, in dem Christus wohnen wird. Daher erscheint sie mit einem Gebets- und Ehrfurchtsgestus.
Vorbereitung mit Tierhecheln/ Leibhaar (Kolophonium?) und Gips/Stucco (Levkas oder Gesso), um eine glatte Oberfläche zu hinterlassen.
Vorzeichnung und markierte Linien.
Malerei mit Ostereier-Tempera (Pigmente gemischt mit Eigelb und Wasser/Essig).
Hintergründe und Details in Ocker- bzw. Rottönen; in vielen Ikonen wird Blattgold verwendet (obwohl hier eher ein gealterter Ockerhintergrund erscheint, kein glänzendes Gold).
Fertigstellung mit Lack oder Öl/Harz, das mit der Zeit dunkelt und diesen Bernstein-Effekt ergibt.
Typisch für die russische oder balkanesische Tradition.
Eine Echtheitszertifikat wird ausgestellt, genehmigt vom Estnischen Kulturministerium.
