Röntgenfluoreszenz getestet am antiken Römer Gelbgold Ring






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Römischer Goldring mit rotem Carneol-Intaglio, das einen männlichen Brustdarsteller zeigt und vermutlich den Kaiser Caracalla darstellt, datiert ca. 198–220 n. Chr., Gewicht 5,38 g, Durchmesser 14,07 mm (US 27/8, UK F), XRF bestätigt 94,39% Au, Provenienz Londoner Privatsammlung; zuvor aus einer privaten süddeutschen Sammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ca. 198–220 n. Chr. Ein roter Carneol-Intaglio, graviert mit einem männlichen Brustbild, das nach links blickt und vermutlich den Kaiser Caracalla darstellt. Sein Haar ist in kurzen, dicken Locken dargestellt, die nach hinten gekämmt sind, mit gestutztem Bart und Koteletten. Seine Gesichtszüge sind scharf definiert: markante Stirn, gerade Nase, große, eingefallene Augen mit deutlich markiertem Augenlid und fest verschlossenen Lippen über einem quadratischen Kinn. Eingefasst in einen ovalen Bezelschnitt, ist das Intaglio in einen Goldring mit einem D-förmigen Ringdraht montiert, der an den Schultern breiter wird und nach hinten hin allmählich verjüngt.
Für ein ähnliches Exemplar siehe: Bagot J., Das Vermächtnis des Hephaistos: Ein Denkmal einer privaten Sammlung antiker Ringe und Glyptiken, Nr. 337.
Größe: Ø: 14,07 mm / US: 27/8 / UK: F
Gewicht: 5,38 g
Provenienz: Private Sammlung in London; ehemals Teil einer privaten Sammlung im Südeutschland, erworben in den 80er bis Anfang der 90er Jahre. Dieser Gegenstand wurde mit dem Art Loss Register abgeglichen. Revidiert von Sami Fortune, Spezialist für antiken Schmuck.
Die XRF-Analyse bestätigt Gold von hoher Reinheit (94,39 % Au), entsprechend dem römischen Kaiser-Juwelenschmuck.
Cod. 5081189.251350
Ca. 198–220 n. Chr. Ein rotes Carneol-Intaglio, das einen männlichen Kopf zeigt, der nach links blickt und vermutlich den Kaiser Caracalla darstellt. Sein Haar ist in kurzen, dicken Locken dargestellt, die nach hinten gekämmt sind, mit gestutztem Bart und Koteletten. Seine Gesichtszüge sind deutlich definiert: markante Stirn, geradeste Nase, große eingefallene Augen mit einem deutlich markierten Augenlid, und fest geschlossen Lippen über einem quadratischen Kinn. Eingefasst in eine ovalen Bezelschnitt, ist das Intaglio in einen Goldring mit einem D-förmigen Draht montiert, der an den Schultern breiter wird und nach hinten hin allmählich verjüngt. Für ein ähnliches Exemplar siehe: Bagot J., Das Vermächtnis des Hephaistos: Ein Denkmal einer privaten Sammlung antiker Ringe und Glyptiken, Nr. 337. Größe: Ø: 14,07 mm / US: 27/8 / UK: F; Gewicht: 5,38 g
Provenienz: Private Londoner Sammlung; ehemals Teil einer privaten Sammlung im Süddeutschland, zwischen den 80ern und Anfang der 90er Jahre erworben. Dieser Gegenstand wurde mit dem Art Loss Register abgeglichen. Revidiert von Sami Fortune, Spezialist für antiken Schmuck.
Die XRF-Analyse bestätigt Gold von hoher Reinheit (94,39 % Au), entsprechend dem römischen Kaiser-Juwelenschmuck.
#goldmania
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Ca. 198–220 n. Chr. Ein roter Carneol-Intaglio, graviert mit einem männlichen Brustbild, das nach links blickt und vermutlich den Kaiser Caracalla darstellt. Sein Haar ist in kurzen, dicken Locken dargestellt, die nach hinten gekämmt sind, mit gestutztem Bart und Koteletten. Seine Gesichtszüge sind scharf definiert: markante Stirn, gerade Nase, große, eingefallene Augen mit deutlich markiertem Augenlid und fest verschlossenen Lippen über einem quadratischen Kinn. Eingefasst in einen ovalen Bezelschnitt, ist das Intaglio in einen Goldring mit einem D-förmigen Ringdraht montiert, der an den Schultern breiter wird und nach hinten hin allmählich verjüngt.
Für ein ähnliches Exemplar siehe: Bagot J., Das Vermächtnis des Hephaistos: Ein Denkmal einer privaten Sammlung antiker Ringe und Glyptiken, Nr. 337.
Größe: Ø: 14,07 mm / US: 27/8 / UK: F
Gewicht: 5,38 g
Provenienz: Private Sammlung in London; ehemals Teil einer privaten Sammlung im Südeutschland, erworben in den 80er bis Anfang der 90er Jahre. Dieser Gegenstand wurde mit dem Art Loss Register abgeglichen. Revidiert von Sami Fortune, Spezialist für antiken Schmuck.
Die XRF-Analyse bestätigt Gold von hoher Reinheit (94,39 % Au), entsprechend dem römischen Kaiser-Juwelenschmuck.
Cod. 5081189.251350
Ca. 198–220 n. Chr. Ein rotes Carneol-Intaglio, das einen männlichen Kopf zeigt, der nach links blickt und vermutlich den Kaiser Caracalla darstellt. Sein Haar ist in kurzen, dicken Locken dargestellt, die nach hinten gekämmt sind, mit gestutztem Bart und Koteletten. Seine Gesichtszüge sind deutlich definiert: markante Stirn, geradeste Nase, große eingefallene Augen mit einem deutlich markierten Augenlid, und fest geschlossen Lippen über einem quadratischen Kinn. Eingefasst in eine ovalen Bezelschnitt, ist das Intaglio in einen Goldring mit einem D-förmigen Draht montiert, der an den Schultern breiter wird und nach hinten hin allmählich verjüngt. Für ein ähnliches Exemplar siehe: Bagot J., Das Vermächtnis des Hephaistos: Ein Denkmal einer privaten Sammlung antiker Ringe und Glyptiken, Nr. 337. Größe: Ø: 14,07 mm / US: 27/8 / UK: F; Gewicht: 5,38 g
Provenienz: Private Londoner Sammlung; ehemals Teil einer privaten Sammlung im Süddeutschland, zwischen den 80ern und Anfang der 90er Jahre erworben. Dieser Gegenstand wurde mit dem Art Loss Register abgeglichen. Revidiert von Sami Fortune, Spezialist für antiken Schmuck.
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