léopards - Galionsfigur - Königliche Leoparden - bini edo - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Zwei Bronzen Leoparden aus Nigeria in der Bini-Edo-Tradition, datiert auf 1990–2000, jeweils 12 cm hoch, 12 cm tief und 4 cm breit, Gesamtgewicht 1,5 kg, mit dem Titel 'léopards' und der Bezeichnung 'leopards royal', ohne Ständer verkauft und in gutem Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Ifé-Kunst ist die einzige in Afrika, die anthropomorphe oder zoomorphe Darstellungen von solchem Realismus bietet.
Sie ist von einer so hohen künstlerischen Qualität, dass man sie oft mit den anderen großen naturalistischen Kulturen des antiken Griechenlands und Roms verglichen hat.
Der Leopard ist ein königliches Symbol des Königreichs Abomey (oder Danhomè in der Fon-Sprache).
Nach der Legende stammen die Dynastien der Königreiche des Südens der Republik Benin aus Tado, einer Stadt im heutigen Togo, und entstanden aus einem mythischen Paar: Prinzessin Aligbonon von Tado und ein Leopard.
Die Leopardenpaare standen paarweise auf den Altären der königlichen Ahnen.
Oft handelte es sich um Aquamanile.
Bei Zeremonien wurden sie durch ein Loch an der Oberseite des Kopfes mit Wasser gefüllt.
Das Wasser rinnt dann durch die Nasenlöcher hindurch.
Der Oba hielt lebende Leoparden an seinem Hof und beschäftigte einen Wächter, der vollständig der Pflege dieser Tiere gewidmet war.
Nach 'Schätze des alten Nigeria' – Ausstellung Grand Palais Paris 1984
Die Ifé-Kunst ist die einzige in Afrika, die anthropomorphe oder zoomorphe Darstellungen von solchem Realismus bietet.
Sie ist von einer so hohen künstlerischen Qualität, dass man sie oft mit den anderen großen naturalistischen Kulturen des antiken Griechenlands und Roms verglichen hat.
Der Leopard ist ein königliches Symbol des Königreichs Abomey (oder Danhomè in der Fon-Sprache).
Nach der Legende stammen die Dynastien der Königreiche des Südens der Republik Benin aus Tado, einer Stadt im heutigen Togo, und entstanden aus einem mythischen Paar: Prinzessin Aligbonon von Tado und ein Leopard.
Die Leopardenpaare standen paarweise auf den Altären der königlichen Ahnen.
Oft handelte es sich um Aquamanile.
Bei Zeremonien wurden sie durch ein Loch an der Oberseite des Kopfes mit Wasser gefüllt.
Das Wasser rinnt dann durch die Nasenlöcher hindurch.
Der Oba hielt lebende Leoparden an seinem Hof und beschäftigte einen Wächter, der vollständig der Pflege dieser Tiere gewidmet war.
Nach 'Schätze des alten Nigeria' – Ausstellung Grand Palais Paris 1984

