Le Yack - Quiet Counter, 1958 - Hand signed






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im gedämpften Ambiente eines amerikanischen Soda-Bar-Salons am Ende der 1950er Jahre sitzen zwei elegant gekleidete Frauen am Tresen, erstarrt in einem Schweigen voller Andeutungen. Weiße Handschuhe, strukturierte Kleider, makellose Frisuren: Alles erinnert an eine Epoche, in der das Erscheinungsbild oft das Intime verhüllt. Der Blick einer von ihnen, dem Zuschauer zugewandt, scheint eine stille Erwartung zu tragen, während sich die andere in eine distanziertere Haltung zurückzieht.
Hinter dem Tresen bereitet ein Kellner in weißer Uniform ein Getränk mit Präzision zu, umgeben von Flaschen, Gläsern mit Früchten und glänzenden Maschinen. Das künstliche Licht, sanft aber bestimmt, formt die Konturen und betont die Trennung der Körper, trotz ihrer Nähe.
Das Werk gehört einer narrativ figurativen Tradition an, die vom amerikanischen Realismus inspiriert ist, erinnert an Edward Hopper und setzt zugleich eine zeitgenössische Sensibilität durch. Es hinterfragt moderne Einsamkeit, das Ungesagte und diese alltäglichen Augenblicke, in denen die Zeit zu schweben scheint. Eine intime und filmische Szene, von Nostalgie geprägt, die tief mit dem kollektiven Gedächtnis des Amerika nach dem Krieg resoniert.
Eigenschaften des Werks:
Signatur: Von der Künstlerin/dem Künstler vor Ort und auch auf der Rückseite des Werks handschriftlich signiert.
Technik: Giclée-Druck auf Leinwand, mit einer pigmentstarken Drucktechnik für eine fidèle Wiedergabe der Details und Farben.
Edition: Limitiert auf 20 Exemplare, individuell nummeriert.
Abmessungen: 40 x 60 cm.
Rahmung: Lieferung rahmenfertig, nach Ihren Vorlieben.
Authentizität: Begleitet von einem Echtheitszertifikat, vom Künstler signiert.
Versand: Aus Frankreich versendet, mit sicherer Verpackung, um eine Lieferung in einwandfreiem Zustand zu gewährleisten.
Über den Künstler:
LeYack (geboren 1972) ist ein zeitgenössischer Künstler, dessen Werk moderne Narration mit bildnerischem Erbe verbindet. Ausgehend von Fotografie und Kino verzerrt er die Codes des Realismus, um eine spürbare emotionale Spannung hineinzubringen. Jedes Werk erzählt einen eingefrorenen Moment und lädt den Betrachter ein, in die angedeutete Geschichte einzutauchen.
Schlagwörter: zeitgenössische figurative Malerei, digitale Malerei, figürale Kunst, zeitgenössische Kunst, narratives Bild, Kunstwerk, Sammlerstück, Innenaufnahme, amerikanisches Café, Soda-Bar, Diner, 50er Jahre, 1950er, 60er Jahre, Mid-Century, Retro, Vintage, Nostalgie, kollektives Gedächtnis, Einsamkeit, Stille, Ungesagtes, Erwartung, Szene des Alltags, amerikanischer Realismus, Inspiration Edward Hopper, filmische Atmosphäre, künstliches Licht, feminine Eleganz, introspektive Frau, Wanddekoration, Wandbild fürs Wohnzimmer, Kunst zum Sammeln, private Sammlung, zeitgenössischer Künstler, LeYack
Im gedämpften Ambiente eines amerikanischen Soda-Bar-Salons am Ende der 1950er Jahre sitzen zwei elegant gekleidete Frauen am Tresen, erstarrt in einem Schweigen voller Andeutungen. Weiße Handschuhe, strukturierte Kleider, makellose Frisuren: Alles erinnert an eine Epoche, in der das Erscheinungsbild oft das Intime verhüllt. Der Blick einer von ihnen, dem Zuschauer zugewandt, scheint eine stille Erwartung zu tragen, während sich die andere in eine distanziertere Haltung zurückzieht.
Hinter dem Tresen bereitet ein Kellner in weißer Uniform ein Getränk mit Präzision zu, umgeben von Flaschen, Gläsern mit Früchten und glänzenden Maschinen. Das künstliche Licht, sanft aber bestimmt, formt die Konturen und betont die Trennung der Körper, trotz ihrer Nähe.
Das Werk gehört einer narrativ figurativen Tradition an, die vom amerikanischen Realismus inspiriert ist, erinnert an Edward Hopper und setzt zugleich eine zeitgenössische Sensibilität durch. Es hinterfragt moderne Einsamkeit, das Ungesagte und diese alltäglichen Augenblicke, in denen die Zeit zu schweben scheint. Eine intime und filmische Szene, von Nostalgie geprägt, die tief mit dem kollektiven Gedächtnis des Amerika nach dem Krieg resoniert.
Eigenschaften des Werks:
Signatur: Von der Künstlerin/dem Künstler vor Ort und auch auf der Rückseite des Werks handschriftlich signiert.
Technik: Giclée-Druck auf Leinwand, mit einer pigmentstarken Drucktechnik für eine fidèle Wiedergabe der Details und Farben.
Edition: Limitiert auf 20 Exemplare, individuell nummeriert.
Abmessungen: 40 x 60 cm.
Rahmung: Lieferung rahmenfertig, nach Ihren Vorlieben.
Authentizität: Begleitet von einem Echtheitszertifikat, vom Künstler signiert.
Versand: Aus Frankreich versendet, mit sicherer Verpackung, um eine Lieferung in einwandfreiem Zustand zu gewährleisten.
Über den Künstler:
LeYack (geboren 1972) ist ein zeitgenössischer Künstler, dessen Werk moderne Narration mit bildnerischem Erbe verbindet. Ausgehend von Fotografie und Kino verzerrt er die Codes des Realismus, um eine spürbare emotionale Spannung hineinzubringen. Jedes Werk erzählt einen eingefrorenen Moment und lädt den Betrachter ein, in die angedeutete Geschichte einzutauchen.
Schlagwörter: zeitgenössische figurative Malerei, digitale Malerei, figürale Kunst, zeitgenössische Kunst, narratives Bild, Kunstwerk, Sammlerstück, Innenaufnahme, amerikanisches Café, Soda-Bar, Diner, 50er Jahre, 1950er, 60er Jahre, Mid-Century, Retro, Vintage, Nostalgie, kollektives Gedächtnis, Einsamkeit, Stille, Ungesagtes, Erwartung, Szene des Alltags, amerikanischer Realismus, Inspiration Edward Hopper, filmische Atmosphäre, künstliches Licht, feminine Eleganz, introspektive Frau, Wanddekoration, Wandbild fürs Wohnzimmer, Kunst zum Sammeln, private Sammlung, zeitgenössischer Künstler, LeYack
