Manilla (Sklaven-)Währungsarmband - Westafrika (Ohne mindestpreis)





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Manilla (slave) Währungsarmreif, Westafrika Bronze, Abmessungen 8 cm × 8 cm × 3 cm, Gewicht 700 g, guter Zustand, Provenienz Galerie / Antiquitätenhändler, ohne Ständer geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alte Kupfer-Manilla – westafrikanische Handelswährung.
Manillas sind (fast ringförmige) Armreifen, meist aus Bronze oder Kupfer, sehr selten aus Gold. Sie dienten als eine Art Geld oder Tauschmittel. Sie wurden auch als Schmuck in bestimmten westafrikanischen Nationen wie Guinea-Küste, Goldküste, Kalabar-Königreich, anderen Teilen Nigerias verwendet. Manillas wurden auch als "Sklavenhandel-Geld" bekannt. Die Europäer begannen, die Manillas zu verwenden, um Sklaven für den Sklavenhandel in Amerika zu kaufen (sowie in England vor 1807). Die Größe und das Gewicht einer Manilla bestimmten den Umtauschwert. Provenienz: Manfred Schäfer, ehemaliger Galerieinhaber aus Ulm, Deutschland.
Versand innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang. Die Sendungsverfolgungsnummer wird bereitgestellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Alte Kupfer-Manilla – westafrikanische Handelswährung.
Manillas sind (fast ringförmige) Armreifen, meist aus Bronze oder Kupfer, sehr selten aus Gold. Sie dienten als eine Art Geld oder Tauschmittel. Sie wurden auch als Schmuck in bestimmten westafrikanischen Nationen wie Guinea-Küste, Goldküste, Kalabar-Königreich, anderen Teilen Nigerias verwendet. Manillas wurden auch als "Sklavenhandel-Geld" bekannt. Die Europäer begannen, die Manillas zu verwenden, um Sklaven für den Sklavenhandel in Amerika zu kaufen (sowie in England vor 1807). Die Größe und das Gewicht einer Manilla bestimmten den Umtauschwert. Provenienz: Manfred Schäfer, ehemaliger Galerieinhaber aus Ulm, Deutschland.
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