Rahmen - Holz





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Handgeschnitzter Holzrahmen mit Guazzo-Goldung und Rocaille-Kurven, ca. 1900er Jahre, Herkunft Italien, Außenmaße 63 x 53 cm (Innen 44 x 34 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Von Hand geschnitzter Holzrahmen und Guazzo-Goldauflage.
Motivy zu Conchiglia (Rocaille): Die geschwungenen, übereinanderliegenden Schnitzereien, die du siehst, sind typisch für den Rokoko-Stil (oder den italienischen Barock-Kleinformen). Dieses organische Design, das an die Form einer Muschel oder einer Welle erinnert, war im 18. Jahrhundert sehr beliebt und erlebte im 19. Jahrhundert mehrere „Rückkehr(en)“.
Relieflasur: Die Tiefe der Schnitzerei deutet auf eine hochwertige Fertigung hin. Die sichtbaren Holzadern unter der Vergoldung zeigen, dass es sich um massives Schnitzelhout handelt, nicht um gegossenen Gips (der glatter und gleichmäßiger wäre).
Finish „Bolo“: In den Bereichen, in denen das Gold leicht abgetragen ist, fällt eine rötlich/braune Tönung auf. Das ist das armenische Bolo, eine Tonerde, die als Grundierung für Blattgold aufgetragen wird. Seine Anwesenheit ist oft ein Zeichen traditioneller handwerklicher Vergoldung.
Status der Konservierung
Patina der Zeit: Der Rahmen zeigt authentische Alterungsspuren, mit kleinen Kratzern und Abnutzung der Reliefs, die ihm Charakter verleihen.
Vergoldung: Es scheint eine Kombination aus Goldfolie und möglicherweise einer späteren Nachschicht mit Goldfarbe oder Porporina an einigen Stellen zu geben, um die Spuren der Zeit zu überdecken, aber die Basis scheint original und wertvoll.
Mögliche Epoche
Aus Form und Technik könnte es sich um einen Rahmen der Mitte bis späten Ottokanto des 19. Jahrhunderts handeln, der Motive des 18. Jahrhunderts aufgreift.
Dimensionen: 63 x 53 cm
N.B.
Nicht es gibt Preisreserve!
Von Hand geschnitzter Holzrahmen und Guazzo-Goldauflage.
Motivy zu Conchiglia (Rocaille): Die geschwungenen, übereinanderliegenden Schnitzereien, die du siehst, sind typisch für den Rokoko-Stil (oder den italienischen Barock-Kleinformen). Dieses organische Design, das an die Form einer Muschel oder einer Welle erinnert, war im 18. Jahrhundert sehr beliebt und erlebte im 19. Jahrhundert mehrere „Rückkehr(en)“.
Relieflasur: Die Tiefe der Schnitzerei deutet auf eine hochwertige Fertigung hin. Die sichtbaren Holzadern unter der Vergoldung zeigen, dass es sich um massives Schnitzelhout handelt, nicht um gegossenen Gips (der glatter und gleichmäßiger wäre).
Finish „Bolo“: In den Bereichen, in denen das Gold leicht abgetragen ist, fällt eine rötlich/braune Tönung auf. Das ist das armenische Bolo, eine Tonerde, die als Grundierung für Blattgold aufgetragen wird. Seine Anwesenheit ist oft ein Zeichen traditioneller handwerklicher Vergoldung.
Status der Konservierung
Patina der Zeit: Der Rahmen zeigt authentische Alterungsspuren, mit kleinen Kratzern und Abnutzung der Reliefs, die ihm Charakter verleihen.
Vergoldung: Es scheint eine Kombination aus Goldfolie und möglicherweise einer späteren Nachschicht mit Goldfarbe oder Porporina an einigen Stellen zu geben, um die Spuren der Zeit zu überdecken, aber die Basis scheint original und wertvoll.
Mögliche Epoche
Aus Form und Technik könnte es sich um einen Rahmen der Mitte bis späten Ottokanto des 19. Jahrhunderts handeln, der Motive des 18. Jahrhunderts aufgreift.
Dimensionen: 63 x 53 cm
N.B.
Nicht es gibt Preisreserve!

