Außergewöhnliche Stammesmaske - Maske Dan Yacouba - Dan - Liberia (Ohne mindestpreis)





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Außergewöhnliche Stammesmaske, eine Dan/Yacouba-Maske aus Liberia aus Holz, Mitte des 20. Jahrhunderts, aus einer Privatsammlung; Abmessungen 23 × 23 × 13 cm; guter Zustand; Reproduktion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Männliche Masken - Dan / Yacouba - Liberia - Afrikanische Masken
Bei den Dan sind die Masken die Geister des Buschlandes und nicht ihre Vertreter.
In ihrer Vielfalt sehr zahlreich werden die Dan-Masken Guégo, "Maske-Kopf", genannt.
Der Oberbegriff Glé (Gleu im Südwesten) bezeichnet die gesamte Figur.
Glé verkörpert die spirituelle Kraft, die im Wald wohnt und am Dorfleben teilnehmen möchte.
Der Maskenträger und sein Besitzer genießen einen sehr hohen Status in der Dorfhierarchie.
Ihr Auftreten bei Maskenfesten löst Konflikte, die vom Dorfvorsteher nicht hätten beigelegt werden können.
Wer die Masken nicht respektiert, begeht ein schweres Verbrechen gegen seine Gemeinschaft und seine Religion.
Die Dan-Masken sind bei den Zeremonien sehr hierarchisch gegliedert:
Einige erscheinen nur zur Unterhaltung des Publikums, andere sind stumm oder verfügen über Redegewandtheit.
Die Mehrzahl spricht und singt; ihre Stimme kann sich durch Musik äußern.
Sie werden gewöhnlich aus sehr hartem Holz gefertigt, mit den Blättern eines Baumes, der einem Schleifpapier ähnelt, geglättet, anschließend mit pflanzlicher Tinte (Latex, Ruß...) schwarz gefärbt.
Masken mit runden Augen verkörpern einen weiblichen Geist, Augen mit schmalen Schlitzen einen männlichen Geist.
Männliche Masken - Dan / Yacouba - Liberia - Afrikanische Masken
Bei den Dan sind die Masken die Geister des Buschlandes und nicht ihre Vertreter.
In ihrer Vielfalt sehr zahlreich werden die Dan-Masken Guégo, "Maske-Kopf", genannt.
Der Oberbegriff Glé (Gleu im Südwesten) bezeichnet die gesamte Figur.
Glé verkörpert die spirituelle Kraft, die im Wald wohnt und am Dorfleben teilnehmen möchte.
Der Maskenträger und sein Besitzer genießen einen sehr hohen Status in der Dorfhierarchie.
Ihr Auftreten bei Maskenfesten löst Konflikte, die vom Dorfvorsteher nicht hätten beigelegt werden können.
Wer die Masken nicht respektiert, begeht ein schweres Verbrechen gegen seine Gemeinschaft und seine Religion.
Die Dan-Masken sind bei den Zeremonien sehr hierarchisch gegliedert:
Einige erscheinen nur zur Unterhaltung des Publikums, andere sind stumm oder verfügen über Redegewandtheit.
Die Mehrzahl spricht und singt; ihre Stimme kann sich durch Musik äußern.
Sie werden gewöhnlich aus sehr hartem Holz gefertigt, mit den Blättern eines Baumes, der einem Schleifpapier ähnelt, geglättet, anschließend mit pflanzlicher Tinte (Latex, Ruß...) schwarz gefärbt.
Masken mit runden Augen verkörpern einen weiblichen Geist, Augen mit schmalen Schlitzen einen männlichen Geist.

