Carlo Mirabasso - Notte serena





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Carlo Mirabasso präsentiert Notte serena, ein originales Werk von 2026 mit Öl- und Acrylmalerei auf Platte, 22 x 16 cm, handschriftlich signiert auf Vorder- und Rückseite, einzigartiges Werk mit Echtheitszertifikat und rahmenlos.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TECHNIK UND EINZIGARTIGKEIT DES WERKS:
Jedes Gemälde von Carlo Mirabasso, Maler seit 1975,
wird vollständig von Hand gefertigt, wobei der Einsatz von Drucksachen,
Reproduktionen oder anderen fotomechanischen Techniken ausgeschlossen ist.
Der Künstler beginnt mit einem weißen, matten Untergrund (Leinwand oder Holzbretter),
drückt dann mit Bleistift die Bildkomposition auf und lässt das Werk organisch entstehen.
Anschließend schafft Mirabasso durch den sachkundigen Einsatz des Pinsels 텍스트ur, Lasuren und Tiefe
unter Verwendung von Acryl- und hochwertigem Öl in feinster Qualität.
Nach Fertigstellung wird das Werk mit einem transparenten, hochglänzenden Firnis geschützt,
der es neben dem Schutz vor äußeren Einflüssen auch dem Gemälde Leuchtkraft und Brillanz verleiht.
Jedes Werk ist ein einzigartiges, unwiederholbares Stück.
BESCHREIBUNG:
Abmessungen: 22 cm x 16 cm
Technik: Öl- und Acryl auf Holzplatte / MDF-Platte.
Grundlage des Bildes vorbereitet mit matter Impapierre (Imprämitur).
Die Oberfläche des Werks ist mit einem finalen, transparenten und glänzenden Firnis geschützt.
Unikat, handsigniert Vorder- und Rückseite.
Authentizitätszertifikat.
Kein Rahmen.
Wird sorgfältig verpackt und mit Tracking-Nummer versendet.
***
In der Regione Umbria, dem Herz der vorrinazentralen Epoche, wichtiger Ort jener ersten realistischen Funken,
die aus der Natur und jenen empirischen Formen räumlicher Darstellung entsprangen, lebt Carlo Mirabasso.
Ein demütiger, aber nachdenklicher Künstler, der intelligent eine Maltechnik mit teils geometrischen und rhythmischen Elementen
mit jener expressiven Urprinzip der Volumen der mittelalterlichen Welt verbindet,
eine vielleicht der ganzen späteren modernen Kunst – ein Keim.
Eine „zarte Harmonie“, die in seinen Werken auf Holz,
in den dreißigjährigen Altargemälden gleich, zwischen Studien präcubistischer Matrix
und vertikalen Landschafterdarstellungen, sich in seinen malerischen Techniken vollendet; fast marmornost,
einer subtilen materiellen Symbolik getragen,
mit einer Bedeutung der Mauer-ähnlichen Bedeutung, in der die Fresko-Technik wiederkehrt und,
in jener Ruhe der Orte, die De Chirico zuspricht,\ndie Raum- und Zeitillusion im Bildrahmen anhalten,ührt Mirabasso sinnliche Erinnerungen an die metasphärische Wahrnehmung wieder an die Oberfläche.
Text von Andrea Galante
***
BIOGRAFIE
Carlo Mirabasso wurde 1959 in Tivoli geboren.
1969? 1979 schließt er das Liceo Artistico Ripetta in Rom ab.
Zwischen den Achtzigern und Neunzigern arbeitete er neben der Malerei auch im Bereich der Werbegrafik und Illustration,
und kooperierte mit zahlreichen Werbeagenturen und Verlagen.
Anfang der Neunziger beginnt er, seine ersten metaphysischen Kompositionen zu malen; er verfeinert eine eigene Maltechnik
auf Holzplatte, die grundlegend für seine Forschung wird, und zeichnet einen Weg, der ihn als professionellen Künstler etabliert.
Seit 1996 gibt er die Werbegrafik auf und widmet sich ausschließlich der Malerei.
Er hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und seine Werke ausgestellt in Rom, Mailand, Florenz, Bari, Teramo, Potenza, Padua,
Auckland (Neuseeland), Marbella (Spanien), Taipeh (Taiwan).
Er lebt und arbeitet in Bastia Umbra, Perugia.
TECHNIK UND EINZIGARTIGKEIT DES WERKS:
Jedes Gemälde von Carlo Mirabasso, Maler seit 1975,
wird vollständig von Hand gefertigt, wobei der Einsatz von Drucksachen,
Reproduktionen oder anderen fotomechanischen Techniken ausgeschlossen ist.
Der Künstler beginnt mit einem weißen, matten Untergrund (Leinwand oder Holzbretter),
drückt dann mit Bleistift die Bildkomposition auf und lässt das Werk organisch entstehen.
Anschließend schafft Mirabasso durch den sachkundigen Einsatz des Pinsels 텍스트ur, Lasuren und Tiefe
unter Verwendung von Acryl- und hochwertigem Öl in feinster Qualität.
Nach Fertigstellung wird das Werk mit einem transparenten, hochglänzenden Firnis geschützt,
der es neben dem Schutz vor äußeren Einflüssen auch dem Gemälde Leuchtkraft und Brillanz verleiht.
Jedes Werk ist ein einzigartiges, unwiederholbares Stück.
BESCHREIBUNG:
Abmessungen: 22 cm x 16 cm
Technik: Öl- und Acryl auf Holzplatte / MDF-Platte.
Grundlage des Bildes vorbereitet mit matter Impapierre (Imprämitur).
Die Oberfläche des Werks ist mit einem finalen, transparenten und glänzenden Firnis geschützt.
Unikat, handsigniert Vorder- und Rückseite.
Authentizitätszertifikat.
Kein Rahmen.
Wird sorgfältig verpackt und mit Tracking-Nummer versendet.
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In der Regione Umbria, dem Herz der vorrinazentralen Epoche, wichtiger Ort jener ersten realistischen Funken,
die aus der Natur und jenen empirischen Formen räumlicher Darstellung entsprangen, lebt Carlo Mirabasso.
Ein demütiger, aber nachdenklicher Künstler, der intelligent eine Maltechnik mit teils geometrischen und rhythmischen Elementen
mit jener expressiven Urprinzip der Volumen der mittelalterlichen Welt verbindet,
eine vielleicht der ganzen späteren modernen Kunst – ein Keim.
Eine „zarte Harmonie“, die in seinen Werken auf Holz,
in den dreißigjährigen Altargemälden gleich, zwischen Studien präcubistischer Matrix
und vertikalen Landschafterdarstellungen, sich in seinen malerischen Techniken vollendet; fast marmornost,
einer subtilen materiellen Symbolik getragen,
mit einer Bedeutung der Mauer-ähnlichen Bedeutung, in der die Fresko-Technik wiederkehrt und,
in jener Ruhe der Orte, die De Chirico zuspricht,\ndie Raum- und Zeitillusion im Bildrahmen anhalten,ührt Mirabasso sinnliche Erinnerungen an die metasphärische Wahrnehmung wieder an die Oberfläche.
Text von Andrea Galante
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BIOGRAFIE
Carlo Mirabasso wurde 1959 in Tivoli geboren.
1969? 1979 schließt er das Liceo Artistico Ripetta in Rom ab.
Zwischen den Achtzigern und Neunzigern arbeitete er neben der Malerei auch im Bereich der Werbegrafik und Illustration,
und kooperierte mit zahlreichen Werbeagenturen und Verlagen.
Anfang der Neunziger beginnt er, seine ersten metaphysischen Kompositionen zu malen; er verfeinert eine eigene Maltechnik
auf Holzplatte, die grundlegend für seine Forschung wird, und zeichnet einen Weg, der ihn als professionellen Künstler etabliert.
Seit 1996 gibt er die Werbegrafik auf und widmet sich ausschließlich der Malerei.
Er hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und seine Werke ausgestellt in Rom, Mailand, Florenz, Bari, Teramo, Potenza, Padua,
Auckland (Neuseeland), Marbella (Spanien), Taipeh (Taiwan).
Er lebt und arbeitet in Bastia Umbra, Perugia.

