Wikingerzeit Bronzenes Armband mit symbolischer Punzen-Dot-Verzierung – nordischer Schutzarmreif! (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Wikinger offener Armreif mit Punzen-Dot- Ornamentik in Spiralen und Rosetten, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., guter alter Zustand mit natürlicher Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvoller Armreif aus Bronze aus der Wikingerzeit, verziert mit komplexen Punzen-Punkt-Ornamenten, die fließende geometrische und spiralförmige Motive bilden und so die symbolischen künstlerischen Traditionen der nordischen Welt widerspiegeln. Dieser offene Manschettenarmreif datiert ungefähr auf das 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., eine Periode, in der Armringe und Armbänder wichtige Elemente der Wikinger-Identität, des Reichtums und des Rituals waren.
Die Oberfläche ist sorgfältig mit Reihen eingedrückter Eindrücke verziert, die sich zu serpentinischen Linien und kreisförmigen Rosettenmustern ordnen und so eine rhythmische dekorative Komposition schaffen, die typisch ist für frühmittelalterliche skandinavische Metallarbeiten. Eine solche Punzen-Punkt-Ornamentik wurde weit verbreitet in wikingerzeitlicher Dekorationskunst, oft als Darstellung kosmischer Bewegung, schützender Symbolik und des ewigen Kreislaufs des Lebens.
Die spiralförmigen Muster und die kreisförmigen Rosetten spiegeln die visuelle Sprache wider, die in nordischen Kunststilen wie Borrestil und frühen Jelling-Traditionen zu sehen ist, wo schleifenförmige Formen miteinander verbundene Kräfte von Natur, Schicksal und göttlichem Schutz symbolisieren. In Wikinger-Glaubenssystemen könnten kreisförmige Motive die Sonne, Kontinuität und heilige Zyklen darstellen, die von den Göttern bestimmt werden, während fließende Linien die Bewegung von Schlangen oder schützenden Kräften um den Träger herum hervorrufen.
Armringe wie dieser wurden von Wikinger-Männern und -Frauen nicht nur als Schmuck getragen, sondern auch als Symbole von Status und Loyalität. Armringe dienten häufig als Währung und Eidobjekte, die manchmal gebrochen oder zum Zwecke der Festigung von Allianzen ausgetauscht wurden – eine Praxis, die gut in nordischen Sagen und archäologischen Funden in Skandinavien und Wikinger-Handelsregionen belegt ist.
Der Armreif bewahrt eine reiche archäologische Patina, mit sichtbaren Alters- und Grabspuren, die seine historische Authentizität erhöhen. Die offene Form ermöglichte es, den Armreif leicht am Handgelenk anzupassen, ein typisches Merkmal wikingerzeitlicher Armringe.
Material: Bronze
Typ: Offener Manschettenarmreif / Armring
Kultur: Wikinger / Norden
Datum: Circa 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Verzierung: Punzen-Dot-spiral- und Rosettenornamentik
Zustand: Guter antiker Zustand mit natürlicher Patina und Oberflächenabnutzung entsprechend dem Alter.
Ein überzeugendes Beispiel wikingerzeitlicher symbolischer Ornamentik, das den künstlerischen Geist und die kulturellen Traditionen der nordischen Welt verkörpert.
Ein eindrucksvoller Armreif aus Bronze aus der Wikingerzeit, verziert mit komplexen Punzen-Punkt-Ornamenten, die fließende geometrische und spiralförmige Motive bilden und so die symbolischen künstlerischen Traditionen der nordischen Welt widerspiegeln. Dieser offene Manschettenarmreif datiert ungefähr auf das 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., eine Periode, in der Armringe und Armbänder wichtige Elemente der Wikinger-Identität, des Reichtums und des Rituals waren.
Die Oberfläche ist sorgfältig mit Reihen eingedrückter Eindrücke verziert, die sich zu serpentinischen Linien und kreisförmigen Rosettenmustern ordnen und so eine rhythmische dekorative Komposition schaffen, die typisch ist für frühmittelalterliche skandinavische Metallarbeiten. Eine solche Punzen-Punkt-Ornamentik wurde weit verbreitet in wikingerzeitlicher Dekorationskunst, oft als Darstellung kosmischer Bewegung, schützender Symbolik und des ewigen Kreislaufs des Lebens.
Die spiralförmigen Muster und die kreisförmigen Rosetten spiegeln die visuelle Sprache wider, die in nordischen Kunststilen wie Borrestil und frühen Jelling-Traditionen zu sehen ist, wo schleifenförmige Formen miteinander verbundene Kräfte von Natur, Schicksal und göttlichem Schutz symbolisieren. In Wikinger-Glaubenssystemen könnten kreisförmige Motive die Sonne, Kontinuität und heilige Zyklen darstellen, die von den Göttern bestimmt werden, während fließende Linien die Bewegung von Schlangen oder schützenden Kräften um den Träger herum hervorrufen.
Armringe wie dieser wurden von Wikinger-Männern und -Frauen nicht nur als Schmuck getragen, sondern auch als Symbole von Status und Loyalität. Armringe dienten häufig als Währung und Eidobjekte, die manchmal gebrochen oder zum Zwecke der Festigung von Allianzen ausgetauscht wurden – eine Praxis, die gut in nordischen Sagen und archäologischen Funden in Skandinavien und Wikinger-Handelsregionen belegt ist.
Der Armreif bewahrt eine reiche archäologische Patina, mit sichtbaren Alters- und Grabspuren, die seine historische Authentizität erhöhen. Die offene Form ermöglichte es, den Armreif leicht am Handgelenk anzupassen, ein typisches Merkmal wikingerzeitlicher Armringe.
Material: Bronze
Typ: Offener Manschettenarmreif / Armring
Kultur: Wikinger / Norden
Datum: Circa 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Verzierung: Punzen-Dot-spiral- und Rosettenornamentik
Zustand: Guter antiker Zustand mit natürlicher Patina und Oberflächenabnutzung entsprechend dem Alter.
Ein überzeugendes Beispiel wikingerzeitlicher symbolischer Ornamentik, das den künstlerischen Geist und die kulturellen Traditionen der nordischen Welt verkörpert.
