Wikingerzeit Silber Ring mit doppelter Spirale „Odins geopfertes rechtes Auge an Mímir“, Symbol der Wachsamkeit, (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellenter Zustand Silberraing aus der Wikingerzeit mit augenförmigem Bezels und doppelter Spirale, ca. 9.–11. Jahrhundert, authentisch/original und 2026 aus den Niederlanden aus einer Privatsammlung erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine markante silberne Ring aus der Wikingerzeit mit einer wunderschön gravierten augenförmigen Fassung, die ein doppelspiralig gestaltetes Motiv trägt – ein eindrucksvolles Design, verwurzelt in der symbolischen Sprache der frühen skandinavischen Ornamentik. Der Ring dürfte aus dem 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr. stammen, der Zeitraum, der traditionell mit der Blütezeit der Wikingerzeit assoziiert wird.
Die Fassung bildet einen anmutigen mandelähnlichen „Augen“-Rahmen, der symmetrisch durch eine zentrale Linie geteilt ist. Innerhalb jeder Hälfte erscheint ein sorgfältig graviertes Spiralmotiv, umgeben von feiner Punzen-Decor, eine Technik, die in der frühmittelalterlichen nordischen Metallkunst weit verbreitet genutzt wurde. Die Schulter des Rings zeigt ebenfalls subtile geschnitzte Ornamente, die das elegante zugleich kraftvolle Erscheinungsbild des Stücks unterstreichen.
In der Wikinger-Symbolik stellten Spiralformen oft Bewegung, Lebenszyklen und den Fluss des Schicksals dar – Themen, die eng mit der nordischen Kosmologie verbunden sind. Die augenähnliche Geometrie der Fassung lädt dazu ein, einen Vergleich mit der mythologischen Symbolik um Odin, dem nordischen Gott der Weisheit, zu ziehen, der sich am Brunnen von Mímir eines seiner Augen opferte, um das Universum zu erlangen. Wegen dieses Mythos werden Augenmotive in nordischer Kunst manchmal als Symbole der Wachsamkeit, des Schutzes und der Weisheit interpretiert.
Die ausbalancierte Komposition des Rings spiegelt zudem die ästhetischen Traditionen frühskandinavischer dekorativer Stile wie die borresche und die Jellinge‑kunst, in denen symmetrische Geometrie, Spiralen und gepunktete Ornamentik häufig in persönlicher Eleganz und rituellen Gegenständen eingesetzt wurden.
Der Ring bewahrt eine schöne antike Silberspatina, mit Oberflächenabnutzung und Glättung, die dem Jahrhundertalter entspricht. Die gravierte Verzierung bleibt deutlich sichtbar und verleiht dem Stück eine starke visuelle Präsenz, während sein historischer Charakter erhalten bleibt.
Ringe dieser Art waren nicht nur dekorativ, sondern auch zutiefst persönliche Objekte, oft getragen als Symbole von Identität, Glauben und Schutz. Dieses Stück repräsentiert daher sowohl das Handwerk als auch die symbolische Welt der Wikingerzeit-Scandinaviens.
Material: Silber
Typ: Ring / Persönliches Ornament
Kultur: Wikinger / Nordisch
Datum: Circa 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Dekoration: Doppelspiral‑„Augen“-Motiv mit Punzenornamentik
Zustand: Guter antiker Zustand mit natürlicher Patina und Verschleiß, entsprechend dem Alter.
Ein überaus eindrucksvolles Beispiel für wikingerzeitliche Symboljuwelen, das eleganten skandinavischen Handwerksstil mit der zeitlosen Bildsprache spiralförmiger Kosmologie und schützender Wachsamkeit verbindet.
Eine markante silberne Ring aus der Wikingerzeit mit einer wunderschön gravierten augenförmigen Fassung, die ein doppelspiralig gestaltetes Motiv trägt – ein eindrucksvolles Design, verwurzelt in der symbolischen Sprache der frühen skandinavischen Ornamentik. Der Ring dürfte aus dem 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr. stammen, der Zeitraum, der traditionell mit der Blütezeit der Wikingerzeit assoziiert wird.
Die Fassung bildet einen anmutigen mandelähnlichen „Augen“-Rahmen, der symmetrisch durch eine zentrale Linie geteilt ist. Innerhalb jeder Hälfte erscheint ein sorgfältig graviertes Spiralmotiv, umgeben von feiner Punzen-Decor, eine Technik, die in der frühmittelalterlichen nordischen Metallkunst weit verbreitet genutzt wurde. Die Schulter des Rings zeigt ebenfalls subtile geschnitzte Ornamente, die das elegante zugleich kraftvolle Erscheinungsbild des Stücks unterstreichen.
In der Wikinger-Symbolik stellten Spiralformen oft Bewegung, Lebenszyklen und den Fluss des Schicksals dar – Themen, die eng mit der nordischen Kosmologie verbunden sind. Die augenähnliche Geometrie der Fassung lädt dazu ein, einen Vergleich mit der mythologischen Symbolik um Odin, dem nordischen Gott der Weisheit, zu ziehen, der sich am Brunnen von Mímir eines seiner Augen opferte, um das Universum zu erlangen. Wegen dieses Mythos werden Augenmotive in nordischer Kunst manchmal als Symbole der Wachsamkeit, des Schutzes und der Weisheit interpretiert.
Die ausbalancierte Komposition des Rings spiegelt zudem die ästhetischen Traditionen frühskandinavischer dekorativer Stile wie die borresche und die Jellinge‑kunst, in denen symmetrische Geometrie, Spiralen und gepunktete Ornamentik häufig in persönlicher Eleganz und rituellen Gegenständen eingesetzt wurden.
Der Ring bewahrt eine schöne antike Silberspatina, mit Oberflächenabnutzung und Glättung, die dem Jahrhundertalter entspricht. Die gravierte Verzierung bleibt deutlich sichtbar und verleiht dem Stück eine starke visuelle Präsenz, während sein historischer Charakter erhalten bleibt.
Ringe dieser Art waren nicht nur dekorativ, sondern auch zutiefst persönliche Objekte, oft getragen als Symbole von Identität, Glauben und Schutz. Dieses Stück repräsentiert daher sowohl das Handwerk als auch die symbolische Welt der Wikingerzeit-Scandinaviens.
Material: Silber
Typ: Ring / Persönliches Ornament
Kultur: Wikinger / Nordisch
Datum: Circa 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Dekoration: Doppelspiral‑„Augen“-Motiv mit Punzenornamentik
Zustand: Guter antiker Zustand mit natürlicher Patina und Verschleiß, entsprechend dem Alter.
Ein überaus eindrucksvolles Beispiel für wikingerzeitliche Symboljuwelen, das eleganten skandinavischen Handwerksstil mit der zeitlosen Bildsprache spiralförmiger Kosmologie und schützender Wachsamkeit verbindet.
