Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Christlicher Talismanring mit geometrischen Kreuzmotiven – Symbol des Glaubens und des Schutzes (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Christlicher Talismanring mit geometrischen Kreuzmotiven – Symbol des Glaubens und des Schutzes, mittelalterlicher Bronzen-Signet-Ring mit Kreuzmotiven in Dreiecks- und Quadratabteilungen, ca. 12.–13. Jahrhundert, guter bis exzellenter Zustand, 8,42 g, Durchmesser 20 mm, Herkunft Niederlande, früherer Eigentümer Auktionshaus, 2026 aus Privatsammlung erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine auffällige mittelalterliche Bronzensignet-Ring mit einer wunderschön gravierten geometrischen Verzierung, bestehend aus Kreuzmotiven, die in dreieckige und quadratische Felder eingeteilt sind. Die Form und die dekorative Sprache wecken stark den christlichen Symbolismus, der während des Hochmittelalters und der Kreuzzugszeit (ca. 12.–13. Jahrhundert n. Chr.) weit verbreitet war.
Die polygonale Fassung ist sorgfältig mit einer symmetrischen Komposition aus sich kreuzenden Linien und kreuzförmigen Elementen graviert, wodurch ein kraftvolles geometrisches Muster entsteht, das religiöse und schützende Bedeutung getragen hätte. Kreuzmotive, angeordnet in strukturierten Rahmen, wurden im mittelalterlichen Europa häufig als apotropäische Symbole verwendet, von denen man glaubte, dem Träger göttlichen Schutz zu gewähren.
Solche Ringe dienten oft einem Doppelzweck: als persönliche Schmuckstücke und als Siegelringe, die Wachssiegel für Dokumente oder Briefe eindrücken konnten. Während der Kreuzzugsära erscheinen ähnliche geometrische und kreuzbasierte Designs an Ringen, die im westlichen Europa, in der byzantinischen Welt und im östlichen Mittelmeerraum getragen wurden, und spiegeln die tiefe Verbindung zwischen Glauben, Identität und persönlicher Verzierung wider.
Der robuste gegossene Stift des Rings und die erhobene Fassung spiegeln die typische mittelalterliche Handwerkskunst wider, während die gravierte Verzierung trotz des hohen Alters des Objekts deutlich sichtbar bleibt. Die Oberfläche zeigt eine natürliche archäologische Patina, die ihre Authentizität und historische Charakteristik verstärkt.
Ringe dieser Art könnten als persönliche Andachtsgegenstände oder schützende Talismane fungiert haben, getragen von Individuen, die spirituellen Schutz und Führung suchten in einer Zeit, die von Pilgerfahrten, Kriegsführung und religiöser Hingabe geprägt war.
Größe: 8,42 g, 20 mm
Material: Bronze
Typ: Signet-Ring / Andachtsornament
Datum: Circa 12.–13. Jahrhundert n. Chr.
Kultureller Kontext: Mittelalterliches Europa / Möglicher Einfluss aus der Kreuzzugszeit
Verzierung: Geometrische Kreuzmotive, angeordnet in strukturierten Feldern
Zustand: Guter antiker Zustand mit natürlicher Patina und Abnutzung, die Alter entspricht.
Ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Andachts-Schmuckstücke, das geometrische Kunstfertigkeit mit kraftvoller christlicher Symbolik aus einer der dramatischsten Perioden der europäischen Geschichte verbindet.
Eine auffällige mittelalterliche Bronzensignet-Ring mit einer wunderschön gravierten geometrischen Verzierung, bestehend aus Kreuzmotiven, die in dreieckige und quadratische Felder eingeteilt sind. Die Form und die dekorative Sprache wecken stark den christlichen Symbolismus, der während des Hochmittelalters und der Kreuzzugszeit (ca. 12.–13. Jahrhundert n. Chr.) weit verbreitet war.
Die polygonale Fassung ist sorgfältig mit einer symmetrischen Komposition aus sich kreuzenden Linien und kreuzförmigen Elementen graviert, wodurch ein kraftvolles geometrisches Muster entsteht, das religiöse und schützende Bedeutung getragen hätte. Kreuzmotive, angeordnet in strukturierten Rahmen, wurden im mittelalterlichen Europa häufig als apotropäische Symbole verwendet, von denen man glaubte, dem Träger göttlichen Schutz zu gewähren.
Solche Ringe dienten oft einem Doppelzweck: als persönliche Schmuckstücke und als Siegelringe, die Wachssiegel für Dokumente oder Briefe eindrücken konnten. Während der Kreuzzugsära erscheinen ähnliche geometrische und kreuzbasierte Designs an Ringen, die im westlichen Europa, in der byzantinischen Welt und im östlichen Mittelmeerraum getragen wurden, und spiegeln die tiefe Verbindung zwischen Glauben, Identität und persönlicher Verzierung wider.
Der robuste gegossene Stift des Rings und die erhobene Fassung spiegeln die typische mittelalterliche Handwerkskunst wider, während die gravierte Verzierung trotz des hohen Alters des Objekts deutlich sichtbar bleibt. Die Oberfläche zeigt eine natürliche archäologische Patina, die ihre Authentizität und historische Charakteristik verstärkt.
Ringe dieser Art könnten als persönliche Andachtsgegenstände oder schützende Talismane fungiert haben, getragen von Individuen, die spirituellen Schutz und Führung suchten in einer Zeit, die von Pilgerfahrten, Kriegsführung und religiöser Hingabe geprägt war.
Größe: 8,42 g, 20 mm
Material: Bronze
Typ: Signet-Ring / Andachtsornament
Datum: Circa 12.–13. Jahrhundert n. Chr.
Kultureller Kontext: Mittelalterliches Europa / Möglicher Einfluss aus der Kreuzzugszeit
Verzierung: Geometrische Kreuzmotive, angeordnet in strukturierten Feldern
Zustand: Guter antiker Zustand mit natürlicher Patina und Abnutzung, die Alter entspricht.
Ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Andachts-Schmuckstücke, das geometrische Kunstfertigkeit mit kraftvoller christlicher Symbolik aus einer der dramatischsten Perioden der europäischen Geschichte verbindet.
