Henri Michaux - Emergences-Résurgences - 1972





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Henri Michaux, Emergences-Résurgences, Erstausgabe 1972 von Skira in der Reihe Les Sentiers de la création, Paperback, Maße 21,5 × 16,6 cm, 172 Seiten, illustriertes Werk in Schwarz und Farbe, Sehr guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Henri Michaux. EMERGENCES-RÉSURGENCES
Éditions Skira, Kollektion „Les sentiers de la création“, Genf, 1972, (21,5 x 16,6 cm), 132 Seiten, mit illustriertem Schutzumschlag mit Klappen, unter Kristallpapier des Verlags.
82 Illustrationen in Schwarz und Farbe, die meisten außerhalb des Textes.
Originalausgabe in sehr gutem Zustand, abgesehen von partieller Verfärbung des Laminats am Rücken und dem zweiten Vorsatzblatt.
Emergences-Résurgences ist ein bedeutendes Werk von Henri Michaux (1899–1984), belgischer Dichter und Künstler französischer Ausdrucksweise, erstmals 1972 bei Éditions d’Art Albert Skira in der Sammlung „Les Sentiers de la création“ veröffentlicht. Dieses Werk, an der Schnittstelle von Essay, Gedicht und autobiografischer Reflexion, gilt als eines der tiefgründigsten und am stärksten ausgearbeiteten Porträts des Künstlers.
Das Buch verbindet introspektive Texte mit Reproduktionen von Zeichnungen und Gemälden Michaux’. Es erforscht die Ursprünge seines künstlerischen Vorgehens, insbesondere seinen Wunsch, sich von der dominierenden verbalen Sprache zu befreien. Michaux beschreibt, wie er, ohne formale Zeichenlehre, nach und nach seinen Weg durch eine durchgehende, freie, schlafwandlerische Linie gefunden hat, die versucht, das „Kontinuum“ des Lebens statt festgelegter Formen zu übersetzen.
Beeinflusst von seinen Reisen nach Asien und von der chinesischen Malerei, schätzt er Unvollkommenheit, Ferne und plötzliche Inspiration eher als realistische Reproduktion. Er lehnt eine zu stark kodierte Sprache ab, die er als überladen empfindet, zugunsten einer primitiven, direkten Kunst, mit wenigen Mitteln aber tiefem Sinn."} }}0
Henri Michaux. EMERGENCES-RÉSURGENCES
Éditions Skira, Kollektion „Les sentiers de la création“, Genf, 1972, (21,5 x 16,6 cm), 132 Seiten, mit illustriertem Schutzumschlag mit Klappen, unter Kristallpapier des Verlags.
82 Illustrationen in Schwarz und Farbe, die meisten außerhalb des Textes.
Originalausgabe in sehr gutem Zustand, abgesehen von partieller Verfärbung des Laminats am Rücken und dem zweiten Vorsatzblatt.
Emergences-Résurgences ist ein bedeutendes Werk von Henri Michaux (1899–1984), belgischer Dichter und Künstler französischer Ausdrucksweise, erstmals 1972 bei Éditions d’Art Albert Skira in der Sammlung „Les Sentiers de la création“ veröffentlicht. Dieses Werk, an der Schnittstelle von Essay, Gedicht und autobiografischer Reflexion, gilt als eines der tiefgründigsten und am stärksten ausgearbeiteten Porträts des Künstlers.
Das Buch verbindet introspektive Texte mit Reproduktionen von Zeichnungen und Gemälden Michaux’. Es erforscht die Ursprünge seines künstlerischen Vorgehens, insbesondere seinen Wunsch, sich von der dominierenden verbalen Sprache zu befreien. Michaux beschreibt, wie er, ohne formale Zeichenlehre, nach und nach seinen Weg durch eine durchgehende, freie, schlafwandlerische Linie gefunden hat, die versucht, das „Kontinuum“ des Lebens statt festgelegter Formen zu übersetzen.
Beeinflusst von seinen Reisen nach Asien und von der chinesischen Malerei, schätzt er Unvollkommenheit, Ferne und plötzliche Inspiration eher als realistische Reproduktion. Er lehnt eine zu stark kodierte Sprache ab, die er als überladen empfindet, zugunsten einer primitiven, direkten Kunst, mit wenigen Mitteln aber tiefem Sinn."} }}0

