Bachibouzouk (1977) - Haring vs Banksy





| 3 € | ||
|---|---|---|
| 2 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129542 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Belgische Street-Art-Acrylmalerei von Bachibouzouk (1977), mit dem Titel Haring vs Banksy, Limited Edition 2/20, hand signiert, grün, 84 cm hoch und 60 cm breit, Jahr 2026, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hervorragende Arbeit des brüsseler Künstlers Bachibouzouk.
In dieser Serie spielt der brüsseler Künstler Bachibouzouk mit der Kunstgeschichte ein Spiel, wie ein zu neugieriges Kind, das an ein Museum und eine Sprühdose geraten wäre. Durch diese „Tomato Soup Can“ inszeniert er eine freudig unwahrscheinliche Kollision zwischen drei Großen der zeitgenössischen Kunst: Haring, Banksy. Ein poppiges, urbanes und klinisches Duett, das durch die Sprühdose verarbeitet wird, wie es nur Bachibouzouk kann.
Ausgangspunkt ist natürlich das Banksy-Poster, das selbst schon eine Anspielung (oder ein Wink mit dem Zaunpfahl) auf die ikonische Campbell’s Soup von Andy Warhol ist. Bachibouzouk schlüpft hinein wie der dritte Musketier. Das Ergebnis: ein Dialog zwischen zwei Ästhetiken, von denen keines einen Gesprächspartner brauchte… und doch reden sie zusammen laut, und sogar lachen sie.
Die Aerosole, sorgfältig in einer leuchtenden Palette ausgewählt, verweigern sich dem zu ehrfürchtigen Erbe der Ateliers. Jede Farbe scheint zu verkünden: „Und was, wenn die Gegenwartskunst drei Minuten lang damit aufhören würde, alles ernst zu nehmen?“
Doch hinter dem Humor steckt ein echter Gedanke: Bachibouzouk hinterfragt die industrielle Wiederholung künstlerischer Ikonen. Was wird aus einem Symbol, wenn man es kopiert, dann die Kopie der Kopie kopiert und schließlich über die Referenzen selbst, die bereits abgeleitet sind, neu bemalt? Vielleicht etwas Ehrlicheres: ein Werk, das akzeptiert, dass es nicht allein entstanden ist, sondern in einem kulturellen Lärm, einem Karneval aus Bildern und Umdeutungen.
Indem er diese Schichten von Verweisen übereinander legt, verwandelt der Künstler die Dose — banales Objekt, Symbol des Konsums, Pop-Fetisch — in eine Metapher unserer gesättigten Epoche: Alles ist schon gesehen, remixt, abgeleitet... und dennoch, dank einer singularen Geste (und ein paar guten Sprühdosen), taucht etwas Neues auf.
Etwas wie, wenn man sich in einem Spiegelmuseum immer weiter dreht, schließlich sein eigenes Spiegelbild darin zu sehen beginnt.
Mit viel Humor, einem Hauch von Frechheit und einer fröhlichen Klarheit erinnert uns Bachibouzouk daran, dass Kunst vielleicht vor allem ein Spiel ist: Ein ernstes Spiel, ja, aber doch ein Spiel. Und in diesem Spiel sind seine Tomato Soup Can die Teile, die alle Schranken sprengen.
Hervorragende Arbeit des brüsseler Künstlers Bachibouzouk.
In dieser Serie spielt der brüsseler Künstler Bachibouzouk mit der Kunstgeschichte ein Spiel, wie ein zu neugieriges Kind, das an ein Museum und eine Sprühdose geraten wäre. Durch diese „Tomato Soup Can“ inszeniert er eine freudig unwahrscheinliche Kollision zwischen drei Großen der zeitgenössischen Kunst: Haring, Banksy. Ein poppiges, urbanes und klinisches Duett, das durch die Sprühdose verarbeitet wird, wie es nur Bachibouzouk kann.
Ausgangspunkt ist natürlich das Banksy-Poster, das selbst schon eine Anspielung (oder ein Wink mit dem Zaunpfahl) auf die ikonische Campbell’s Soup von Andy Warhol ist. Bachibouzouk schlüpft hinein wie der dritte Musketier. Das Ergebnis: ein Dialog zwischen zwei Ästhetiken, von denen keines einen Gesprächspartner brauchte… und doch reden sie zusammen laut, und sogar lachen sie.
Die Aerosole, sorgfältig in einer leuchtenden Palette ausgewählt, verweigern sich dem zu ehrfürchtigen Erbe der Ateliers. Jede Farbe scheint zu verkünden: „Und was, wenn die Gegenwartskunst drei Minuten lang damit aufhören würde, alles ernst zu nehmen?“
Doch hinter dem Humor steckt ein echter Gedanke: Bachibouzouk hinterfragt die industrielle Wiederholung künstlerischer Ikonen. Was wird aus einem Symbol, wenn man es kopiert, dann die Kopie der Kopie kopiert und schließlich über die Referenzen selbst, die bereits abgeleitet sind, neu bemalt? Vielleicht etwas Ehrlicheres: ein Werk, das akzeptiert, dass es nicht allein entstanden ist, sondern in einem kulturellen Lärm, einem Karneval aus Bildern und Umdeutungen.
Indem er diese Schichten von Verweisen übereinander legt, verwandelt der Künstler die Dose — banales Objekt, Symbol des Konsums, Pop-Fetisch — in eine Metapher unserer gesättigten Epoche: Alles ist schon gesehen, remixt, abgeleitet... und dennoch, dank einer singularen Geste (und ein paar guten Sprühdosen), taucht etwas Neues auf.
Etwas wie, wenn man sich in einem Spiegelmuseum immer weiter dreht, schließlich sein eigenes Spiegelbild darin zu sehen beginnt.
Mit viel Humor, einem Hauch von Frechheit und einer fröhlichen Klarheit erinnert uns Bachibouzouk daran, dass Kunst vielleicht vor allem ein Spiel ist: Ein ernstes Spiel, ja, aber doch ein Spiel. Und in diesem Spiel sind seine Tomato Soup Can die Teile, die alle Schranken sprengen.

