Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronzenring mit Kreuz – Andachts-Signet des Glaubens und des Schutzes (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Signettring mit Kreuz aus der Kreuzzugszeit (ca. 11.–13. Jahrhundert), Devotionalring mit Alterspatina, 1 g schwer und 15 mm groß.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses eindrucksvolle Bronzering zeigt ein tief eingegraviertes christliches Kreuzmotiv, ein kraftvolles Symbol, das eng mit dem Glauben und der Identität von Pilgern und Kriegern während der Kreuzzugszeit (ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) verbunden ist.
Der Ring verfügt über eine runde Siegellauffläche, die ein zentrales Kreuz zeigt, umgeben von strahlenförmigen linearen Elementen, die eine sternförmige Komposition bilden. Solche geometrischen Kreuze wurden in der mittelalterlichen christlichen Ikonografie häufig verwendet und konnten sowohl der Andacht als auch dem Schutz dienen.
Ringe dieser Art wurden in der Ära der Kreuzzüge oft von Pilgern, Soldaten oder Reisenden getragen. In vielen Fällen fungierten sie auch als persönliche Signatringe, die einen einfachen Kreuzabdruck in Wachs hinterlassen konnten und so den Glauben des Trägers symbolisierten und göttlichen Schutz heraufbeschworen.
Die einfache yet expressiv gestaltete Bearbeitung spiegelt die praktischen Metallbearbeitungstraditionen der mittelalterlichen Welt wider. Das Stück weist authentische Alters- und Gebrauchsspuren sowie Patina auf, die mit erheblicher Antike vereinbar sind.
Größe: 1 g, 15 mm
Material: Bronze
Typ: Signet-/Andacht-Ring
Motiv: Christliches Kreuz mit strahlenden Armen
Kultureller Kontext: Mittelalterliche christliche Tradition
Geschätztes Datum: ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr. (Kreuzzugsära)
Zustand: Unversehrter Ringkörper mit altersbedingten Oberflächenspuren und Patina
Kreuzgravierte Ringe waren während des Mittelalters tief symbolische Objekte. Täglich getragen, dienten sie als ständige Ausdrucksform des Glaubens, während sie zugleich als Schutzamulette fungierten, die den Träger vor Schaden bewahren sollten.
Heute steht der Ring als greifbare Erinnerung an die spirituelle Hingabe und die turbulente Geschichte der Kreuzzugsära, in der Glaube und Kriegführung eng miteinander verflochten waren.
Dieses eindrucksvolle Bronzering zeigt ein tief eingegraviertes christliches Kreuzmotiv, ein kraftvolles Symbol, das eng mit dem Glauben und der Identität von Pilgern und Kriegern während der Kreuzzugszeit (ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) verbunden ist.
Der Ring verfügt über eine runde Siegellauffläche, die ein zentrales Kreuz zeigt, umgeben von strahlenförmigen linearen Elementen, die eine sternförmige Komposition bilden. Solche geometrischen Kreuze wurden in der mittelalterlichen christlichen Ikonografie häufig verwendet und konnten sowohl der Andacht als auch dem Schutz dienen.
Ringe dieser Art wurden in der Ära der Kreuzzüge oft von Pilgern, Soldaten oder Reisenden getragen. In vielen Fällen fungierten sie auch als persönliche Signatringe, die einen einfachen Kreuzabdruck in Wachs hinterlassen konnten und so den Glauben des Trägers symbolisierten und göttlichen Schutz heraufbeschworen.
Die einfache yet expressiv gestaltete Bearbeitung spiegelt die praktischen Metallbearbeitungstraditionen der mittelalterlichen Welt wider. Das Stück weist authentische Alters- und Gebrauchsspuren sowie Patina auf, die mit erheblicher Antike vereinbar sind.
Größe: 1 g, 15 mm
Material: Bronze
Typ: Signet-/Andacht-Ring
Motiv: Christliches Kreuz mit strahlenden Armen
Kultureller Kontext: Mittelalterliche christliche Tradition
Geschätztes Datum: ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr. (Kreuzzugsära)
Zustand: Unversehrter Ringkörper mit altersbedingten Oberflächenspuren und Patina
Kreuzgravierte Ringe waren während des Mittelalters tief symbolische Objekte. Täglich getragen, dienten sie als ständige Ausdrucksform des Glaubens, während sie zugleich als Schutzamulette fungierten, die den Träger vor Schaden bewahren sollten.
Heute steht der Ring als greifbare Erinnerung an die spirituelle Hingabe und die turbulente Geschichte der Kreuzzugsära, in der Glaube und Kriegführung eng miteinander verflochten waren.
