Relikt - Wachs, Papier, Kupfer - 1910-1920 - Lamm Gottes - Pius XI






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Medaillon aus Wachs mit dem Abbild des Agnus Dei, gesegnet unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. im Jahr 1912.
Ein Agnus Dei (lateinisch für „Lamm Gottes“) aus Wachs ist ein sakramentales Gegenstand der katholischen Kirche, der eine lange Tradition trägt. Es handelt sich nicht um reine Dekoration, sondern um ein gütiges Devotionsobjekt, das vom Papst gesegnet wurde. Es ist selten, in Ganzform zu finden, da sie sehr zerbrechlich sind und oft zerbrechen.
Hier sind die Details zu seiner Definition und seinem Gebrauch:
1. Technische Definition
Die Materie: Es wird aus einer Mischung aus weißem Bienenwachs (Symbol für die Reinheit des Fleisches Christi) und Chrisam (oder dem Katechumenenöl) hergestellt.
Die Form: Es ist ein Medaillon, gewöhnlich oval, das in eine Form gegossen wird.
Die Ikonografie: Auf einer Seite befindet sich das Abbild des Paschal Lamb (oft mit einer Bannertragend). Auf der anderen Seite findet man üblicherweise das Abbild des Papstes, der es geweiht hat, oder eines bestimmten Heiligen.
Die Inschrift: Dort steht oft der Name des Papstes und das Jahr seines Pontifikats (wie hier zu sehen PIUS XI . PONT MAX).
2. Herstellung und Weihe
Traditionell wurden diese Objekte nur von bestimmten Orden hergestellt (wie Zisterziensern oder Dominikanern) und vom Papst selbst während des ersten Jahres seines Pontifikats geweiht, danach alle sieben Jahre (oder bei Jubiläumsjahren). Diese Tradition ist seit der Mitte des 20. Jahrhunderts deutlich seltener geworden.
3. Gebrauch und Symbolik
Das Agnus Dei wird als Sakramentale betrachtet, das heißt als Gegenstand, der Gläubige darauf vorbereitet, die Gnade zu empfangen und bestimmte Momente des Lebens zu heiligen.
Spiritueller Schutz: Es wurde getragen oder zu Hause aufbewahrt, um göttlichen Schutz vor Krankheiten, Feuer, Stürmen oder Versuchungen zu erflehen.
Persönliche Andacht: Wie dieses Exemplar zeigt (Montage mit Stickarbeiten, Spangen aus Glitzerperlen und wahrscheinliche Reliquien), wurden sie oft in kostbare Rahmen oder Reliquiare gelegt, um in privaten Andachtsstätten ausgestellt zu werden.
Sakrales Symbol des Opfers: Es erinnert den Gläubigen an das Opfer Christi und die Unschuld des Lammes.
Dieses Exemplar ist eine sehr schöne Arbeit eines Klosters oder einer Paperolle. Die Wachs wird von einer gewölbten Glasabdeckung geschützt und von einer komplexen Verzierung aus Metallfäden und kleinen Papierrollen umgeben.
Ein seltenes und kostbares Exemplar katholischer Andacht. Es ist sehr selten, ganze Exemplare zu finden.
Versand versichert und sicher.
Medaillon aus Wachs mit dem Abbild des Agnus Dei, gesegnet unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. im Jahr 1912.
Ein Agnus Dei (lateinisch für „Lamm Gottes“) aus Wachs ist ein sakramentales Gegenstand der katholischen Kirche, der eine lange Tradition trägt. Es handelt sich nicht um reine Dekoration, sondern um ein gütiges Devotionsobjekt, das vom Papst gesegnet wurde. Es ist selten, in Ganzform zu finden, da sie sehr zerbrechlich sind und oft zerbrechen.
Hier sind die Details zu seiner Definition und seinem Gebrauch:
1. Technische Definition
Die Materie: Es wird aus einer Mischung aus weißem Bienenwachs (Symbol für die Reinheit des Fleisches Christi) und Chrisam (oder dem Katechumenenöl) hergestellt.
Die Form: Es ist ein Medaillon, gewöhnlich oval, das in eine Form gegossen wird.
Die Ikonografie: Auf einer Seite befindet sich das Abbild des Paschal Lamb (oft mit einer Bannertragend). Auf der anderen Seite findet man üblicherweise das Abbild des Papstes, der es geweiht hat, oder eines bestimmten Heiligen.
Die Inschrift: Dort steht oft der Name des Papstes und das Jahr seines Pontifikats (wie hier zu sehen PIUS XI . PONT MAX).
2. Herstellung und Weihe
Traditionell wurden diese Objekte nur von bestimmten Orden hergestellt (wie Zisterziensern oder Dominikanern) und vom Papst selbst während des ersten Jahres seines Pontifikats geweiht, danach alle sieben Jahre (oder bei Jubiläumsjahren). Diese Tradition ist seit der Mitte des 20. Jahrhunderts deutlich seltener geworden.
3. Gebrauch und Symbolik
Das Agnus Dei wird als Sakramentale betrachtet, das heißt als Gegenstand, der Gläubige darauf vorbereitet, die Gnade zu empfangen und bestimmte Momente des Lebens zu heiligen.
Spiritueller Schutz: Es wurde getragen oder zu Hause aufbewahrt, um göttlichen Schutz vor Krankheiten, Feuer, Stürmen oder Versuchungen zu erflehen.
Persönliche Andacht: Wie dieses Exemplar zeigt (Montage mit Stickarbeiten, Spangen aus Glitzerperlen und wahrscheinliche Reliquien), wurden sie oft in kostbare Rahmen oder Reliquiare gelegt, um in privaten Andachtsstätten ausgestellt zu werden.
Sakrales Symbol des Opfers: Es erinnert den Gläubigen an das Opfer Christi und die Unschuld des Lammes.
Dieses Exemplar ist eine sehr schöne Arbeit eines Klosters oder einer Paperolle. Die Wachs wird von einer gewölbten Glasabdeckung geschützt und von einer komplexen Verzierung aus Metallfäden und kleinen Papierrollen umgeben.
Ein seltenes und kostbares Exemplar katholischer Andacht. Es ist sehr selten, ganze Exemplare zu finden.
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