Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze-Kreuz-Amulett, (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Kreuzamulett aus der mittelalterlichen christlichen Kreuzfahrer-Tradition, datiert auf circa 11.–13. Jahrhundert, Gewicht 3,82 g, Länge 35 mm, in ausgezeichnetem Zustand und intakt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses bemerkenswerte Bronze-Kreuzanhänger reflektiert die Andachtsgegenstände, die im Hochmittelalter getragen wurden, oft verbunden mit Pilgern, Rittern und Kreuzfahrern, die während der Zeit der Kreuzzüge (ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) durch das Heilige Land reisten.
Das Kreuz weist eine markante vierblättrige Form auf, mit abgerundeten Enden und tief zurückgenommenen offenen Bögen zwischen den Armen. Jedes Ende trägt eine kleine kreisförmige Medaille mit einfachen Kreuzmotiven, während die Mitte ein diamantförmiges Feld birgt, das möglicherweise göttliches Licht oder die himmlische Stadt repräsentiert – gängige symbolische Elemente in der mittelalterlichen christlichen Kunst.
Solche Anhänger wurden üblicherweise als schützende Andachtsamulette getragen, von denen man glaubte, göttlichen Schutz, Führung und geistige Stärke für den Träger auf gefährlichen Reisen und in Schlachten zu vermitteln. Kreuze ähnlichen Stils sind aus mittelalterlichen Pilgerwegen und Kreuzfahrer-Kontexten im gesamten Levant sowie in byzantinisch beeinflussten Regionen bekannt.
Der obere Aufhängebogen deutet darauf hin, dass das Stück so gestaltet war, rund um den Hals getragen zu werden, und diente sowohl als persönlicher Glaubensausdruck als auch als apotropäisches Talismann, das dazu bestimmt war, Gefahren abzuwehren.
Größe: 3,82 g, 35 mm
Material: Bronze
Typ: Kreuzanhänger / Andachtsamulett
Kultureller Kontext: Mittelalterliche christliche / Kreuzzugszeit-Tradition
Geschätztes Datum: ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: Unversehrt mit altersbedingten Gebrauchsspuren und Patina
Form und Ikonographie spiegeln stark die spirituelle Symbolik der mittelalterlichen Kreuzzugsära wider, in der Kreuze wie dieses von Pilgern, Soldaten und Reisenden getragen wurden, die göttlichen Schutz auf ihren Reisen suchten.
Heute steht der Anhänger als kraftvolles Relikt mittelalterlicher Hingabe, Glaubens und der turbulenten Geschichte der Kreuzzüge.
Dieses bemerkenswerte Bronze-Kreuzanhänger reflektiert die Andachtsgegenstände, die im Hochmittelalter getragen wurden, oft verbunden mit Pilgern, Rittern und Kreuzfahrern, die während der Zeit der Kreuzzüge (ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) durch das Heilige Land reisten.
Das Kreuz weist eine markante vierblättrige Form auf, mit abgerundeten Enden und tief zurückgenommenen offenen Bögen zwischen den Armen. Jedes Ende trägt eine kleine kreisförmige Medaille mit einfachen Kreuzmotiven, während die Mitte ein diamantförmiges Feld birgt, das möglicherweise göttliches Licht oder die himmlische Stadt repräsentiert – gängige symbolische Elemente in der mittelalterlichen christlichen Kunst.
Solche Anhänger wurden üblicherweise als schützende Andachtsamulette getragen, von denen man glaubte, göttlichen Schutz, Führung und geistige Stärke für den Träger auf gefährlichen Reisen und in Schlachten zu vermitteln. Kreuze ähnlichen Stils sind aus mittelalterlichen Pilgerwegen und Kreuzfahrer-Kontexten im gesamten Levant sowie in byzantinisch beeinflussten Regionen bekannt.
Der obere Aufhängebogen deutet darauf hin, dass das Stück so gestaltet war, rund um den Hals getragen zu werden, und diente sowohl als persönlicher Glaubensausdruck als auch als apotropäisches Talismann, das dazu bestimmt war, Gefahren abzuwehren.
Größe: 3,82 g, 35 mm
Material: Bronze
Typ: Kreuzanhänger / Andachtsamulett
Kultureller Kontext: Mittelalterliche christliche / Kreuzzugszeit-Tradition
Geschätztes Datum: ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: Unversehrt mit altersbedingten Gebrauchsspuren und Patina
Form und Ikonographie spiegeln stark die spirituelle Symbolik der mittelalterlichen Kreuzzugsära wider, in der Kreuze wie dieses von Pilgern, Soldaten und Reisenden getragen wurden, die göttlichen Schutz auf ihren Reisen suchten.
Heute steht der Anhänger als kraftvolles Relikt mittelalterlicher Hingabe, Glaubens und der turbulenten Geschichte der Kreuzzüge.
