Stefan Moses - Surrealistischer Geiger





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stefan Moses (1928 Liegnitz - 2018 München), Surrealistischer Geiger, um 1975. Späterer Fotoprint, 37 cm x 27,5 cm (Darstellung), 42 cm x 29,8 cm (Blattgröße), verso mit Aufkleber des Fotostudios Stefan Moses versehen.
- in sehr gutem Zustand
zum Künstler
Nach der 1943 begonnenen Lehre bei der schlesischen Kinderfotografin Grete Bodlée in Breslau wurde Stefan Moses aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1944 in das Zwangsarbeiterlager Ostlinde interniert. Nach dem Ende der Naziherrschaft war er von 1947 bis 1950 als Fotograf am Nationaltheater Weimar tätig. Anschließend zog er nach München und wurde Bildjournalist. Er fertigte unter anderem für die Zeitschriften Revue, Magnum, Twen und Quick Fotos an. Mit den zwischen 1960 und 1968 erstellten Fotoreportagen für den Stern wurde er weithin bekannt. Insbesondere mit seinen Porträts von Menschen in ihren Berufen, zunächst in West- und dann in Ostdeutschland schuf Moses künstlerische Dokumente der Zeit- und Sozialgeschichte. Weitere von ihm angefertigte wichtige Fotoserien sind: Tier und sein Mensch, Transsibirische Eisenbahn, Die großen Alten, Selbst im Spiegel, Künstler machen Masken, Emigrantinnen und Emigranten und Juden in Deutschland. Neben anderen Würdigungen und Preisen wurde Stefan Moses 1994 in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen, 2004 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und 2014 der Lovis-Corinth-Preis verliehen.
„Stefan Moses beherrscht die psychologischen und hypnotischen Mittel, Menschen und anderen Wirbeltieren die verlorene Natürlichkeit zurückzugeben.“
Loriot
Der Verkäufer stellt sich vor
Stefan Moses (1928 Liegnitz - 2018 München), Surrealistischer Geiger, um 1975. Späterer Fotoprint, 37 cm x 27,5 cm (Darstellung), 42 cm x 29,8 cm (Blattgröße), verso mit Aufkleber des Fotostudios Stefan Moses versehen.
- in sehr gutem Zustand
zum Künstler
Nach der 1943 begonnenen Lehre bei der schlesischen Kinderfotografin Grete Bodlée in Breslau wurde Stefan Moses aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1944 in das Zwangsarbeiterlager Ostlinde interniert. Nach dem Ende der Naziherrschaft war er von 1947 bis 1950 als Fotograf am Nationaltheater Weimar tätig. Anschließend zog er nach München und wurde Bildjournalist. Er fertigte unter anderem für die Zeitschriften Revue, Magnum, Twen und Quick Fotos an. Mit den zwischen 1960 und 1968 erstellten Fotoreportagen für den Stern wurde er weithin bekannt. Insbesondere mit seinen Porträts von Menschen in ihren Berufen, zunächst in West- und dann in Ostdeutschland schuf Moses künstlerische Dokumente der Zeit- und Sozialgeschichte. Weitere von ihm angefertigte wichtige Fotoserien sind: Tier und sein Mensch, Transsibirische Eisenbahn, Die großen Alten, Selbst im Spiegel, Künstler machen Masken, Emigrantinnen und Emigranten und Juden in Deutschland. Neben anderen Würdigungen und Preisen wurde Stefan Moses 1994 in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen, 2004 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und 2014 der Lovis-Corinth-Preis verliehen.
„Stefan Moses beherrscht die psychologischen und hypnotischen Mittel, Menschen und anderen Wirbeltieren die verlorene Natürlichkeit zurückzugeben.“
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- Unternehmen:
- Arcadia Art
- Repräsentant:
- Martin Kirves
- Adresse:
- Fehmarner Str. 16
13353 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +4917622619112
- Email:
- contact@arcadia-art.de
- USt-IdNr.:
- DE222399602
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