EMIR BERCUTTE - I'NOT ROBIN - Toile L






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EMIR BERCUTTE, I'NOT ROBIN - Toile L, 2024, limitierte Edition 1/10 auf Leinwand, montiert auf Holzrahmen und bereit zum Aufhängen, Techniken: Mixed Media und KI, handsigniert, Edition 1/10, 80 × 80 cm, Herkunft Frankreich, verkauft von Galerie, Zeitraum 2020 und danach.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Street-Art-Werk, beeinflusst von dem größten Street-Art-Künstler Bansky
Auf jedem Foto der Kollektion steht eine Botschaft an der Wand, wie ein Graffiti
Dieses Werk ist das Ergebnis eines stillen künstlerischen Gesprächs zwischen meiner Vorstellung und einem gut trainierten KI-Algorithmus namens Midjourney.
Leinendausdruck auf Leinwand, montiert auf einem Holzrahmen, bereit zum Aufhängen.
Das Echtheitszertifikat sowie das vom Künstler signierte Etikett, das auf der Rückseite des Bildes befestigt werden soll, werden aus Sicherheitsgründen separat per Post versendet.
Das Werk wird direkt von unserem deutschen Partnerlabor aus Gründen der Druckqualität versendet.
Wer ist der Künstler
EMIR BERCUTTE, geboren 1968 in Paris, entwickelt früh eine Sensibilität für urbane Landschaften und die Ausdrucksformen, die sie durchziehen. Nach einem langen Weg außerhalb des institutionellen Kunstbetriebs engagiert er sich ab 2010 voll und ganz in die künstlerische Schöpfung.
Er ist begeistert vom Street Art, das er als die direkteste und lebendigste der zeitgenössischen visuellen Schreibformen betrachtet; er beginnt damit, die Städte der Welt zu bereisen, um ihre Wände zu dokumentieren. Seine fotografische Arbeit konzentriert sich auf flüchtige Werke, die Spuren, die Künstler hinterlassen, und den stillen Dialog zwischen Straße, Architektur und Bildern. Er fotografiert sowohl große Hauptstädte als auch eher periphere Territorien und baut im Laufe der Jahre ein breites visuelles Archiv des weltweiten Street Art auf.
Im Jahr 2023 setzt Emir Bercutte einen neuen Wendepunkt, indem er künstliche Intelligenz in seine Praxis integriert. Er betrachtet sie nicht als Bruchwerkzeug, sondern als Erweiterung seines Blicks als Fotograf und Liebhaber des Street Art.
Aus seinen eigenen Bildern und Referenzen aus der urbanen Kultur schafft er hybride Werke, in denen die Erinnerung an Wände, Tags und Fresken mit Formen, die von der KI erzeugt werden, in Dialog treten.
Seine Kompositionen hinterfragen die Begriffe von Urheber, Reproduktion und das Überleben von Bildern in einer digitalen Welt.
Heute liegt die Arbeit von Emir Bercutte an der Grenze zwischen Fotografie und algorithmischer Kreation und bietet eine neue Art zu denken Street Art im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
Wunderschönes Street-Art-Werk, beeinflusst von dem größten Street-Art-Künstler Bansky
Auf jedem Foto der Kollektion steht eine Botschaft an der Wand, wie ein Graffiti
Dieses Werk ist das Ergebnis eines stillen künstlerischen Gesprächs zwischen meiner Vorstellung und einem gut trainierten KI-Algorithmus namens Midjourney.
Leinendausdruck auf Leinwand, montiert auf einem Holzrahmen, bereit zum Aufhängen.
Das Echtheitszertifikat sowie das vom Künstler signierte Etikett, das auf der Rückseite des Bildes befestigt werden soll, werden aus Sicherheitsgründen separat per Post versendet.
Das Werk wird direkt von unserem deutschen Partnerlabor aus Gründen der Druckqualität versendet.
Wer ist der Künstler
EMIR BERCUTTE, geboren 1968 in Paris, entwickelt früh eine Sensibilität für urbane Landschaften und die Ausdrucksformen, die sie durchziehen. Nach einem langen Weg außerhalb des institutionellen Kunstbetriebs engagiert er sich ab 2010 voll und ganz in die künstlerische Schöpfung.
Er ist begeistert vom Street Art, das er als die direkteste und lebendigste der zeitgenössischen visuellen Schreibformen betrachtet; er beginnt damit, die Städte der Welt zu bereisen, um ihre Wände zu dokumentieren. Seine fotografische Arbeit konzentriert sich auf flüchtige Werke, die Spuren, die Künstler hinterlassen, und den stillen Dialog zwischen Straße, Architektur und Bildern. Er fotografiert sowohl große Hauptstädte als auch eher periphere Territorien und baut im Laufe der Jahre ein breites visuelles Archiv des weltweiten Street Art auf.
Im Jahr 2023 setzt Emir Bercutte einen neuen Wendepunkt, indem er künstliche Intelligenz in seine Praxis integriert. Er betrachtet sie nicht als Bruchwerkzeug, sondern als Erweiterung seines Blicks als Fotograf und Liebhaber des Street Art.
Aus seinen eigenen Bildern und Referenzen aus der urbanen Kultur schafft er hybride Werke, in denen die Erinnerung an Wände, Tags und Fresken mit Formen, die von der KI erzeugt werden, in Dialog treten.
Seine Kompositionen hinterfragen die Begriffe von Urheber, Reproduktion und das Überleben von Bildern in einer digitalen Welt.
Heute liegt die Arbeit von Emir Bercutte an der Grenze zwischen Fotografie und algorithmischer Kreation und bietet eine neue Art zu denken Street Art im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
