Ziborium - .950 Silber - 1850-1900 - Ziborium aus Silber und Vergoldung






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Silber- und Vergoldeter Ciborium – Jamain Jules und Chevron Eugène – XIX. Jahrhundert – Paris
Elegantes Ciborium aus massivem Silber und Vergoldung (Vermeil) im neoklassizistischen Stil, ruhend auf einem breiten kreisförmigen Fuß mit feiner Gravur.
Der Fuß, mit mittigem Nabel markiert, ist mit einem strahlenden Muster aus Wasserblättern und fein geschnitzten Palmetten sowie mattierten Bereichen verziert, abwechselnd mit glatten Reserveflächen. Der Rand wird durch eine Perlrand betont.
Der Schaft zeigt einen zentralen Knoten mit geometrischem und stilisiertem Dekor, eingefasst von gegossenen Ringen.
Der Kelch ist schlicht und harmonisch, von einer Perlfriese unter dem Lippenrand betont. Das Innere ist vollständig vergoldet (vermeilt).
Der gewölbte Deckel übernimmt das ornamentale Vokabular des Fußes (Palmetten und Wasserblätter) und wird von einem profilierten lateinischen Kreuz gekrönt, das auf einem kleinen Fußstumpf ruht.
Eine alte Gravur ziert die Rundung des Fußes: “C. Peeters – G. Adriaensens”, vermutlich Spender.
Maße: Höhe 22,5 cm – Gewicht 272,3 g
Punze(n)
1. Titel-Punze - Vorhandensein der Minerva-Punze (Kopf der Minerva im Profil in einem oktogonalen Kartusche). Es handelt sich um die französische Silberpunze ersten Titels (.950), in Gebrauch ab 1838.
2. Meisterpunze - Losangengeprägte Punze mit den Buchstaben J & C (bei Lupenbetrachtung zu bestätigen), zuordbar zu den Pariser Gold- bzw. Silberschmieden Jamain Jules und Chevron Eugène, Pariser Edelschmiede der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, spezialisiert auf religiöse Goldschmiedearbeiten.
Die stilistische Kohärenz (spätnaher Neoklassizismus), die Qualität der Ausführung und die Minerva-Punze bestätigen eine Produktion um 1860–1880.
Sehr guter Allgemeinzustand. - Leichte Gebrauchsspuren entsprechend der liturgischen Funktion. - Inneres Vermeil gut erhalten. - Keine nennenswerte Deformation.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Objektbeschreibung und vervollständigen die Darstellung. Bitte prüfen Sie sie sorgfältig, bevor Sie sich verpflichten.
Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Der Verkäufer stellt sich vor
Silber- und Vergoldeter Ciborium – Jamain Jules und Chevron Eugène – XIX. Jahrhundert – Paris
Elegantes Ciborium aus massivem Silber und Vergoldung (Vermeil) im neoklassizistischen Stil, ruhend auf einem breiten kreisförmigen Fuß mit feiner Gravur.
Der Fuß, mit mittigem Nabel markiert, ist mit einem strahlenden Muster aus Wasserblättern und fein geschnitzten Palmetten sowie mattierten Bereichen verziert, abwechselnd mit glatten Reserveflächen. Der Rand wird durch eine Perlrand betont.
Der Schaft zeigt einen zentralen Knoten mit geometrischem und stilisiertem Dekor, eingefasst von gegossenen Ringen.
Der Kelch ist schlicht und harmonisch, von einer Perlfriese unter dem Lippenrand betont. Das Innere ist vollständig vergoldet (vermeilt).
Der gewölbte Deckel übernimmt das ornamentale Vokabular des Fußes (Palmetten und Wasserblätter) und wird von einem profilierten lateinischen Kreuz gekrönt, das auf einem kleinen Fußstumpf ruht.
Eine alte Gravur ziert die Rundung des Fußes: “C. Peeters – G. Adriaensens”, vermutlich Spender.
Maße: Höhe 22,5 cm – Gewicht 272,3 g
Punze(n)
1. Titel-Punze - Vorhandensein der Minerva-Punze (Kopf der Minerva im Profil in einem oktogonalen Kartusche). Es handelt sich um die französische Silberpunze ersten Titels (.950), in Gebrauch ab 1838.
2. Meisterpunze - Losangengeprägte Punze mit den Buchstaben J & C (bei Lupenbetrachtung zu bestätigen), zuordbar zu den Pariser Gold- bzw. Silberschmieden Jamain Jules und Chevron Eugène, Pariser Edelschmiede der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, spezialisiert auf religiöse Goldschmiedearbeiten.
Die stilistische Kohärenz (spätnaher Neoklassizismus), die Qualität der Ausführung und die Minerva-Punze bestätigen eine Produktion um 1860–1880.
Sehr guter Allgemeinzustand. - Leichte Gebrauchsspuren entsprechend der liturgischen Funktion. - Inneres Vermeil gut erhalten. - Keine nennenswerte Deformation.
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