Bierkrug - Deutschland / Böhmen, musealer Kristall-Bierstein, mit Monogramm • Biedermeier, ca. 1850. - Kristall





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Geschätzter Zeitraum: 1850–1900; Materialien: schwer handgeschliffenes Kristallglas und Zinn, deutsch-bohmischer Biedermeier Bierstein mit Monogramm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Deutschland / Böhmen, musealer Kristall-Bierstein, zugeschrieben Meyr’s Neffe (Adolf bei Winterberg), Biedermeier, ca. 1850.
Beschreibung:
Dies ist nicht nur ein Trinkgefäß; es ist ein Monument des 19. Jahrhunderts bürgerlichen Stolzes und unvergleichlichen Mitteleuropäischen Handwerks. Diese majestätische deutsch-böhmische Kristallbierkrug fängt das Licht auf fantastischen Wegen ein dank der tief eingeschnittenen quaderförmigen Facetten (Steinelschliff) und der straffen vertikalen Cannelures. Das außergewöhnlich schwere, lupenreine Kristallglas (670 Gramm) bezeugt einen überlegenen Bleigehalt, kennzeichnend für die frühe Produktion von Spitzenateliers wie Meyr’s Neffe. Der handwerkliche Zinntopfdeckel mit seiner charakteristischen Daumenruhe und das fein handgravierte Monogramm 'DSI' verleihen dem Objekt eine fesselnde Herkunft und eine greifbare Verbindung zur privilegierten deutschen Oberschicht jener Epoche.
Interieurberatung & Präsenz:
Dieses Objekt besitzt eine enorme 'Shelf Presence'. Es verlangt einen prominenten Platz in einer klassischen Bibliothek, auf einem antiken Eichenschrank oder in einem beleuchteten Vitrinenschrank, wo das Spiel von Licht und Kristall vollständig zur Geltung kommt. In einem modernen Ambiente fungiert es als ein kraftvolles 'Conversation Piece', das historische Tiefe und eine taktile Luxusnote zu einer minimalistischen Einrichtung hinzufügt.
Spezifikationen:
* Abmessungen: 16 x 14 x 8 cm
* Gewicht: 670 Gramm
* Material: Schwer handgeschliffenes Kristallglas und patiniertes Zinn
provenance:
Aus einer privaten europäischen Sammlung. Die authentischen Schiebe-Spuren auf dem Boden, zentriert um den handgeschliffenen Stern, belegen eine jahrzehntelange Geschichte des behutsamen Gebrauchs in einem vornehmen Haushalt.
Zustand:
In hervorragendem antikem Zustand. Das Kristallglas ist lupenrein und die Schliffkante erstaunlich scharf geblieben. Das Zinn zeigt eine reiche, dunkle Patina, die das Alter prachtvoll akzentuiert. Die geringfügigen Gebrauchsspuren an der Unterseite sind angeboren an das Alter; das schmälert jedoch nichts am dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts und trägt zudem zum Charakter bei.
Versand:
Wir versenden außerordentlich professionell mit einem zusätzlichen sicheren Track-&-Trace-Service und hochwertigem stoßabsorbierendem Verpackungsmaterial. Beachten Sie unbedingt das Feedback der zuvor zufriedenen Käufer.
Biografie • Historie:
Im 19. Jahrhundert war die Region Böhmen und Bayern das weltweite Epizentrum der Glaskunst. Ateliers wie Meyr’s Neffe (Hoflieferant des Kaisers) perfektionierten die Technik des Tiefschleifens in schwerem Kristall. Während der Biedermeier-Periode war eine personalisierte 'Humpen' wie dieser das ultimative Status- und Freundschaftssymbol. Die mathematische Präzision der Schleifung, ausgeführt auf Kupferwielen, ist eine verlorene Kunstform, die die Blütezeiten der europäischen Glasindustrie bezeugt.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Titel: Deutschland / Böhmen, musealer Kristall-Bierstein, zugeschrieben Meyr’s Neffe (Adolf bei Winterberg), Biedermeier, ca. 1850.
Beschreibung:
Dies ist nicht nur ein Trinkgefäß; es ist ein Monument des 19. Jahrhunderts bürgerlichen Stolzes und unvergleichlichen Mitteleuropäischen Handwerks. Diese majestätische deutsch-böhmische Kristallbierkrug fängt das Licht auf fantastischen Wegen ein dank der tief eingeschnittenen quaderförmigen Facetten (Steinelschliff) und der straffen vertikalen Cannelures. Das außergewöhnlich schwere, lupenreine Kristallglas (670 Gramm) bezeugt einen überlegenen Bleigehalt, kennzeichnend für die frühe Produktion von Spitzenateliers wie Meyr’s Neffe. Der handwerkliche Zinntopfdeckel mit seiner charakteristischen Daumenruhe und das fein handgravierte Monogramm 'DSI' verleihen dem Objekt eine fesselnde Herkunft und eine greifbare Verbindung zur privilegierten deutschen Oberschicht jener Epoche.
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Dieses Objekt besitzt eine enorme 'Shelf Presence'. Es verlangt einen prominenten Platz in einer klassischen Bibliothek, auf einem antiken Eichenschrank oder in einem beleuchteten Vitrinenschrank, wo das Spiel von Licht und Kristall vollständig zur Geltung kommt. In einem modernen Ambiente fungiert es als ein kraftvolles 'Conversation Piece', das historische Tiefe und eine taktile Luxusnote zu einer minimalistischen Einrichtung hinzufügt.
Spezifikationen:
* Abmessungen: 16 x 14 x 8 cm
* Gewicht: 670 Gramm
* Material: Schwer handgeschliffenes Kristallglas und patiniertes Zinn
provenance:
Aus einer privaten europäischen Sammlung. Die authentischen Schiebe-Spuren auf dem Boden, zentriert um den handgeschliffenen Stern, belegen eine jahrzehntelange Geschichte des behutsamen Gebrauchs in einem vornehmen Haushalt.
Zustand:
In hervorragendem antikem Zustand. Das Kristallglas ist lupenrein und die Schliffkante erstaunlich scharf geblieben. Das Zinn zeigt eine reiche, dunkle Patina, die das Alter prachtvoll akzentuiert. Die geringfügigen Gebrauchsspuren an der Unterseite sind angeboren an das Alter; das schmälert jedoch nichts am dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts und trägt zudem zum Charakter bei.
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Biografie • Historie:
Im 19. Jahrhundert war die Region Böhmen und Bayern das weltweite Epizentrum der Glaskunst. Ateliers wie Meyr’s Neffe (Hoflieferant des Kaisers) perfektionierten die Technik des Tiefschleifens in schwerem Kristall. Während der Biedermeier-Periode war eine personalisierte 'Humpen' wie dieser das ultimative Status- und Freundschaftssymbol. Die mathematische Präzision der Schleifung, ausgeführt auf Kupferwielen, ist eine verlorene Kunstform, die die Blütezeiten der europäischen Glasindustrie bezeugt.
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