Tanzmaske - Baule - Elfenbeinküste - Außergewöhnliche Baule-Maske






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Exceptionelle Baule-Maske (Mblo) aus Côte d’Ivoire, aus Holz geschnitzt mit Pigmenten und Eisenreparaturplatten, ca. 1930–1950, Höhe 37 cm, Provenienz Alt-Dutch-Sammlung (1980er Jahre erworben), guter Zustand mit leichten Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche Baule-Maske mit Vögeln
Holz, Pigmente, eiserne Reparaturschienen, eingravierte Patina
Höhe: 37 cm
Provenienz: Alter holländischer Sammlungsbestand, erworben in den 1980er Jahren
Datierung: Frühes–mittleres 20. Jahrhundert (ca. 1930–1950), Côte d’Ivoire.
Diese imposante Baule-Maske (Mblo) ist geprägt von der feinen Eleganz, die für die Baule-Kunst charakteristisch ist. Das verlängerte ovale Gesicht zeigt einen ruhigen Ausdruck, mit gedrungenen Augenbrauen, fein modellierten mandelförmigen Augen, einer geraden, schmalen Nase und einem sanft eingeritzten Mund, hinter dem Zähne hervorblitzen. Die Oberfläche trägt eine tiefe, glänzende Patina, entstanden durch lange Handhabung und rituellen Gebrauch.
Über der Frisur ragen zwei fein geschnitzte Vögel hervor, Symbole der Vermittlung zwischen dem spirituellen und dem irdischen Reich sowie Zeichen von Fruchtbarkeit, Schutz und weiblicher Schönheit in der Baule-Ikonografie. Der Aufsatz verleiht der Maske zusätzliche Seltenheit und zeremoniellen Prestigewert.
Die Rückseite zeigt umfangreiche Gebrauchsspuren, einschließlich tiefer Abnutzung durch wiederholte Handhabung und dem Erhalt des ursprünglichen inneren Holz-Kau- bzw. Beißbalkens, der dem Darsteller das Greifen der Maske mit den Zähnen ermöglicht. Ungewöhnlich bewahrt die Unterseite drei traditionelle eiserne Reparaturplatten, die während des aktiven Lebens der Maske angebracht wurden und die Bedeutung der Maske in der Gemeinschaft sowie ihre fortdauernde rituelle Nutzung trotz altersbedingter Risse bezeugen.
Die Kombination aus monumentaler Größe (37 cm), dem dualen Vogelaufsatz, dem ursprünglichen Beißbalken und ethnografischen Reparaturen machen dies zu einem außergewöhnlichen und seltenen Beispiel der Baule-Kunst.
Vergleichbare Masken mit Vogelaufsätzen und authentischen Reparaturen finden sich in bedeutenden Museumssammlungen, darunter das Metropolitan Museum of Art und das Musée du Quai Branly.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerAußergewöhnliche Baule-Maske mit Vögeln
Holz, Pigmente, eiserne Reparaturschienen, eingravierte Patina
Höhe: 37 cm
Provenienz: Alter holländischer Sammlungsbestand, erworben in den 1980er Jahren
Datierung: Frühes–mittleres 20. Jahrhundert (ca. 1930–1950), Côte d’Ivoire.
Diese imposante Baule-Maske (Mblo) ist geprägt von der feinen Eleganz, die für die Baule-Kunst charakteristisch ist. Das verlängerte ovale Gesicht zeigt einen ruhigen Ausdruck, mit gedrungenen Augenbrauen, fein modellierten mandelförmigen Augen, einer geraden, schmalen Nase und einem sanft eingeritzten Mund, hinter dem Zähne hervorblitzen. Die Oberfläche trägt eine tiefe, glänzende Patina, entstanden durch lange Handhabung und rituellen Gebrauch.
Über der Frisur ragen zwei fein geschnitzte Vögel hervor, Symbole der Vermittlung zwischen dem spirituellen und dem irdischen Reich sowie Zeichen von Fruchtbarkeit, Schutz und weiblicher Schönheit in der Baule-Ikonografie. Der Aufsatz verleiht der Maske zusätzliche Seltenheit und zeremoniellen Prestigewert.
Die Rückseite zeigt umfangreiche Gebrauchsspuren, einschließlich tiefer Abnutzung durch wiederholte Handhabung und dem Erhalt des ursprünglichen inneren Holz-Kau- bzw. Beißbalkens, der dem Darsteller das Greifen der Maske mit den Zähnen ermöglicht. Ungewöhnlich bewahrt die Unterseite drei traditionelle eiserne Reparaturplatten, die während des aktiven Lebens der Maske angebracht wurden und die Bedeutung der Maske in der Gemeinschaft sowie ihre fortdauernde rituelle Nutzung trotz altersbedingter Risse bezeugen.
Die Kombination aus monumentaler Größe (37 cm), dem dualen Vogelaufsatz, dem ursprünglichen Beißbalken und ethnografischen Reparaturen machen dies zu einem außergewöhnlichen und seltenen Beispiel der Baule-Kunst.
Vergleichbare Masken mit Vogelaufsätzen und authentischen Reparaturen finden sich in bedeutenden Museumssammlungen, darunter das Metropolitan Museum of Art und das Musée du Quai Branly.
