Jules Atarax (1985) - Dernier humain





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk bildet das letzte und endgültige Gemälde einer Serie, die der menschlichen Bedingung in einem postmodernen Kontext gewidmet ist, dort, wo der Einzelne zugleich noch präsent scheint und bereits auf dem Weg der Auflösung ist.
Auf Leinwand mit Öl gemalt, fügt es sich in eine vertiefte Forschung um die fragmentierte menschliche Figur, nicht als narrativer Gegenstand, sondern als zerbrechliche Präsenz, zwischen Erscheinung und Verschwinden aufgehängt. Der Mensch wird dort nicht mehr affirmiert: er lässt sich erahnen, festhalten, zerstreut sich in der Materie und dem bildnerischen Raum.
Die Malerei entfaltet sich schichtweise. Die Materie ist an bestimmten Stellen bewusst dicht, an anderen stärker zurückgenommen, wodurch ein Spannungsverhältnis zwischen stillen Zonen und Widerstandszonen entsteht. Die Geste ist langsam, maßvoll, ohne Überheblichkeit, dem Betrachter wird Zeit gegeben, in das Werk einzutauchen.
Diese Leinwand markiert den endgültigen Abschluss der Serie. Keine Fortsetzung, keine Neufassung, keine spätere Variation wird produziert. Sie bildet den Endpunkt, zugleich Abschluss und Schwelle, und konzentriert sämtliche in den vorhergehenden Werken entwickelten Fragestellungen.
Präsentiert im Rahmen der Galerie Dantesque, folgt dieses Werk einem bewusst selektiven Ansatz, der seltene Erscheinungen und klar abgegrenzte Zyklen bevorzugt.
Durch seine Stellung als letztes Stück erhält dieses Gemälde einen besonderen Wert innerhalb des Gesamtkorpus: Es ist kein Fragment, sondern eine Synthese, ein bewusst gewählter Stopp im Schaffensprozess. Eine Chance.
Einziges, signiertes Werk, Öl auf Leinwand gemalt.
Format: 50 × 70 cm.
Das Werk wird mit größter Sorgfalt verschickt.
Dieses Werk bildet das letzte und endgültige Gemälde einer Serie, die der menschlichen Bedingung in einem postmodernen Kontext gewidmet ist, dort, wo der Einzelne zugleich noch präsent scheint und bereits auf dem Weg der Auflösung ist.
Auf Leinwand mit Öl gemalt, fügt es sich in eine vertiefte Forschung um die fragmentierte menschliche Figur, nicht als narrativer Gegenstand, sondern als zerbrechliche Präsenz, zwischen Erscheinung und Verschwinden aufgehängt. Der Mensch wird dort nicht mehr affirmiert: er lässt sich erahnen, festhalten, zerstreut sich in der Materie und dem bildnerischen Raum.
Die Malerei entfaltet sich schichtweise. Die Materie ist an bestimmten Stellen bewusst dicht, an anderen stärker zurückgenommen, wodurch ein Spannungsverhältnis zwischen stillen Zonen und Widerstandszonen entsteht. Die Geste ist langsam, maßvoll, ohne Überheblichkeit, dem Betrachter wird Zeit gegeben, in das Werk einzutauchen.
Diese Leinwand markiert den endgültigen Abschluss der Serie. Keine Fortsetzung, keine Neufassung, keine spätere Variation wird produziert. Sie bildet den Endpunkt, zugleich Abschluss und Schwelle, und konzentriert sämtliche in den vorhergehenden Werken entwickelten Fragestellungen.
Präsentiert im Rahmen der Galerie Dantesque, folgt dieses Werk einem bewusst selektiven Ansatz, der seltene Erscheinungen und klar abgegrenzte Zyklen bevorzugt.
Durch seine Stellung als letztes Stück erhält dieses Gemälde einen besonderen Wert innerhalb des Gesamtkorpus: Es ist kein Fragment, sondern eine Synthese, ein bewusst gewählter Stopp im Schaffensprozess. Eine Chance.
Einziges, signiertes Werk, Öl auf Leinwand gemalt.
Format: 50 × 70 cm.
Das Werk wird mit größter Sorgfalt verschickt.

