Eine Holzskulptur - Luba - DR Kongo (Ohne mindestpreis)






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Eine Holzskulptur mit dem Titel A wooden sculpture aus der Demokratischen Republik Kongo von den Luba aus der Katanga-Region, in ordentlichem Zustand, 33 cm hoch, 700 g schwer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine weibliche Luba-Statue, Demokratische Republik Kongo, Region Katanga.
Unter den Luba im südöstlichen Teil der Demokratischen Republik Kongo zeigen skulpturale Figuren aus der Region Katanga stilistische Merkmale, die typisch für die Luba-Kunsttradition sind und zugleich lokale Schnitzpräferenzen widerspiegeln.
Luba-Statuen aus Katanga werden typischerweise in einer kompakten, harmonischen Komposition geschnitzt und stellen oft eine stehende oder kniende weibliche Figur dar. Körper zeichnen sich durch glatte, runde Volumen aus, mit einer schmalen Taille, breiten Hüften und leicht gebeugten Beinen, wodurch eine stabile und symmetrische Haltung entsteht. Die Arme sind häufig nach vorne gebogen, die Hände ruhen auf dem Bauch oder stützen die Brüste – eine Haltung, die in den skulpturalen Konventionen der Luba oft vorkommt.
Ein markantes regionales Merkmal ist die Behandlung von Kopf und Haarschnitt. Köpfe sind im Verhältnis zum Körper meist groß, wodurch die Bedeutung von spirituellem Wissen und Autorität betont wird. Frisuren werden oft als komplexe geometrische Muster wiedergegeben, einschließlich erhobener Kämme, kreuzgestreifter Zöpfe oder segmentierter Lappen, die symmetrisch über der Krone angeordnet sind.
Gesichtszüge wirken fein und ruhig, mit halboffenen mandelförmigen Augen, einer verlängerten Nase und einem kleinen, leicht hervorstehenden Mund. Narbenschnitte können auf dem Bauch oder an Schläfen erscheinen und als feine linienartige Einschnitte ausgeführt sein.
Oberflächenbearbeitung ist typischerweise sehr poliert, wodurch eine dunkle braune Patina entsteht, die durch wiederholte Handhabung und das Auftragen von Ölen verstärkt wird. Skulpturen aus der Katanga-Region sind daher an ihren harmonischen Proportionen, der glatten Modellierung, den aufwändigen Haarschnitten und der verfeinerten Oberflächenbehandlung erkennbar – Merkmale, die die skulpturale Ästhetik widerspiegeln, die mit Luba-Werkstätten im Südosten des Kongos assoziiert wird.
CAB37836
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine weibliche Luba-Statue, Demokratische Republik Kongo, Region Katanga.
Unter den Luba im südöstlichen Teil der Demokratischen Republik Kongo zeigen skulpturale Figuren aus der Region Katanga stilistische Merkmale, die typisch für die Luba-Kunsttradition sind und zugleich lokale Schnitzpräferenzen widerspiegeln.
Luba-Statuen aus Katanga werden typischerweise in einer kompakten, harmonischen Komposition geschnitzt und stellen oft eine stehende oder kniende weibliche Figur dar. Körper zeichnen sich durch glatte, runde Volumen aus, mit einer schmalen Taille, breiten Hüften und leicht gebeugten Beinen, wodurch eine stabile und symmetrische Haltung entsteht. Die Arme sind häufig nach vorne gebogen, die Hände ruhen auf dem Bauch oder stützen die Brüste – eine Haltung, die in den skulpturalen Konventionen der Luba oft vorkommt.
Ein markantes regionales Merkmal ist die Behandlung von Kopf und Haarschnitt. Köpfe sind im Verhältnis zum Körper meist groß, wodurch die Bedeutung von spirituellem Wissen und Autorität betont wird. Frisuren werden oft als komplexe geometrische Muster wiedergegeben, einschließlich erhobener Kämme, kreuzgestreifter Zöpfe oder segmentierter Lappen, die symmetrisch über der Krone angeordnet sind.
Gesichtszüge wirken fein und ruhig, mit halboffenen mandelförmigen Augen, einer verlängerten Nase und einem kleinen, leicht hervorstehenden Mund. Narbenschnitte können auf dem Bauch oder an Schläfen erscheinen und als feine linienartige Einschnitte ausgeführt sein.
Oberflächenbearbeitung ist typischerweise sehr poliert, wodurch eine dunkle braune Patina entsteht, die durch wiederholte Handhabung und das Auftragen von Ölen verstärkt wird. Skulpturen aus der Katanga-Region sind daher an ihren harmonischen Proportionen, der glatten Modellierung, den aufwändigen Haarschnitten und der verfeinerten Oberflächenbehandlung erkennbar – Merkmale, die die skulpturale Ästhetik widerspiegeln, die mit Luba-Werkstätten im Südosten des Kongos assoziiert wird.
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