Eine Knochenskulptur - Ewe - Togo (Ohne mindestpreis)






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Eine Knochenskulptur der Ewe aus Südost-Togo, Dorf Aklakou, 400 g schwer und 24 cm hoch, authentisch/Original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine weibliche Ewe-Knochenskulptur, Südost-Togo, Dorf Aklakou.
Unter den Ewe im Südosten Togos stellen kleine skulpturale Objekte aus Knochen eine minder bedeutende, aber charakteristische Kategorie tragbarer ritueller oder persönlicher Gegenstände dar. Beispiele aus dem Küsten- und Lagunenbereich rund um das Dorf Aklakou spiegeln lokale Schnitztraditionen wider, die von breiteren Ewe- und Küstenkunstpraktiken beeinflusst sind.
Ewe-Knochenskulpturen aus dieser Region sind in der Regel klein und schlank, mit elongated vertikalen Proportionen und vereinfachter anatomischer Struktur. Der Körper wird oft als schmale zylindrische Säule wiedergegeben, während Arme als kurze laterale Projektionen erscheinen oder nur leicht angedeutet bleiben. Beine sind häufig verschmolzen oder minimally getrennt, was die kompakte vertikale Form verstärkt.
Ein regionales Merkmal ist die klare Artikulation des Kopfes, der gewöhnlich im Verhältnis zum Körper leicht vergrößert wirkt. Gesichtszüge neigen dazu, mit feinen Einschnitten dargestellt zu werden: Augen erscheinen als kleine kreisförmige oder ovale Schnitte, die Nase als gerade dreieckige Kante, und der Mund als kurze horizontale Linie. In manchen Exemplaren finden sich eingeritzte Narben- oder lineare Motive an den Schläfen oder Wangen.
Haar- oder Kopfschmuck kann durch parallele Rillen oder kleine geometrische Muster über der Krone angedeutet werden und spiegelt stilisierte Frisuren wider, die in der visuellen Kultur der Ewe verbreitet sind. Die Oberfläche ist typischerweise glatt poliert und erzeugt eine blasse Elfenbein- oder gelbliche Patina, charakteristisch für verarbeitetes Knochenmaterial.
Insgesamt legen die Skulpturen aus dem Gebiet von Aklakou Wert auf lineare Eleganz, reduzierte anatomische Details und sorgfältige Oberflächenveredelung, was die kleinmaßstäblichen Schnitztechniken widerspiegelt, die im Südosten Togos praktiziert werden.
CAB37886
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Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine weibliche Ewe-Knochenskulptur, Südost-Togo, Dorf Aklakou.
Unter den Ewe im Südosten Togos stellen kleine skulpturale Objekte aus Knochen eine minder bedeutende, aber charakteristische Kategorie tragbarer ritueller oder persönlicher Gegenstände dar. Beispiele aus dem Küsten- und Lagunenbereich rund um das Dorf Aklakou spiegeln lokale Schnitztraditionen wider, die von breiteren Ewe- und Küstenkunstpraktiken beeinflusst sind.
Ewe-Knochenskulpturen aus dieser Region sind in der Regel klein und schlank, mit elongated vertikalen Proportionen und vereinfachter anatomischer Struktur. Der Körper wird oft als schmale zylindrische Säule wiedergegeben, während Arme als kurze laterale Projektionen erscheinen oder nur leicht angedeutet bleiben. Beine sind häufig verschmolzen oder minimally getrennt, was die kompakte vertikale Form verstärkt.
Ein regionales Merkmal ist die klare Artikulation des Kopfes, der gewöhnlich im Verhältnis zum Körper leicht vergrößert wirkt. Gesichtszüge neigen dazu, mit feinen Einschnitten dargestellt zu werden: Augen erscheinen als kleine kreisförmige oder ovale Schnitte, die Nase als gerade dreieckige Kante, und der Mund als kurze horizontale Linie. In manchen Exemplaren finden sich eingeritzte Narben- oder lineare Motive an den Schläfen oder Wangen.
Haar- oder Kopfschmuck kann durch parallele Rillen oder kleine geometrische Muster über der Krone angedeutet werden und spiegelt stilisierte Frisuren wider, die in der visuellen Kultur der Ewe verbreitet sind. Die Oberfläche ist typischerweise glatt poliert und erzeugt eine blasse Elfenbein- oder gelbliche Patina, charakteristisch für verarbeitetes Knochenmaterial.
Insgesamt legen die Skulpturen aus dem Gebiet von Aklakou Wert auf lineare Eleganz, reduzierte anatomische Details und sorgfältige Oberflächenveredelung, was die kleinmaßstäblichen Schnitztechniken widerspiegelt, die im Südosten Togos praktiziert werden.
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