Eine Holzmaske - Senufo - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Ein hölzernes Maskenstück der Senufo-Ritualhelm aus der Boundiali-Region der Elfenbeinküste, mit dem Titel „A wooden mask“, Höhe 41 cm, Gewicht 1,7 kg, in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Senufo-Ritualhelm, Côte d’Ivoire, Region Boundiali.
Unter dem Senufo-Volk im nördlichen Côte d’Ivoire zeigen rituelle Helmmasken aus der Region Boundiali mehrere identifizierbare regionale stilistische Merkmale innerhalb der breiteren Senufo-Skulpturtradition.
Die Schnitzereien aus dem Raum Boundiali werden allgemein als kompakte und vertikal strukturierte Kompositionen anerkannt, oft dominiert von einer zentralen Tierform — am häufigsten eine Antilope —, geschnitzt mit kurzen, kräftigen Beinen und einem relativ dicken Rumpf. Die Geweihe neigen dazu, breit und stark gekrümmt zu sein, manchmal gleichsam steil ansteigend. Im Vergleich zu Beispielen aus östlichen Senufo-Regionen wirken Boundiali-Helme typischerweise schwerer und architektonischer in ihrem Volumen.
Ein weiteres regionales Kennzeichen ist die Integration sekundärer Tiere entlang des Rückens oder der Krone der Primärfigur. Kleine Vögel, Chamäleons oder krokodilartige Formen bzw. sogar menschenähnliche Figuren können auftreten. Diese zusätzlichen Motive sind meist stilisiert und flach ausgearbeitet, wobei der Rhythmus statt der anatomischen Realismus betont wird.
Auch die Oberflächenbearbeitung spiegelt lokale Praxis wider. Masken aus der Boundiali-Region weisen oft tief geschnittene geometrische Einschnittmuster auf — einschließlich Kreuzschraffuren, parallele Rinnen oder dreieckige Motive — besonders entlang der Flanken und des Nackens der Tierfigur. Die Oberflächen sind typischerweise mit einer dunkelbraunen bis schwarzen Patina überzogen, erzeugt durch wiederholte Handhabung und rituelle Anwendungen.
Schließlich ist die Basis des Helms in der Regel breit und kreisförmig, so gestaltet, dass sie sicher auf dem Kopf des Tänzers liegt, mit Durchbrüchen oder Befestigungen für Faser-Kostüme. Der Gesamteindruck ist eine solide, strukturell ausgeglichene Skulptur, kennzeichnend für Schnitztraditionen, die in der Boundiali-Zone der Senufo-Künstlerproduktion dokumentiert sind.
CAB38229
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEin Senufo-Ritualhelm, Côte d’Ivoire, Region Boundiali.
Unter dem Senufo-Volk im nördlichen Côte d’Ivoire zeigen rituelle Helmmasken aus der Region Boundiali mehrere identifizierbare regionale stilistische Merkmale innerhalb der breiteren Senufo-Skulpturtradition.
Die Schnitzereien aus dem Raum Boundiali werden allgemein als kompakte und vertikal strukturierte Kompositionen anerkannt, oft dominiert von einer zentralen Tierform — am häufigsten eine Antilope —, geschnitzt mit kurzen, kräftigen Beinen und einem relativ dicken Rumpf. Die Geweihe neigen dazu, breit und stark gekrümmt zu sein, manchmal gleichsam steil ansteigend. Im Vergleich zu Beispielen aus östlichen Senufo-Regionen wirken Boundiali-Helme typischerweise schwerer und architektonischer in ihrem Volumen.
Ein weiteres regionales Kennzeichen ist die Integration sekundärer Tiere entlang des Rückens oder der Krone der Primärfigur. Kleine Vögel, Chamäleons oder krokodilartige Formen bzw. sogar menschenähnliche Figuren können auftreten. Diese zusätzlichen Motive sind meist stilisiert und flach ausgearbeitet, wobei der Rhythmus statt der anatomischen Realismus betont wird.
Auch die Oberflächenbearbeitung spiegelt lokale Praxis wider. Masken aus der Boundiali-Region weisen oft tief geschnittene geometrische Einschnittmuster auf — einschließlich Kreuzschraffuren, parallele Rinnen oder dreieckige Motive — besonders entlang der Flanken und des Nackens der Tierfigur. Die Oberflächen sind typischerweise mit einer dunkelbraunen bis schwarzen Patina überzogen, erzeugt durch wiederholte Handhabung und rituelle Anwendungen.
Schließlich ist die Basis des Helms in der Regel breit und kreisförmig, so gestaltet, dass sie sicher auf dem Kopf des Tänzers liegt, mit Durchbrüchen oder Befestigungen für Faser-Kostüme. Der Gesamteindruck ist eine solide, strukturell ausgeglichene Skulptur, kennzeichnend für Schnitztraditionen, die in der Boundiali-Zone der Senufo-Künstlerproduktion dokumentiert sind.
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