Mittelalterlich Bronze Ring - mit gewölbtem grünem Glas (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher Bronze-Ring mit einer gewölbten grünen Glas-Intarsie in einer gezackten Kronenfassung, mit offen gearbeiteten Schulterpartien, datiert auf das 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 2,89 g, Innenmaß 17,1–18,2 mm (EU-Größe ca. 54–57).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittelalterlicher Bronzering mit gewölbtem grünem Glascabochon – dekoratives Netz- oder Openwork-Schultern – ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Ein fein erhaltenes mittelalterliches Bronzerohr mit einem gewölbten grünen Cabochon, montiert in einer markanten zinnenartigen (kroneähnlichen) Fassung.
Der Ring zeigt elegante Openwork-Schultern mit Scroll-Motiven – ein dekorativer Stil, der für die persönliche Schmucktracht des hohen Mittelalters charakteristisch ist. Die Verbindung aus farbigem Einlege- bzw. Inlay und aufwändiger Metallarbeit spiegelt die ästhetische Präferenz der Epoche für lebendige Farbe und symbolische Ornamentik wider.
Zuordnung:
Die Form – insbesondere die erhobene Fassungsstütze, die gezackte Fassungsrandkante und die durchbrochenen Schultern – passt gut zu bekannten mittelalterlichen Ringtypen dieser Periode.
Beschreibung:
Der Ring besteht aus:
- Einer runden, gewölbten Cabochon (grün) in einer gezahnten / zinnenartigen Fassung, die eine stilisierte Krone ahmt
- Einer erhöhten Fassungsstütze, die den Stein hervorhebt
- Fein gearbeiteten Openwork-Schultern mit fließenden Scroll-Designs
- Ehering, leicht unregelmäßig durch Alter und Gebrauch
Die Handwerkskunst balanciert dekorative Verfeinerung mit funktionaler Einfachheit, typisch für persönliche Ringe, die über verschiedene soziale Ebenen getragen wurden.
Stein-/Inlay-Analyse:
Der grüne Cabochon zeigt:
- Leichte Opazität mit unregelmäßiger innerer Struktur
- Oberflächenverwitterung und leichte Verkrustungen
- Weiche, nicht kristalline visuelle Struktur
Aufgrund dieser Merkmale ist er höchstwahrscheinlich antikes Glas statt eines natürlichen Edelsteins.
Warum Glas wahrscheinlicher ist:
- Mittelalterliche Ringe verwendeten häufig farbiges Glas („Paste“) als erschwingliche Alternative zu Edelsteinen
- Die milchige Transparenz und Textur stimmen mit gealtertem Glas überein
- Die Farbe resultiert vermutlich aus Kupferverbindungen (Grüntöne) oder gelegentlich Eisen
Während ein Stein (z. B. Chrysoprase oder Serpentin) ohne Tests nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, bleibt Glas die stärkste Zuschreibung.
Maße:
Gewicht: 2,89 g
InnenØ: 17,1 – 18,2 mm
Ungefährgröße:
EU: ~54–57
US: ~6,75 – 8
Funktion & historischer Kontext
Solche Ringe dienten sowohl:
- Dekorativen Zwecken (persönlicher Schmuck)
- Gelegentlich symbolischen oder statusbezogenen Rollen, abhängig vom Kontext
Der Einsatz von farbigem Glas ermöglichte es dem Träger, kostbare Steine zu imitieren und dennoch eine starke visuelle Wirkung zu behalten.
Zustand
Vollständig und strukturell einwandfrei
Fassung und Stein intakt
Openwork-Schultern gut erhalten
dunkelbraune bis grüne Patina, stabil und authentisch
Erwartete Abnutzung, geringe Ablagerungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten im Einklang mit dem Alter
Gesamtbewertung: Sehr guter, sammelwürdiger Zustand
Sammlerhinweis
Dieses Stück sticht hervor durch:
- Sein markantes kronenähnliches Fassungsdesign
- Gut erhaltene Openwork-Schmuckverzierung
- Überlebender originaler Glascabochon
Ringe, die ihre ursprüngliche Einlage bewahrt haben, werden zunehmend rar, was dieses Stück zu einem begehrten Beispiel macht für:
- Mittelalterliche Schmuckkollektionen
- Displays der dekorativen Künste
- Vergleichende Typologiestudien
provenance
Aus einer europäischen Privatsammlung, formuliert in den späten 20. Jahrhunderts.
Auf Anfrage kann eine Provenienz-Erklärung und eine Rechtsursprungserklärung im PDF-Format bereitgestellt werden.
Schlusspositionierung:
Ein visuell auffallender mittelalterlicher Ring, der feine Openwork-Handwerkskunst mit einer lebhaften grünen Einlage verbindet – ein hervorragendes Beispiel für periodische Schmuckkunst, die Kunstfertigkeit und Zugänglichkeit vereint.
=> Ideal für Sammler, die ein authentisches, display-taugliches mittelalterliches Stück mit starkem ästhetischem Reiz suchen
Der Verkäufer stellt sich vor
Mittelalterlicher Bronzering mit gewölbtem grünem Glascabochon – dekoratives Netz- oder Openwork-Schultern – ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Ein fein erhaltenes mittelalterliches Bronzerohr mit einem gewölbten grünen Cabochon, montiert in einer markanten zinnenartigen (kroneähnlichen) Fassung.
Der Ring zeigt elegante Openwork-Schultern mit Scroll-Motiven – ein dekorativer Stil, der für die persönliche Schmucktracht des hohen Mittelalters charakteristisch ist. Die Verbindung aus farbigem Einlege- bzw. Inlay und aufwändiger Metallarbeit spiegelt die ästhetische Präferenz der Epoche für lebendige Farbe und symbolische Ornamentik wider.
Zuordnung:
Die Form – insbesondere die erhobene Fassungsstütze, die gezackte Fassungsrandkante und die durchbrochenen Schultern – passt gut zu bekannten mittelalterlichen Ringtypen dieser Periode.
Beschreibung:
Der Ring besteht aus:
- Einer runden, gewölbten Cabochon (grün) in einer gezahnten / zinnenartigen Fassung, die eine stilisierte Krone ahmt
- Einer erhöhten Fassungsstütze, die den Stein hervorhebt
- Fein gearbeiteten Openwork-Schultern mit fließenden Scroll-Designs
- Ehering, leicht unregelmäßig durch Alter und Gebrauch
Die Handwerkskunst balanciert dekorative Verfeinerung mit funktionaler Einfachheit, typisch für persönliche Ringe, die über verschiedene soziale Ebenen getragen wurden.
Stein-/Inlay-Analyse:
Der grüne Cabochon zeigt:
- Leichte Opazität mit unregelmäßiger innerer Struktur
- Oberflächenverwitterung und leichte Verkrustungen
- Weiche, nicht kristalline visuelle Struktur
Aufgrund dieser Merkmale ist er höchstwahrscheinlich antikes Glas statt eines natürlichen Edelsteins.
Warum Glas wahrscheinlicher ist:
- Mittelalterliche Ringe verwendeten häufig farbiges Glas („Paste“) als erschwingliche Alternative zu Edelsteinen
- Die milchige Transparenz und Textur stimmen mit gealtertem Glas überein
- Die Farbe resultiert vermutlich aus Kupferverbindungen (Grüntöne) oder gelegentlich Eisen
Während ein Stein (z. B. Chrysoprase oder Serpentin) ohne Tests nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, bleibt Glas die stärkste Zuschreibung.
Maße:
Gewicht: 2,89 g
InnenØ: 17,1 – 18,2 mm
Ungefährgröße:
EU: ~54–57
US: ~6,75 – 8
Funktion & historischer Kontext
Solche Ringe dienten sowohl:
- Dekorativen Zwecken (persönlicher Schmuck)
- Gelegentlich symbolischen oder statusbezogenen Rollen, abhängig vom Kontext
Der Einsatz von farbigem Glas ermöglichte es dem Träger, kostbare Steine zu imitieren und dennoch eine starke visuelle Wirkung zu behalten.
Zustand
Vollständig und strukturell einwandfrei
Fassung und Stein intakt
Openwork-Schultern gut erhalten
dunkelbraune bis grüne Patina, stabil und authentisch
Erwartete Abnutzung, geringe Ablagerungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten im Einklang mit dem Alter
Gesamtbewertung: Sehr guter, sammelwürdiger Zustand
Sammlerhinweis
Dieses Stück sticht hervor durch:
- Sein markantes kronenähnliches Fassungsdesign
- Gut erhaltene Openwork-Schmuckverzierung
- Überlebender originaler Glascabochon
Ringe, die ihre ursprüngliche Einlage bewahrt haben, werden zunehmend rar, was dieses Stück zu einem begehrten Beispiel macht für:
- Mittelalterliche Schmuckkollektionen
- Displays der dekorativen Künste
- Vergleichende Typologiestudien
provenance
Aus einer europäischen Privatsammlung, formuliert in den späten 20. Jahrhunderts.
Auf Anfrage kann eine Provenienz-Erklärung und eine Rechtsursprungserklärung im PDF-Format bereitgestellt werden.
Schlusspositionierung:
Ein visuell auffallender mittelalterlicher Ring, der feine Openwork-Handwerkskunst mit einer lebhaften grünen Einlage verbindet – ein hervorragendes Beispiel für periodische Schmuckkunst, die Kunstfertigkeit und Zugänglichkeit vereint.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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