Mittelalterlich Bronze Ring - mit gewölbtem grünem Glas (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Mittelalterlicher Bronze-Ring mit einer gewölbten grünen Glas-Intarsie in einer gezackten Kronenfassung, mit offen gearbeiteten Schulterpartien, datiert auf das 12. bis 15. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 2,89 g, Innenmaß 17,1–18,2 mm (EU-Größe ca. 54–57).

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Mittelalterlicher Bronzering mit gewölbtem grünem Glascabochon – dekoratives Netz- oder Openwork-Schultern – ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.

Ein fein erhaltenes mittelalterliches Bronzerohr mit einem gewölbten grünen Cabochon, montiert in einer markanten zinnenartigen (kroneähnlichen) Fassung.

Der Ring zeigt elegante Openwork-Schultern mit Scroll-Motiven – ein dekorativer Stil, der für die persönliche Schmucktracht des hohen Mittelalters charakteristisch ist. Die Verbindung aus farbigem Einlege- bzw. Inlay und aufwändiger Metallarbeit spiegelt die ästhetische Präferenz der Epoche für lebendige Farbe und symbolische Ornamentik wider.

Zuordnung:
Die Form – insbesondere die erhobene Fassungsstütze, die gezackte Fassungsrandkante und die durchbrochenen Schultern – passt gut zu bekannten mittelalterlichen Ringtypen dieser Periode.

Beschreibung:
Der Ring besteht aus:
- Einer runden, gewölbten Cabochon (grün) in einer gezahnten / zinnenartigen Fassung, die eine stilisierte Krone ahmt
- Einer erhöhten Fassungsstütze, die den Stein hervorhebt
- Fein gearbeiteten Openwork-Schultern mit fließenden Scroll-Designs
- Ehering, leicht unregelmäßig durch Alter und Gebrauch

Die Handwerkskunst balanciert dekorative Verfeinerung mit funktionaler Einfachheit, typisch für persönliche Ringe, die über verschiedene soziale Ebenen getragen wurden.

Stein-/Inlay-Analyse:
Der grüne Cabochon zeigt:
- Leichte Opazität mit unregelmäßiger innerer Struktur
- Oberflächenverwitterung und leichte Verkrustungen
- Weiche, nicht kristalline visuelle Struktur

Aufgrund dieser Merkmale ist er höchstwahrscheinlich antikes Glas statt eines natürlichen Edelsteins.

Warum Glas wahrscheinlicher ist:
- Mittelalterliche Ringe verwendeten häufig farbiges Glas („Paste“) als erschwingliche Alternative zu Edelsteinen
- Die milchige Transparenz und Textur stimmen mit gealtertem Glas überein
- Die Farbe resultiert vermutlich aus Kupferverbindungen (Grüntöne) oder gelegentlich Eisen

Während ein Stein (z. B. Chrysoprase oder Serpentin) ohne Tests nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, bleibt Glas die stärkste Zuschreibung.

Maße:
Gewicht: 2,89 g
InnenØ: 17,1 – 18,2 mm
Ungefährgröße:
EU: ~54–57
US: ~6,75 – 8

Funktion & historischer Kontext
Solche Ringe dienten sowohl:
- Dekorativen Zwecken (persönlicher Schmuck)
- Gelegentlich symbolischen oder statusbezogenen Rollen, abhängig vom Kontext
Der Einsatz von farbigem Glas ermöglichte es dem Träger, kostbare Steine zu imitieren und dennoch eine starke visuelle Wirkung zu behalten.

Zustand
Vollständig und strukturell einwandfrei
Fassung und Stein intakt
Openwork-Schultern gut erhalten
dunkelbraune bis grüne Patina, stabil und authentisch

Erwartete Abnutzung, geringe Ablagerungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten im Einklang mit dem Alter

Gesamtbewertung: Sehr guter, sammelwürdiger Zustand

Sammlerhinweis
Dieses Stück sticht hervor durch:
- Sein markantes kronenähnliches Fassungsdesign
- Gut erhaltene Openwork-Schmuckverzierung
- Überlebender originaler Glascabochon

Ringe, die ihre ursprüngliche Einlage bewahrt haben, werden zunehmend rar, was dieses Stück zu einem begehrten Beispiel macht für:
- Mittelalterliche Schmuckkollektionen
- Displays der dekorativen Künste
- Vergleichende Typologiestudien

provenance
Aus einer europäischen Privatsammlung, formuliert in den späten 20. Jahrhunderts.
Auf Anfrage kann eine Provenienz-Erklärung und eine Rechtsursprungserklärung im PDF-Format bereitgestellt werden.

Schlusspositionierung:
Ein visuell auffallender mittelalterlicher Ring, der feine Openwork-Handwerkskunst mit einer lebhaften grünen Einlage verbindet – ein hervorragendes Beispiel für periodische Schmuckkunst, die Kunstfertigkeit und Zugänglichkeit vereint.

=> Ideal für Sammler, die ein authentisches, display-taugliches mittelalterliches Stück mit starkem ästhetischem Reiz suchen

Der Verkäufer stellt sich vor

Als Geschichtsliebhaberin und Sammlerin antiker Kunst in zweiter Generation hege ich eine tiefe Leidenschaft für historische Artefakte – von prähistorischen Zivilisationen bis zum Mittelalter. Ich liebe es, mich mit anderen Geschichtsliebhabern auszutauschen und einzigartige, sorgfältig ausgewählte Stücke zu teilen. Mein Ziel ist es, bemerkenswerte Gegenstände in ein neues Zuhause zu bringen und gleichzeitig meine eigene Sammlung kontinuierlich zu erweitern. Stöbern Sie durch meine Auswahl – ich hoffe, Sie finden etwas Besonderes!
Übersetzt mit Google Übersetzer

Mittelalterlicher Bronzering mit gewölbtem grünem Glascabochon – dekoratives Netz- oder Openwork-Schultern – ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.

Ein fein erhaltenes mittelalterliches Bronzerohr mit einem gewölbten grünen Cabochon, montiert in einer markanten zinnenartigen (kroneähnlichen) Fassung.

Der Ring zeigt elegante Openwork-Schultern mit Scroll-Motiven – ein dekorativer Stil, der für die persönliche Schmucktracht des hohen Mittelalters charakteristisch ist. Die Verbindung aus farbigem Einlege- bzw. Inlay und aufwändiger Metallarbeit spiegelt die ästhetische Präferenz der Epoche für lebendige Farbe und symbolische Ornamentik wider.

Zuordnung:
Die Form – insbesondere die erhobene Fassungsstütze, die gezackte Fassungsrandkante und die durchbrochenen Schultern – passt gut zu bekannten mittelalterlichen Ringtypen dieser Periode.

Beschreibung:
Der Ring besteht aus:
- Einer runden, gewölbten Cabochon (grün) in einer gezahnten / zinnenartigen Fassung, die eine stilisierte Krone ahmt
- Einer erhöhten Fassungsstütze, die den Stein hervorhebt
- Fein gearbeiteten Openwork-Schultern mit fließenden Scroll-Designs
- Ehering, leicht unregelmäßig durch Alter und Gebrauch

Die Handwerkskunst balanciert dekorative Verfeinerung mit funktionaler Einfachheit, typisch für persönliche Ringe, die über verschiedene soziale Ebenen getragen wurden.

Stein-/Inlay-Analyse:
Der grüne Cabochon zeigt:
- Leichte Opazität mit unregelmäßiger innerer Struktur
- Oberflächenverwitterung und leichte Verkrustungen
- Weiche, nicht kristalline visuelle Struktur

Aufgrund dieser Merkmale ist er höchstwahrscheinlich antikes Glas statt eines natürlichen Edelsteins.

Warum Glas wahrscheinlicher ist:
- Mittelalterliche Ringe verwendeten häufig farbiges Glas („Paste“) als erschwingliche Alternative zu Edelsteinen
- Die milchige Transparenz und Textur stimmen mit gealtertem Glas überein
- Die Farbe resultiert vermutlich aus Kupferverbindungen (Grüntöne) oder gelegentlich Eisen

Während ein Stein (z. B. Chrysoprase oder Serpentin) ohne Tests nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, bleibt Glas die stärkste Zuschreibung.

Maße:
Gewicht: 2,89 g
InnenØ: 17,1 – 18,2 mm
Ungefährgröße:
EU: ~54–57
US: ~6,75 – 8

Funktion & historischer Kontext
Solche Ringe dienten sowohl:
- Dekorativen Zwecken (persönlicher Schmuck)
- Gelegentlich symbolischen oder statusbezogenen Rollen, abhängig vom Kontext
Der Einsatz von farbigem Glas ermöglichte es dem Träger, kostbare Steine zu imitieren und dennoch eine starke visuelle Wirkung zu behalten.

Zustand
Vollständig und strukturell einwandfrei
Fassung und Stein intakt
Openwork-Schultern gut erhalten
dunkelbraune bis grüne Patina, stabil und authentisch

Erwartete Abnutzung, geringe Ablagerungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten im Einklang mit dem Alter

Gesamtbewertung: Sehr guter, sammelwürdiger Zustand

Sammlerhinweis
Dieses Stück sticht hervor durch:
- Sein markantes kronenähnliches Fassungsdesign
- Gut erhaltene Openwork-Schmuckverzierung
- Überlebender originaler Glascabochon

Ringe, die ihre ursprüngliche Einlage bewahrt haben, werden zunehmend rar, was dieses Stück zu einem begehrten Beispiel macht für:
- Mittelalterliche Schmuckkollektionen
- Displays der dekorativen Künste
- Vergleichende Typologiestudien

provenance
Aus einer europäischen Privatsammlung, formuliert in den späten 20. Jahrhunderts.
Auf Anfrage kann eine Provenienz-Erklärung und eine Rechtsursprungserklärung im PDF-Format bereitgestellt werden.

Schlusspositionierung:
Ein visuell auffallender mittelalterlicher Ring, der feine Openwork-Handwerkskunst mit einer lebhaften grünen Einlage verbindet – ein hervorragendes Beispiel für periodische Schmuckkunst, die Kunstfertigkeit und Zugänglichkeit vereint.

=> Ideal für Sammler, die ein authentisches, display-taugliches mittelalterliches Stück mit starkem ästhetischem Reiz suchen

Der Verkäufer stellt sich vor

Als Geschichtsliebhaberin und Sammlerin antiker Kunst in zweiter Generation hege ich eine tiefe Leidenschaft für historische Artefakte – von prähistorischen Zivilisationen bis zum Mittelalter. Ich liebe es, mich mit anderen Geschichtsliebhabern auszutauschen und einzigartige, sorgfältig ausgewählte Stücke zu teilen. Mein Ziel ist es, bemerkenswerte Gegenstände in ein neues Zuhause zu bringen und gleichzeitig meine eigene Sammlung kontinuierlich zu erweitern. Stöbern Sie durch meine Auswahl – ich hoffe, Sie finden etwas Besonderes!
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Details

Epoche
Vor 1400
Kultur
Mittelalterlich
Metall
Bronze
Jahrhundert/ Zeitraum
12th–15th Century AD
Erworben von
Privatsammlung
Gesamtgewicht
2,89 g
Jahr des Erwerbs
2024
Zustand
Sehr guter Zustand - mit kleineren Gebrauchsspuren
Erwerbsland
Europa
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Zusätzliche Informationen zum Titel
with Domed Green Glass
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Vorbesitzer – Erwerbsland
Europa
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Ja
Verkauft von
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