Weihrauchkessel - Bronze

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Paul Wullems
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Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.

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Bronzenes mittelalterliches Räuchergefäß, ca. 1200, templartige Bauform erinnert an das Himmlische Jerusalem; Höhe 30 cm, Breite 15 cm, Tiefe 15 cm, Herkunft Belgien, in gutem Zustand mit leichten Alterserscheinungen und kleinen Makeln.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine bronzene mittelalterliche Räuchergefäß, ca. 1200

Dieses aus Bronze gefertigte Räuchergefäß hat die Form eines kleinen Tempels, der an das Himmlische Jerusalem erinnert. Der Handwerker und Schriftsteller Theophilus Presbyter (1070–1125) in seiner „Schedula diversarum atrium“ schreibt vor, dass die ideale Form für ein Räuchergefäß die himmlische Stadt selbst ist, und erläutert die bevorzugte Verwendung architektonischer Form und Details bei diesen Objekten. Ein nahezu identisches Räuchergefäß, das nahe Genua ausgegraben wurde und dem 12. oder frühen 13. Jahrhundert datiert ist, befindet sich im Museum of Fine Arts in Boston (Inventarnummer 67.292), siehe Abbildung 2. Ein weiteres ähnliches Exemplar ist der berühmte Räuchergefäß-Gozbert aus dem 12. Jahrhundert in der Domschatzkammer Trier, der in seiner Gestaltung aufwändiger ist und vermutlich etwas früher datiert. Schließlich findet sich ein letztes vergleichbares Exemplar im Metropolitan Museum of Art, siehe Objekt 10.18.4.a. b, siehe Abbildung 3 unten.

Eine bronzene mittelalterliche Räuchergefäß, ca. 1200

Dieses aus Bronze gefertigte Räuchergefäß hat die Form eines kleinen Tempels, der an das Himmlische Jerusalem erinnert. Der Handwerker und Schriftsteller Theophilus Presbyter (1070–1125) in seiner „Schedula diversarum atrium“ schreibt vor, dass die ideale Form für ein Räuchergefäß die himmlische Stadt selbst ist, und erläutert die bevorzugte Verwendung architektonischer Form und Details bei diesen Objekten. Ein nahezu identisches Räuchergefäß, das nahe Genua ausgegraben wurde und dem 12. oder frühen 13. Jahrhundert datiert ist, befindet sich im Museum of Fine Arts in Boston (Inventarnummer 67.292), siehe Abbildung 2. Ein weiteres ähnliches Exemplar ist der berühmte Räuchergefäß-Gozbert aus dem 12. Jahrhundert in der Domschatzkammer Trier, der in seiner Gestaltung aufwändiger ist und vermutlich etwas früher datiert. Schließlich findet sich ein letztes vergleichbares Exemplar im Metropolitan Museum of Art, siehe Objekt 10.18.4.a. b, siehe Abbildung 3 unten.

Details

Epoche
1400-1900
Over 200 years old
Ja
Material
Bronze
Herkunftsland
Belgien
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
30 cm
Breite
15 cm
Tiefe
15 cm
Geschätzter Zeitraum
12th centur
Verkauft von
BelgienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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