Francesc Estivill (1954) - Hic et Nunc





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Francesc Estivill (1954) schuf den zeitgenössischen Aquatintendruck Hic et Nunc (2002), Auflage 3/15, 67 × 60 cm mit einem 40 × 40 cm Bild auf Arches-Papier, handsigniert und in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Spanien, verkauft durch Galería.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Francesc Estivill (1954) ist ein katalanischer Künstler. Autodidaktisch, obwohl er eine Ausbildung in Bildender Kunst am „Sant Jordi“ in Barcelona und an der „Escuela Massana“ absolviert hat, in Gravur bei Manolo Gómez und in Lithografie bei Prim Fullà.
Dieses Werk ist eine Fotogravur und Aquatinta von 40 x 40 cm auf Arches-Papier von 67 x 60 cm.
„Das Zimmer ohne Fenster ist eine Metapher für die Welt, die sich hinter dem Monitor deines Computers verbirgt. Du bist die Fliege, die gefangen ist; die Flecken an der Wand, das organische Gedächtnis, erinnern dich daran, dass du Materie bist, ganz gleich, wie sehr du nach der Darstellung der Welt strebst, von der du nicht einmal weißt, ob sie jenseits der Wände deines Aufenthaltsraums existiert. Das Grün ist die Farbe der unhygienischen Tiefen eines stillstehenden, sumpfigen Gewässers. Das darüber gedrukkte Wort erinnert dich daran, dass es Schicksal gibt, oder kein Schicksal, oder einfach, dass keines existiert. Innerhalb des grünlichen, fensterlosen Zimmers"
-Eudald Camps
Francesc Estivill (1954) ist ein katalanischer Künstler. Autodidaktisch, obwohl er eine Ausbildung in Bildender Kunst am „Sant Jordi“ in Barcelona und an der „Escuela Massana“ absolviert hat, in Gravur bei Manolo Gómez und in Lithografie bei Prim Fullà.
Dieses Werk ist eine Fotogravur und Aquatinta von 40 x 40 cm auf Arches-Papier von 67 x 60 cm.
„Das Zimmer ohne Fenster ist eine Metapher für die Welt, die sich hinter dem Monitor deines Computers verbirgt. Du bist die Fliege, die gefangen ist; die Flecken an der Wand, das organische Gedächtnis, erinnern dich daran, dass du Materie bist, ganz gleich, wie sehr du nach der Darstellung der Welt strebst, von der du nicht einmal weißt, ob sie jenseits der Wände deines Aufenthaltsraums existiert. Das Grün ist die Farbe der unhygienischen Tiefen eines stillstehenden, sumpfigen Gewässers. Das darüber gedrukkte Wort erinnert dich daran, dass es Schicksal gibt, oder kein Schicksal, oder einfach, dass keines existiert. Innerhalb des grünlichen, fensterlosen Zimmers"
-Eudald Camps

