Ikone - Holz - Die Jungfrau des Zeichens






Verfügt über umfassendes Wissen zu religiösen Ikonen und sechs Jahre Sammelerfahrung.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129594 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Icon zeigt die Virgo Orans mit dem Kind Emmanuel, eine sehr charakteristische Typologie der russischen Ikonografie, die man „Die Signatur/Das Zeichen“ (Znamenie, im Slavischen) nennt.
Typikonografie: Virgo Orans (Orans) mit dem Kind im Medaillon
Traditioneller Name: Virgen der Signatur (Znamenie)
Herkunft: Sehr verbreitet in Russland seit dem 12. Jahrhundert (insbesondere in Nowgorod)
Schlüsselformen des Icons:
1. Die Orant-Position
Die Jungfrau erscheint frontal mit erhobenen Armen, in Andacht betend.
Diese Haltung symbolisiert ihre Rolle als Fürsprecherin zwischen Gott und den Menschen.
2. Das Kind auf der Brust (Emmanuel)
In einem Kreis über ihrer Brust erscheint Jesus, das Kind, aber mit feierlichen Zügen.
Es repräsentiert Christus Emmanuel („Gott mit uns“).
Es ist ein theologisches Bild, kein narratives: Es zeigt die Inkarnation.
3. Das Medaillon
Der Kreis zeigt, dass Christus in ihrem Schoß ist, aber auch seine göttliche und ewige Natur.
4. Inschriften
An den Seiten liest man oft:
ΜΡ ΘΥ ( griechische Abkürzung für „Mutter Gottes“)
Auf Slawisch: Bezugnahmen auf die „Signatur“ oder auf die Jungfrau.
5. Der goldene Hintergrund
Er repräsentiert das göttliche Licht, jenseits von Zeit und irdischem Raum.
Theologische Bedeutung
Dieses Icon ist keine historische Szene, sondern ein tiefes Symbol der Inkarnation:
Die Jungfrau wird als lebendiger Tempel präsentiert, in dem Gott Mensch wird.
Christus erscheint schon als Herr und Segen, sogar in einer kindlichen Form.
Es wird „Signatur“/„Seńal“ genannt, weil es auf die Prophetie Jesajas Bezug nimmt:
„Eine Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären…“
Technik: Tempera auf Holzplatte mit goldenen Hintergrund
Geschätzte Chronologie: Könnte zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert liegen
Dieses Icon zeigt die Virgo Orans mit dem Kind Emmanuel, eine sehr charakteristische Typologie der russischen Ikonografie, die man „Die Signatur/Das Zeichen“ (Znamenie, im Slavischen) nennt.
Typikonografie: Virgo Orans (Orans) mit dem Kind im Medaillon
Traditioneller Name: Virgen der Signatur (Znamenie)
Herkunft: Sehr verbreitet in Russland seit dem 12. Jahrhundert (insbesondere in Nowgorod)
Schlüsselformen des Icons:
1. Die Orant-Position
Die Jungfrau erscheint frontal mit erhobenen Armen, in Andacht betend.
Diese Haltung symbolisiert ihre Rolle als Fürsprecherin zwischen Gott und den Menschen.
2. Das Kind auf der Brust (Emmanuel)
In einem Kreis über ihrer Brust erscheint Jesus, das Kind, aber mit feierlichen Zügen.
Es repräsentiert Christus Emmanuel („Gott mit uns“).
Es ist ein theologisches Bild, kein narratives: Es zeigt die Inkarnation.
3. Das Medaillon
Der Kreis zeigt, dass Christus in ihrem Schoß ist, aber auch seine göttliche und ewige Natur.
4. Inschriften
An den Seiten liest man oft:
ΜΡ ΘΥ ( griechische Abkürzung für „Mutter Gottes“)
Auf Slawisch: Bezugnahmen auf die „Signatur“ oder auf die Jungfrau.
5. Der goldene Hintergrund
Er repräsentiert das göttliche Licht, jenseits von Zeit und irdischem Raum.
Theologische Bedeutung
Dieses Icon ist keine historische Szene, sondern ein tiefes Symbol der Inkarnation:
Die Jungfrau wird als lebendiger Tempel präsentiert, in dem Gott Mensch wird.
Christus erscheint schon als Herr und Segen, sogar in einer kindlichen Form.
Es wird „Signatur“/„Seńal“ genannt, weil es auf die Prophetie Jesajas Bezug nimmt:
„Eine Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären…“
Technik: Tempera auf Holzplatte mit goldenen Hintergrund
Geschätzte Chronologie: Könnte zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert liegen
