Alessandro Padovan - BERNARD AUBERTIN





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Alessandro Padovan, Originales 2025er Werk mit konzeptionellem Charakter mit dem Titel BERNARD AUBERTIN, Technik in Mischtechnik auf einem 30 × 30 cm roten Feld, handsigniert, hergestellt in Italien, verkauft mit Rahmen und in einer Plexiglasvitrine eingeschlossen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, der weltweit berühmt ist für seine Technik der Screw Art.
Das Werk wird durch eine Plexiglasvitrine veredelt.
Dieses Werk fügt sich in den Dialog mit der radikalen Monochromie von Bernard Aubertin ein und interpretiert dessen Sprache durch industrielles Material neu. Das absolute Rot – identitätsstiftende und totalisierende Farbe – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern energetisches Feld. Wie bei Aubertin wird die Monochromie zum mentalen Raum, zur reinen Spannung, zur spirituellen Vibrationsform. Allerdings finden wir anstelle von Feuer und Verbrennung die Schraube: ein mechanisches, modulares, serielles Element.
Die Schrauben ragen aus der Fläche heraus wie ein dynamisches Gewebe und schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein Territorium verwandelt, das von Kräften durchzogen ist. Wenn Aubertin Materie brannte, um deren Essenz zu befreien, wird hier die Materie verschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine gegenteilige Geste, die konzeptionell verwandt ist: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt und verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Reliquie. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern ein immersives Erlebnis; es ist nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Vibrationskraft.
Aus dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener schöpferischen Energie, wobei die absolute Stärke des Roten vollständig bewahrt wird.
Die Arbeiten dieses zeitgenössischen Künstlers setzen sich im Strom der Pop Art, Screw Art, der konzeptuellen Kunst und der Straßenkunst fort und erinnern visueller Sprache und kulturelle Wirkung nach an Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig dialogisiert die künstlerische Forschung mit der Vorstellung von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design und evoziert Symbole sant o-formulierender Sinnbilder sowie weltweit anerkannte Marken wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Reproduktionen noch offizielle Kollaborationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern Originialkreationen, gefertigt in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neuinterpretation des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössiges Kulturobjekt widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke besonders wertgeschätzt von Sammlerinnen und Sammlern zeitgenössischer Kunst, Luxuspopt-Art, konzeptueller Street Art und Kunst, die von großen ikonischen Marken inspiriert ist, während sie zugleich eine starke eigenständige künstlerische Identität bewahrt."
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, der weltweit berühmt ist für seine Technik der Screw Art.
Das Werk wird durch eine Plexiglasvitrine veredelt.
Dieses Werk fügt sich in den Dialog mit der radikalen Monochromie von Bernard Aubertin ein und interpretiert dessen Sprache durch industrielles Material neu. Das absolute Rot – identitätsstiftende und totalisierende Farbe – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern energetisches Feld. Wie bei Aubertin wird die Monochromie zum mentalen Raum, zur reinen Spannung, zur spirituellen Vibrationsform. Allerdings finden wir anstelle von Feuer und Verbrennung die Schraube: ein mechanisches, modulares, serielles Element.
Die Schrauben ragen aus der Fläche heraus wie ein dynamisches Gewebe und schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein Territorium verwandelt, das von Kräften durchzogen ist. Wenn Aubertin Materie brannte, um deren Essenz zu befreien, wird hier die Materie verschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine gegenteilige Geste, die konzeptionell verwandt ist: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt und verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Reliquie. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern ein immersives Erlebnis; es ist nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Vibrationskraft.
Aus dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener schöpferischen Energie, wobei die absolute Stärke des Roten vollständig bewahrt wird.
Die Arbeiten dieses zeitgenössischen Künstlers setzen sich im Strom der Pop Art, Screw Art, der konzeptuellen Kunst und der Straßenkunst fort und erinnern visueller Sprache und kulturelle Wirkung nach an Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig dialogisiert die künstlerische Forschung mit der Vorstellung von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design und evoziert Symbole sant o-formulierender Sinnbilder sowie weltweit anerkannte Marken wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Reproduktionen noch offizielle Kollaborationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern Originialkreationen, gefertigt in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neuinterpretation des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössiges Kulturobjekt widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke besonders wertgeschätzt von Sammlerinnen und Sammlern zeitgenössischer Kunst, Luxuspopt-Art, konzeptueller Street Art und Kunst, die von großen ikonischen Marken inspiriert ist, während sie zugleich eine starke eigenständige künstlerische Identität bewahrt."

