Spätrömisch / Frühbyzantinisch Terracotta Öllampe mit einem Hirsch






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Spätantike/Frühbyzantinische Terrakotta-Öllampe mit Hirschmotiv, datiert auf das 5.–6. Jahrhundert n.Chr., guter Zustand, Füße mit Ringboden und Griff teilweise restauriert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hinweis: Aufgrund von Zollbestimmungen können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie vor Abgabe eines Gebots sicher, dass Sie eine gültige EU-Versandadresse haben.
Eine feine späte römische Terrakotta-Öllampe mit ovalem Körper, rundem Diskus, verziert mit einem centralen Wild (Hirsch), flankiert von zwei Fülllöchern. Die Schulter der Lampe ist beidseitig mit einer Reihe von 4 Kleeblatt-/Blütenverzierungen geschmückt. Oben an der Lampe befindet sich ein durchgehender Griff, der an beiden Seiten abgeflacht ist. Die Lampe ruht auf einem ringförmigen Fuß.
± 130,2 x 80,8 mm
Zustand: Gut und stabiler Zustand, Griff teilweise restauriert. Sehr schöne Darstellung des Hirsches mit feinen Details. Einige Krusten von Sand. Abnutzungsspuren, die mit einem antiken Artefakt vereinbar sind.
Zertifikat der Authentizität: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Lehmlampen wurden erstmals in der Bronzezeit entwickelt, zunächst als offengefäßeartige Schalen. Mit der Zeit entwickelten sie sich zu geschlosseneren Formen, um Ölverschüttungen zu verhindern, und wurden mit verschiedenen Techniken gefertigt: Handformen, Drehen und Formgebung.
Der Einsatz von Formen bei der Lampenherstellung wurde während der hellenistischen Periode (323–31 v. Chr.) bedeutsam. Lampen wurden typischerweise mit Zweiteilformen hergestellt, die obere und untere Abschnitte der Lampe formten. Die obere Form enthielt oft komplexe Relief-Dekorationen, die auf die Tonoberfläche geprägt wurden. Diese Methode beschleunigte die Produktion und ermöglichte gleichzeitig, der Oberfläche der Tonware mehr Verzierung hinzuzufügen.
Öllampen waren besonders in der Mittelmeerregion beliebt, wo Olivenöl reichlich vorhanden war und als effektive Brennstoffquelle diente. Weitere pflanzliche Öle und tierische Fette könnten ebenfalls verwendet worden sein. Zum Anzünden der Lampen wurden Dochte aus Materialien wie Pflanzenfasern, Papyrus oder Leinen eingesetzt.
Neben dem häuslichen Gebrauch erhellten Öllampen verschiedene Umgebungen. Sie waren während römischer Festspiele, in den weiten Innenräumen von Tempeln und religiösen Heiligtümern sowie in dunklen Räumen wie Katakomben unverzichtbar. Im alten Rom wurden Lampen manchmal als Gelübdeopfer an Gottheiten verschenkt. Außerdem dienten sie als Grabbeigaben in Gräbern und symbolisierten Licht für das Jenseits.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerHinweis: Aufgrund von Zollbestimmungen können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie vor Abgabe eines Gebots sicher, dass Sie eine gültige EU-Versandadresse haben.
Eine feine späte römische Terrakotta-Öllampe mit ovalem Körper, rundem Diskus, verziert mit einem centralen Wild (Hirsch), flankiert von zwei Fülllöchern. Die Schulter der Lampe ist beidseitig mit einer Reihe von 4 Kleeblatt-/Blütenverzierungen geschmückt. Oben an der Lampe befindet sich ein durchgehender Griff, der an beiden Seiten abgeflacht ist. Die Lampe ruht auf einem ringförmigen Fuß.
± 130,2 x 80,8 mm
Zustand: Gut und stabiler Zustand, Griff teilweise restauriert. Sehr schöne Darstellung des Hirsches mit feinen Details. Einige Krusten von Sand. Abnutzungsspuren, die mit einem antiken Artefakt vereinbar sind.
Zertifikat der Authentizität: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Lehmlampen wurden erstmals in der Bronzezeit entwickelt, zunächst als offengefäßeartige Schalen. Mit der Zeit entwickelten sie sich zu geschlosseneren Formen, um Ölverschüttungen zu verhindern, und wurden mit verschiedenen Techniken gefertigt: Handformen, Drehen und Formgebung.
Der Einsatz von Formen bei der Lampenherstellung wurde während der hellenistischen Periode (323–31 v. Chr.) bedeutsam. Lampen wurden typischerweise mit Zweiteilformen hergestellt, die obere und untere Abschnitte der Lampe formten. Die obere Form enthielt oft komplexe Relief-Dekorationen, die auf die Tonoberfläche geprägt wurden. Diese Methode beschleunigte die Produktion und ermöglichte gleichzeitig, der Oberfläche der Tonware mehr Verzierung hinzuzufügen.
Öllampen waren besonders in der Mittelmeerregion beliebt, wo Olivenöl reichlich vorhanden war und als effektive Brennstoffquelle diente. Weitere pflanzliche Öle und tierische Fette könnten ebenfalls verwendet worden sein. Zum Anzünden der Lampen wurden Dochte aus Materialien wie Pflanzenfasern, Papyrus oder Leinen eingesetzt.
Neben dem häuslichen Gebrauch erhellten Öllampen verschiedene Umgebungen. Sie waren während römischer Festspiele, in den weiten Innenräumen von Tempeln und religiösen Heiligtümern sowie in dunklen Räumen wie Katakomben unverzichtbar. Im alten Rom wurden Lampen manchmal als Gelübdeopfer an Gottheiten verschenkt. Außerdem dienten sie als Grabbeigaben in Gräbern und symbolisierten Licht für das Jenseits.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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