Spätrömisch / Frühbyzantinisch Terracotta Öllampe mit einem Hirsch

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Peter Reynaers
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Spätantike/Frühbyzantinische Terrakotta-Öllampe mit Hirschmotiv, datiert auf das 5.–6. Jahrhundert n.Chr., guter Zustand, Füße mit Ringboden und Griff teilweise restauriert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Eine feine späte römische Terrakotta-Öllampe mit ovalem Körper, rundem Diskus, verziert mit einem centralen Wild (Hirsch), flankiert von zwei Fülllöchern. Die Schulter der Lampe ist beidseitig mit einer Reihe von 4 Kleeblatt-/Blütenverzierungen geschmückt. Oben an der Lampe befindet sich ein durchgehender Griff, der an beiden Seiten abgeflacht ist. Die Lampe ruht auf einem ringförmigen Fuß.

± 130,2 x 80,8 mm
Zustand: Gut und stabiler Zustand, Griff teilweise restauriert. Sehr schöne Darstellung des Hirsches mit feinen Details. Einige Krusten von Sand. Abnutzungsspuren, die mit einem antiken Artefakt vereinbar sind.

Zertifikat der Authentizität: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Lehmlampen wurden erstmals in der Bronzezeit entwickelt, zunächst als offengefäßeartige Schalen. Mit der Zeit entwickelten sie sich zu geschlosseneren Formen, um Ölverschüttungen zu verhindern, und wurden mit verschiedenen Techniken gefertigt: Handformen, Drehen und Formgebung.

Der Einsatz von Formen bei der Lampenherstellung wurde während der hellenistischen Periode (323–31 v. Chr.) bedeutsam. Lampen wurden typischerweise mit Zweiteilformen hergestellt, die obere und untere Abschnitte der Lampe formten. Die obere Form enthielt oft komplexe Relief-Dekorationen, die auf die Tonoberfläche geprägt wurden. Diese Methode beschleunigte die Produktion und ermöglichte gleichzeitig, der Oberfläche der Tonware mehr Verzierung hinzuzufügen.

Öllampen waren besonders in der Mittelmeerregion beliebt, wo Olivenöl reichlich vorhanden war und als effektive Brennstoffquelle diente. Weitere pflanzliche Öle und tierische Fette könnten ebenfalls verwendet worden sein. Zum Anzünden der Lampen wurden Dochte aus Materialien wie Pflanzenfasern, Papyrus oder Leinen eingesetzt.

Neben dem häuslichen Gebrauch erhellten Öllampen verschiedene Umgebungen. Sie waren während römischer Festspiele, in den weiten Innenräumen von Tempeln und religiösen Heiligtümern sowie in dunklen Räumen wie Katakomben unverzichtbar. Im alten Rom wurden Lampen manchmal als Gelübdeopfer an Gottheiten verschenkt. Außerdem dienten sie als Grabbeigaben in Gräbern und symbolisierten Licht für das Jenseits.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

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Eine feine späte römische Terrakotta-Öllampe mit ovalem Körper, rundem Diskus, verziert mit einem centralen Wild (Hirsch), flankiert von zwei Fülllöchern. Die Schulter der Lampe ist beidseitig mit einer Reihe von 4 Kleeblatt-/Blütenverzierungen geschmückt. Oben an der Lampe befindet sich ein durchgehender Griff, der an beiden Seiten abgeflacht ist. Die Lampe ruht auf einem ringförmigen Fuß.

± 130,2 x 80,8 mm
Zustand: Gut und stabiler Zustand, Griff teilweise restauriert. Sehr schöne Darstellung des Hirsches mit feinen Details. Einige Krusten von Sand. Abnutzungsspuren, die mit einem antiken Artefakt vereinbar sind.

Zertifikat der Authentizität: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Lehmlampen wurden erstmals in der Bronzezeit entwickelt, zunächst als offengefäßeartige Schalen. Mit der Zeit entwickelten sie sich zu geschlosseneren Formen, um Ölverschüttungen zu verhindern, und wurden mit verschiedenen Techniken gefertigt: Handformen, Drehen und Formgebung.

Der Einsatz von Formen bei der Lampenherstellung wurde während der hellenistischen Periode (323–31 v. Chr.) bedeutsam. Lampen wurden typischerweise mit Zweiteilformen hergestellt, die obere und untere Abschnitte der Lampe formten. Die obere Form enthielt oft komplexe Relief-Dekorationen, die auf die Tonoberfläche geprägt wurden. Diese Methode beschleunigte die Produktion und ermöglichte gleichzeitig, der Oberfläche der Tonware mehr Verzierung hinzuzufügen.

Öllampen waren besonders in der Mittelmeerregion beliebt, wo Olivenöl reichlich vorhanden war und als effektive Brennstoffquelle diente. Weitere pflanzliche Öle und tierische Fette könnten ebenfalls verwendet worden sein. Zum Anzünden der Lampen wurden Dochte aus Materialien wie Pflanzenfasern, Papyrus oder Leinen eingesetzt.

Neben dem häuslichen Gebrauch erhellten Öllampen verschiedene Umgebungen. Sie waren während römischer Festspiele, in den weiten Innenräumen von Tempeln und religiösen Heiligtümern sowie in dunklen Räumen wie Katakomben unverzichtbar. Im alten Rom wurden Lampen manchmal als Gelübdeopfer an Gottheiten verschenkt. Außerdem dienten sie als Grabbeigaben in Gräbern und symbolisierten Licht für das Jenseits.

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Details

Kultur
Spätrömisch / Frühbyzantinisch
Jahrhundert/ Zeitraum
5th - 6th century AD
Name of object
Oil Lamp with a deer
Erworben von
Antikmarkt
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Terracotta
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2025
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Authentizität
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Verkauft von
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