Seestern - Tierfossil - 21 cm (Ohne mindestpreis)





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Stella Marina-Exemplar aus Marokko, Ordoviciumperiode (485,4–443,8 Mio. Jahre), konserviert, verbesserter Zustand, Höhe 21 cm, Authentizität Original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Exemplar eines Echinoderms aus Marokko. Diese Meerestiere gehörten zu den ersten Lebensformen, die den Planeten bewohnten. Fundort: Nordwest-Sahara.
Die Meeresstände lagen während des Ordoviziums auf dem höchsten Niveau der Paleozoikum-Ära, und die Wassertemperaturen überstiegen 110 °F. Diese Bedingungen ermöglichten es dem Meeresleben zu gedeihen und führten zu einer breiten Diversifizierung. Es war während dieser Zeit, dass Seesterne (Klasse Asteroidea) und Schlangensterne (Klasse Ophiuroidea) sich differenzierten.
Die Seesterne neigen dazu, breitere Arme zu haben, die stärker miteinander verbunden sind. Sie hatten tubuläre Füße, die ihnen das Bewegen ermöglichten. Die Schlangensterne hingegen hatten schmalere und flexiblere Arme, mit denen sie sich über den Meeresboden bewegten. Der Typ fossiler Schlangensterne, der in Marokko gefunden wurde, gehört zur Gattung Ophiura und ist durch einen scheibenförmigen Körper mit langen, dünnen Armen gekennzeichnet, die radial darum angeordnet sind. In den fossilen Platten wirken ihre welligen Arme den Eindruck zu tanzen.
Obwohl viele Seesterne Fleischfresser sind und sich von kleinen Fischen, Austern und Muscheln ernähren, sind einige Seesterne Allesfresser und ergänzen ihre Nahrung durch organische Partikel wie Algen. Da Seesterne in unseren Meeren und Ozeanen seit fast einer halben Milliarde Jahre mit nur wenigen Veränderungen in ihrer Anatomie leben, sind sie ein klassisches Beispiel dessen, was man als »lebendes Fossil« bezeichnet.
Wunderschönes Exemplar eines Echinoderms aus Marokko. Diese Meerestiere gehörten zu den ersten Lebensformen, die den Planeten bewohnten. Fundort: Nordwest-Sahara.
Die Meeresstände lagen während des Ordoviziums auf dem höchsten Niveau der Paleozoikum-Ära, und die Wassertemperaturen überstiegen 110 °F. Diese Bedingungen ermöglichten es dem Meeresleben zu gedeihen und führten zu einer breiten Diversifizierung. Es war während dieser Zeit, dass Seesterne (Klasse Asteroidea) und Schlangensterne (Klasse Ophiuroidea) sich differenzierten.
Die Seesterne neigen dazu, breitere Arme zu haben, die stärker miteinander verbunden sind. Sie hatten tubuläre Füße, die ihnen das Bewegen ermöglichten. Die Schlangensterne hingegen hatten schmalere und flexiblere Arme, mit denen sie sich über den Meeresboden bewegten. Der Typ fossiler Schlangensterne, der in Marokko gefunden wurde, gehört zur Gattung Ophiura und ist durch einen scheibenförmigen Körper mit langen, dünnen Armen gekennzeichnet, die radial darum angeordnet sind. In den fossilen Platten wirken ihre welligen Arme den Eindruck zu tanzen.
Obwohl viele Seesterne Fleischfresser sind und sich von kleinen Fischen, Austern und Muscheln ernähren, sind einige Seesterne Allesfresser und ergänzen ihre Nahrung durch organische Partikel wie Algen. Da Seesterne in unseren Meeren und Ozeanen seit fast einer halben Milliarde Jahre mit nur wenigen Veränderungen in ihrer Anatomie leben, sind sie ein klassisches Beispiel dessen, was man als »lebendes Fossil« bezeichnet.

