Alessandro Alteo (1997) - Monocromo Oro - 602

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Giulia Couzzi
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Von Giulia Couzzi ausgewählt

Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

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Alessandro Alteo, Monocromo Oro - 602, originales Mischtechnik-Abstraktkunstwerk aus 2025, 40 × 20 cm in Blau, handsigniert und in exzellentem Zustand, in Italien hergestellt und von Galleria verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Mischtechnik - handsigniert - 2025
Künstler: Alessandro Alteo
Titel: Monochrom Gold - 602
Technik: Ausstülpung auf Leinwand
Jahr: 2025
Dimensionen: 40x20
Erhaltungszustand: Perfekt

STÜCK WAHNSINNIG!
JUNGE KÜNSTLER KLA SSE 1997

Diptychon 20x20 cm in warmen, materia­lischen Tönen, geprägt von reduzierten, raffinierten Oberflächen.
Zwei erhabene Kreiselemente schaffen einen visuellen Dialog aus Licht, Schatten und Gleichgewicht.
Die Werke können vertikal, horizontal oder verschoben arrangiert werden und passen sich dem Raum an.
Ein minimalistisches Werk, das Harmonie, Stille und formale Suche ausdrückt.


Der Versand könnte einige Tage länger dauern, um eine sorgfältige und geeignete Verpackung des Werks zu gewährleisten. Außerdem können sich die Lieferzeiten in der Schweiz aufgrund der notwendigen Zollabwicklung und Dokumentation weiter verzögern.

Die Farbe kann von den Fotos und Ihrem Bildschirm abweichen.

Originalwerk von Alessandro Alteo, gekennzeichnet durch eine einfarbige Goldoberfläche, die einen raffinierten Dialog zwischen Licht und Schatten, Materie und Raum erzeugt.

Die künstlerische Suche hat ihre Wurzeln in der großen Tradition der italienischen Ausstülpung, inspiriert von der formalen Eleganz und der plastischen Spannung von Meistern wie Agostino Bonalumi, Enrico Castellani, Paolo Scheggi, Lucio Fontana, Turi Simeti und Giuseppe Amadio, im Dialog mit der materiellen Kraft von Alberto Burri und der skulpturalen Monumentalität von Arnaldo Pomodoro, bis hin zu den monochromen und analytischen Forschungen von Bernard Aubertin und zur poetischen Sensibilität von Giorgio Morandi. In diesem Sinn verwandelt sich die bildnerische Oberfläche in einen lebendigen, vibrierenden Körper, der Licht und Blick empfindlich aufnimmt.

Innerhalb eines modernen Abstraktismus baut Alteo eine persönliche Sprache auf, die sich der modernen und zeitgenössischen Kunst öffnet und Einflüsse aus Minimalismus, Pop Art und vor allem Street Art sowie Graffiti Writing integriert. Sein imaginäres Universum steht ideal mit Künstlern und Bewegungen in Verbindung, die von Banksy, Keith Haring, Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat, Jeff Koons, Roy Lichtenstein, Damien Hirst, Takashi Murakami bis hin zur urbanen Kultur rund um Shepard Fairey (OBEY), JR, Invader, Space Invader, Jef Aérosol, C215, Futura 2000, COPE2, Vhils, D*Face, Os Gêmeos, JonOne, Alec Monopoly, Speedy Graphito, Hayden Kays, Kev Munday, Chanoir reichen.

Bis zu den zeitgenössischeren Deklinationen der internationalen Urban- und Post-Graffiti-Szene mit Figuren wie Sandra Chevrier, Handiedan, Chuck Sperry, Borondo, PichiAvo, Orticanoodles, Inti, Saner, M-City, Levalet, Cranio, Dan23, DZIA, Hom Nguyen und André Saraiva, Mario Merz, Lucio Fontana.

Parallel dazu nährt sich seine visuelle Sensibilität von einer pop-luxury- und sammlerischen Ästhetik, in der Ikonen des Designs, der Mode und des zeitgenössischen Lifestyles – von Hermès, Dior, Chanel, Cartier, Louis Vuitton, Prada, Bulgari bis hin zur Sammlerwelt rund um Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet, Daytona, Nautilus, Richard Mille – neben Reminiszenzen an Serigrafie, Kunstdruck, Vinyl, analoge Fotografie, Film, Spielzeug aus Blech und der visuellen Erinnerung des 20. Jahrhunderts koexistieren.

Es finden sich auch kultivierte Bezüge zur Kunstgeschichte, von Mario Schifano bis Joan Miró, von Salvador Dalí bis Pierre Soulages, die zur Stärkung der konzeptuellen und visuellen Dimension des Werks zwischen Abstraktion, Materie und Licht beitragen.

Das markante Merkmal von Alessandro Alteo liegt in der Synthese aus geometrischer Strenge und emotionalem Lyrismus, wobei der Kreis zum universellen Zeichen, zum visuellen Archetypen und zum Raum der Kontemplation wird.

Dieses Werk präsentiert sich thus als Brücke zwischen der analytischen und ausgestülpten italienischen Saison einer urbanen und zeitgenössischen Sensibilität und versteht sich als Arbeit mit starker Identität, visueller Wirkung und ästhetischer Wiedererkennung im Panorama der zeitgenössischen Kunst.

Werk archiviert bei Gigarte, mit Echtheitszertifikat!

Mischtechnik - handsigniert - 2025
Künstler: Alessandro Alteo
Titel: Monochrom Gold - 602
Technik: Ausstülpung auf Leinwand
Jahr: 2025
Dimensionen: 40x20
Erhaltungszustand: Perfekt

STÜCK WAHNSINNIG!
JUNGE KÜNSTLER KLA SSE 1997

Diptychon 20x20 cm in warmen, materia­lischen Tönen, geprägt von reduzierten, raffinierten Oberflächen.
Zwei erhabene Kreiselemente schaffen einen visuellen Dialog aus Licht, Schatten und Gleichgewicht.
Die Werke können vertikal, horizontal oder verschoben arrangiert werden und passen sich dem Raum an.
Ein minimalistisches Werk, das Harmonie, Stille und formale Suche ausdrückt.


Der Versand könnte einige Tage länger dauern, um eine sorgfältige und geeignete Verpackung des Werks zu gewährleisten. Außerdem können sich die Lieferzeiten in der Schweiz aufgrund der notwendigen Zollabwicklung und Dokumentation weiter verzögern.

Die Farbe kann von den Fotos und Ihrem Bildschirm abweichen.

Originalwerk von Alessandro Alteo, gekennzeichnet durch eine einfarbige Goldoberfläche, die einen raffinierten Dialog zwischen Licht und Schatten, Materie und Raum erzeugt.

Die künstlerische Suche hat ihre Wurzeln in der großen Tradition der italienischen Ausstülpung, inspiriert von der formalen Eleganz und der plastischen Spannung von Meistern wie Agostino Bonalumi, Enrico Castellani, Paolo Scheggi, Lucio Fontana, Turi Simeti und Giuseppe Amadio, im Dialog mit der materiellen Kraft von Alberto Burri und der skulpturalen Monumentalität von Arnaldo Pomodoro, bis hin zu den monochromen und analytischen Forschungen von Bernard Aubertin und zur poetischen Sensibilität von Giorgio Morandi. In diesem Sinn verwandelt sich die bildnerische Oberfläche in einen lebendigen, vibrierenden Körper, der Licht und Blick empfindlich aufnimmt.

Innerhalb eines modernen Abstraktismus baut Alteo eine persönliche Sprache auf, die sich der modernen und zeitgenössischen Kunst öffnet und Einflüsse aus Minimalismus, Pop Art und vor allem Street Art sowie Graffiti Writing integriert. Sein imaginäres Universum steht ideal mit Künstlern und Bewegungen in Verbindung, die von Banksy, Keith Haring, Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat, Jeff Koons, Roy Lichtenstein, Damien Hirst, Takashi Murakami bis hin zur urbanen Kultur rund um Shepard Fairey (OBEY), JR, Invader, Space Invader, Jef Aérosol, C215, Futura 2000, COPE2, Vhils, D*Face, Os Gêmeos, JonOne, Alec Monopoly, Speedy Graphito, Hayden Kays, Kev Munday, Chanoir reichen.

Bis zu den zeitgenössischeren Deklinationen der internationalen Urban- und Post-Graffiti-Szene mit Figuren wie Sandra Chevrier, Handiedan, Chuck Sperry, Borondo, PichiAvo, Orticanoodles, Inti, Saner, M-City, Levalet, Cranio, Dan23, DZIA, Hom Nguyen und André Saraiva, Mario Merz, Lucio Fontana.

Parallel dazu nährt sich seine visuelle Sensibilität von einer pop-luxury- und sammlerischen Ästhetik, in der Ikonen des Designs, der Mode und des zeitgenössischen Lifestyles – von Hermès, Dior, Chanel, Cartier, Louis Vuitton, Prada, Bulgari bis hin zur Sammlerwelt rund um Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet, Daytona, Nautilus, Richard Mille – neben Reminiszenzen an Serigrafie, Kunstdruck, Vinyl, analoge Fotografie, Film, Spielzeug aus Blech und der visuellen Erinnerung des 20. Jahrhunderts koexistieren.

Es finden sich auch kultivierte Bezüge zur Kunstgeschichte, von Mario Schifano bis Joan Miró, von Salvador Dalí bis Pierre Soulages, die zur Stärkung der konzeptuellen und visuellen Dimension des Werks zwischen Abstraktion, Materie und Licht beitragen.

Das markante Merkmal von Alessandro Alteo liegt in der Synthese aus geometrischer Strenge und emotionalem Lyrismus, wobei der Kreis zum universellen Zeichen, zum visuellen Archetypen und zum Raum der Kontemplation wird.

Dieses Werk präsentiert sich thus als Brücke zwischen der analytischen und ausgestülpten italienischen Saison einer urbanen und zeitgenössischen Sensibilität und versteht sich als Arbeit mit starker Identität, visueller Wirkung und ästhetischer Wiedererkennung im Panorama der zeitgenössischen Kunst.

Werk archiviert bei Gigarte, mit Echtheitszertifikat!

Details

Künstler
Alessandro Alteo (1997)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Monocromo Oro - 602
Technik
Mixed Media
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2025
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Blau
Höhe
40 cm
Breite
20 cm
Stil
Abstrakt
Periode
2020 und ff.
ItalienVerifiziert
283
Verkaufte Objekte
97,37 %
Privat

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Moderne und zeitgenössische Kunst