Mongo-Fußkettchen / Beinband („Konga“ oder „Likonga“), DRKongo (Ohne mindestpreis)






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Mongo-Fußband, auch Konga oder Likonga genannt, stammt vom Mongo-Volk in DR Congo; Kupferlegierung mit tiefer Patina, original/authentisch, in gutem Zustand, Abmessungen 10 × 10,5 cm (Breite 9 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mongo Fußkettchen / beinges Band („Konga“ oder „Likonga“), DR Kongo
HIGHLIGHTS
• Schweres Mongo-Kupferlegierungs-Fußkettchen / Beingeband
• Starke architektonische Form mit bemantelter Profil
• Typ dokumentiert als „Konga“ / „Likonga“
• Tiefe alte Patina mit Oxidationsstellen
• Kraftvolle ethnografische Präsenz
• Offene Form, charakteristisch für den Typ
• Kein Ständer
DETAILS
Herkunft: Mongo-Leute (Zuordnung), DR Kongo
Material: Kupferlegierung
Abmessungen: 10 × 10,5 cm; Breite 9 cm
Epoche: Wahrscheinlich erste Hälfte des 20. Jahrhunderts oder früher
Ständer: Keine
BESCHREIBUNG
EINFÜHRUNG
Ein schweres Kupferlegierungs-Fußkettchen oder Beingeband der in der weiteren Mongo-Region als Konga oder Likonga bekannten Gattung. Trotz seiner zurückhaltenden Verzierung besitzt das Stück eine starke skulpturale Präsenz, definiert durch sein breites zylindrisches Volumen und scharf vorspringende Flanken.
ETHNOGRAFISCHER KONtext
Im zentralen Kongo wurden schwere Fußzierde aus Kupferlegierung dieser Art als Beinverzierung getragen und konnten auch als Aufbewahrung von Wertgegenständen oder als Währungen fungieren. Ihre Bedeutung lag nicht nur in ihrer visuellen Kraft, sondern auch im Wert des Metalls selbst und im Prestigepflege, der mit dem Tragen solch substanzieller Ornamente verbunden war.
FORM UND TECHNIK
Dieses Exemplar ist als dicker offener Umschlag geformt, mit einem breiten, geriffelten Körper und zwei vorspringenden Flanken, was eine strenge, fast architektonische Silhouette erzeugt. Vergleichbare dokumentierte Beispiele deuten darauf hin, dass Fußkettchen dieser Familie in flachen Formen gegossen und dann noch heiß zu einer offenen kreisförmigen Form gebogen wurden, was die charakteristische Profil- und Spannungsführung des Typs erklärt.
OBERFLÄCHE UND BEARBEITUNG
Die Oberfläche zeigt eine tiefe, dunkle Patina mit grünlicher Oxidation an einigen Stellen, konsistent mit Alter und längerer Benutzung. Besonders auffällig sind die Verzerrungen und Kantenschäden um die Öffnung, die logisch mit einem alten Ornament dieses Gewichts und Typs in Einklang stehen und seinem gelebten, praktischen Charakter beitragen, statt seine ethnografische Bedeutung zu mindern.
ZUSTAND
Insgesamt dem Alter und der Nutzung entsprechend.
Alte Patina mit Oxidation, Kratzern und Oberflächenverschleiß.
Sichtbare Deformation an der Öffnung sowie Verluste / Risse an den Kanten.
Kein Ständer.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mongo Fußkettchen / beinges Band („Konga“ oder „Likonga“), DR Kongo
HIGHLIGHTS
• Schweres Mongo-Kupferlegierungs-Fußkettchen / Beingeband
• Starke architektonische Form mit bemantelter Profil
• Typ dokumentiert als „Konga“ / „Likonga“
• Tiefe alte Patina mit Oxidationsstellen
• Kraftvolle ethnografische Präsenz
• Offene Form, charakteristisch für den Typ
• Kein Ständer
DETAILS
Herkunft: Mongo-Leute (Zuordnung), DR Kongo
Material: Kupferlegierung
Abmessungen: 10 × 10,5 cm; Breite 9 cm
Epoche: Wahrscheinlich erste Hälfte des 20. Jahrhunderts oder früher
Ständer: Keine
BESCHREIBUNG
EINFÜHRUNG
Ein schweres Kupferlegierungs-Fußkettchen oder Beingeband der in der weiteren Mongo-Region als Konga oder Likonga bekannten Gattung. Trotz seiner zurückhaltenden Verzierung besitzt das Stück eine starke skulpturale Präsenz, definiert durch sein breites zylindrisches Volumen und scharf vorspringende Flanken.
ETHNOGRAFISCHER KONtext
Im zentralen Kongo wurden schwere Fußzierde aus Kupferlegierung dieser Art als Beinverzierung getragen und konnten auch als Aufbewahrung von Wertgegenständen oder als Währungen fungieren. Ihre Bedeutung lag nicht nur in ihrer visuellen Kraft, sondern auch im Wert des Metalls selbst und im Prestigepflege, der mit dem Tragen solch substanzieller Ornamente verbunden war.
FORM UND TECHNIK
Dieses Exemplar ist als dicker offener Umschlag geformt, mit einem breiten, geriffelten Körper und zwei vorspringenden Flanken, was eine strenge, fast architektonische Silhouette erzeugt. Vergleichbare dokumentierte Beispiele deuten darauf hin, dass Fußkettchen dieser Familie in flachen Formen gegossen und dann noch heiß zu einer offenen kreisförmigen Form gebogen wurden, was die charakteristische Profil- und Spannungsführung des Typs erklärt.
OBERFLÄCHE UND BEARBEITUNG
Die Oberfläche zeigt eine tiefe, dunkle Patina mit grünlicher Oxidation an einigen Stellen, konsistent mit Alter und längerer Benutzung. Besonders auffällig sind die Verzerrungen und Kantenschäden um die Öffnung, die logisch mit einem alten Ornament dieses Gewichts und Typs in Einklang stehen und seinem gelebten, praktischen Charakter beitragen, statt seine ethnografische Bedeutung zu mindern.
ZUSTAND
Insgesamt dem Alter und der Nutzung entsprechend.
Alte Patina mit Oxidation, Kratzern und Oberflächenverschleiß.
Sichtbare Deformation an der Öffnung sowie Verluste / Risse an den Kanten.
Kein Ständer.
