Ikone - Holz - Gottesmutter






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Icon ist eine narrative Variante innerhalb der russisch-orthodoxen Ikonografie, die sich auf die Gottesmutter mit dem Kind konzentriert (Typ Hodigitria) und von einer devotionsszene begleitet wird.
Auf der rechten Seite: Die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, in feierlicher und frontaler Haltung.
Das Kind (Jesus Christus) segnet mit der rechten Hand und hält eine Schriftrolle, Symbol des göttlichen Gesetzes.
Erscheint ein Betender oder Ankläger, vermutlich ein Gläubiger oder eine anonyme Person.
Er wird in einem Innenraum dargestellt (mit Vorhang), in einer Haltung des Gebets zur Jungfrau.
Diese Art von Szene deutet auf Fürsprache oder Wunder hin, sehr verbreitet in devotiven russischen Ikonen des 17. bis 19. Jahrhunderts.
In der unteren Kartusche sieht man Text in liturgisch- slavischem (alter kyrillisch) Schriftzeichen.
Scheint ein Gebet oder eine Erklärung des Wunders/Fürsprache zu sein.
Dieses Format ist typisch für Ikonen, die man „der Bittende“ oder „wundersam“ nennt.
Hintergrund dunkel mit gealtertem Gold.
Streckerefiguren, ernste Gesichter → russische, nach-byzantinische Tradition.
Gipshervorfelte Risse (Craquelé) und Abnutzung, konsistent mit gewissem Alter.
Rahmen in Rot und Grün bemalt.
Russische devotive Ikone der Gottesmutter als Fürsprecherin, worin ein Gläubiger um Hilfe bittet oder ein Wunder dankt.
Dieses Icon ist eine narrative Variante innerhalb der russisch-orthodoxen Ikonografie, die sich auf die Gottesmutter mit dem Kind konzentriert (Typ Hodigitria) und von einer devotionsszene begleitet wird.
Auf der rechten Seite: Die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, in feierlicher und frontaler Haltung.
Das Kind (Jesus Christus) segnet mit der rechten Hand und hält eine Schriftrolle, Symbol des göttlichen Gesetzes.
Erscheint ein Betender oder Ankläger, vermutlich ein Gläubiger oder eine anonyme Person.
Er wird in einem Innenraum dargestellt (mit Vorhang), in einer Haltung des Gebets zur Jungfrau.
Diese Art von Szene deutet auf Fürsprache oder Wunder hin, sehr verbreitet in devotiven russischen Ikonen des 17. bis 19. Jahrhunderts.
In der unteren Kartusche sieht man Text in liturgisch- slavischem (alter kyrillisch) Schriftzeichen.
Scheint ein Gebet oder eine Erklärung des Wunders/Fürsprache zu sein.
Dieses Format ist typisch für Ikonen, die man „der Bittende“ oder „wundersam“ nennt.
Hintergrund dunkel mit gealtertem Gold.
Streckerefiguren, ernste Gesichter → russische, nach-byzantinische Tradition.
Gipshervorfelte Risse (Craquelé) und Abnutzung, konsistent mit gewissem Alter.
Rahmen in Rot und Grün bemalt.
Russische devotive Ikone der Gottesmutter als Fürsprecherin, worin ein Gläubiger um Hilfe bittet oder ein Wunder dankt.
