Bamana N’tomo-Maske, vermutlich weiblich, Mali






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Bamana N’tomo-Maske, vermutlich weiblich, aus Mali; Bamana-Ursprung, Mali; Provenienz Ex Jean-Michel Huguenin, Galerie Majestic, Paris; authentisch/original und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bamana N’tomo Maske, vermutlich weiblich, Mali
HIGHLIGHTS
Feine Bamana N’tomo Maske
Achtspitzen-Krönung, vermutlich Hinweis auf ein weibliches Exemplar
Elegantes ovales Gesicht mit runden Augen und geradem herausragendem Nase
Bemerkenswert ausgewogene Profil und verfeinerte Schnitzerei
Starke architektonische Präsenz
Alter Gebrauchsspuren, insbesondere an Stirn und Nase
Ex Jean-Michel Huguenin, Galerie Majestic, Paris
Präsentiert auf einem maßgeschneiderten Metallständer mit Bronze-Finish
DETAILS
Herkunft: Bamana (Bambara) Volk, Mali
Material: Holz
Maße: Höhe: 57 cm
Höhe mit Ständer: 67,5 cm
Provenienz: Ex Jean-Michel Huguenin, Galerie Majestic, Paris
Periode: 20. Jahrhundert
Inkludiert: Maßgefertigter Metallständer mit Bronze-Finish
BESCHREIBUNG
EINFÜHRUNG
Eine feine Bamana N’tomo Maske, unterschieden durch elegante, verlängerte Proportionen, verfeinerte Schnitzerei und markante architektonische Präsenz. Mit ihrem ovalen Gesicht, hervortretender Nase und dem hohen Acht-Spitzen-Krönung ist dies ein kraftvolles und ausgesprochen dekoratives Exemplar eines klassischen Bamana-Initiations-Typs. Die Maske wird auf einem maßgefertigten Metallständer mit Bronze-Finish präsentiert.
TYPOLOGIE / KONTEXT
N’tomo-Masken werden im Allgemeinen durch ein ovales oder verlängertes menschliches Gesicht identifiziert, das von einer vertikalen, kammartigen Krone aus Stacheln oder Hörnern gekrönt wird – ein Merkmal, das in Museumsdokumentationen als charakteristisch für den Typus bezeichnet wird. Quellen geben zudem an, dass Exemplarien zwischen drei und acht vertikale Elemente tragen können; in einigen kunsthistorischen Interpretationen werden Masken mit acht Hörnern als weiblich oder vermutlich weiblich verstanden.
FORM UND STIL
Dieses Exemplar überzeugt besonders durch die Reinheit seiner Bauweise. Das Gesicht ist lang und oval, mit runden Augenöffnungen, einer markanten geraden Nase und einer breiten, gewölbten Stirn. Die acht schlanken vertikalen Hörner sind durch eine seitliche Tragplatte etwa ein Drittel der Aufwärtsrichtung verbunden, was eine seltene Rhythmik, Feinheit und architektonische Eleganz erzeugt. Das Profil ist besonders gut ausbalanciert und verleiht der Maske eine starke skulpturale und fast architektonische Qualität.
Oberflächenbildung UND Präsenz
Das Holz zeigt alte Gebrauchsspuren und eine trockene, gut gealterte Oberfläche, mit den deutlichsten Abnutzungen an Stirn und Nase. Weite Abnutzung mindert die Arbeit keineswegs, sondern verstärkt ihre Authentizität und visuelle Kraft. Der Gesamteindruck ist von Gravität, Raffinement und Präsenz geprägt.
ZUSTAND
Guter Allgemeinzustand für diese Art.
Erkennbar alte Gebrauchsspuren an Stirn und Nase.
Alterungsbedingte Risse, Abrasionen und Oberflächenunregelmäßigkeiten im Einklang mit Nutzung und Alter.
Präsentiert auf einem maßgefertigten Metallständer mit Bronze-Finish.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bamana N’tomo Maske, vermutlich weiblich, Mali
HIGHLIGHTS
Feine Bamana N’tomo Maske
Achtspitzen-Krönung, vermutlich Hinweis auf ein weibliches Exemplar
Elegantes ovales Gesicht mit runden Augen und geradem herausragendem Nase
Bemerkenswert ausgewogene Profil und verfeinerte Schnitzerei
Starke architektonische Präsenz
Alter Gebrauchsspuren, insbesondere an Stirn und Nase
Ex Jean-Michel Huguenin, Galerie Majestic, Paris
Präsentiert auf einem maßgeschneiderten Metallständer mit Bronze-Finish
DETAILS
Herkunft: Bamana (Bambara) Volk, Mali
Material: Holz
Maße: Höhe: 57 cm
Höhe mit Ständer: 67,5 cm
Provenienz: Ex Jean-Michel Huguenin, Galerie Majestic, Paris
Periode: 20. Jahrhundert
Inkludiert: Maßgefertigter Metallständer mit Bronze-Finish
BESCHREIBUNG
EINFÜHRUNG
Eine feine Bamana N’tomo Maske, unterschieden durch elegante, verlängerte Proportionen, verfeinerte Schnitzerei und markante architektonische Präsenz. Mit ihrem ovalen Gesicht, hervortretender Nase und dem hohen Acht-Spitzen-Krönung ist dies ein kraftvolles und ausgesprochen dekoratives Exemplar eines klassischen Bamana-Initiations-Typs. Die Maske wird auf einem maßgefertigten Metallständer mit Bronze-Finish präsentiert.
TYPOLOGIE / KONTEXT
N’tomo-Masken werden im Allgemeinen durch ein ovales oder verlängertes menschliches Gesicht identifiziert, das von einer vertikalen, kammartigen Krone aus Stacheln oder Hörnern gekrönt wird – ein Merkmal, das in Museumsdokumentationen als charakteristisch für den Typus bezeichnet wird. Quellen geben zudem an, dass Exemplarien zwischen drei und acht vertikale Elemente tragen können; in einigen kunsthistorischen Interpretationen werden Masken mit acht Hörnern als weiblich oder vermutlich weiblich verstanden.
FORM UND STIL
Dieses Exemplar überzeugt besonders durch die Reinheit seiner Bauweise. Das Gesicht ist lang und oval, mit runden Augenöffnungen, einer markanten geraden Nase und einer breiten, gewölbten Stirn. Die acht schlanken vertikalen Hörner sind durch eine seitliche Tragplatte etwa ein Drittel der Aufwärtsrichtung verbunden, was eine seltene Rhythmik, Feinheit und architektonische Eleganz erzeugt. Das Profil ist besonders gut ausbalanciert und verleiht der Maske eine starke skulpturale und fast architektonische Qualität.
Oberflächenbildung UND Präsenz
Das Holz zeigt alte Gebrauchsspuren und eine trockene, gut gealterte Oberfläche, mit den deutlichsten Abnutzungen an Stirn und Nase. Weite Abnutzung mindert die Arbeit keineswegs, sondern verstärkt ihre Authentizität und visuelle Kraft. Der Gesamteindruck ist von Gravität, Raffinement und Präsenz geprägt.
ZUSTAND
Guter Allgemeinzustand für diese Art.
Erkennbar alte Gebrauchsspuren an Stirn und Nase.
Alterungsbedingte Risse, Abrasionen und Oberflächenunregelmäßigkeiten im Einklang mit Nutzung und Alter.
Präsentiert auf einem maßgefertigten Metallständer mit Bronze-Finish.
