Buddha Bodhisattva - Bronze - Thailand - late 19th-early 20th century






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Thai Bronzen Votivfigur Buddha Bodhisattva, ca. 19. Jh. – frühe 20. Jh., 16 × 10 × 4 cm, ca. 426 g, Original mit guter Patina und Abnutzungsspuren durch rituellen Umgang, Provenienz Privatsammlung, Wachsausschmelzverfahren, Resten von Vergoldung, Silberbronze und roter Farbe, Rückseite mit zwei Ösen zur Hausaltarbefestigung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
THAILAND | Votivfigur, Buddha oder Bodhisattva , 19.-20. Jahrhundert
Sanfmut und tiefe Medidation aus Ruhepol in einer chaotischen Welt - dasist die Botschaft dieser antiken Votivfigur aus Thailand. Der weiche in sich ruhenede Gesichtsausdruck, der thronende Sitz und die gezackte Flammenaureole machen die Qualität des Stückes aus. Es handelt sich um ein antikes Original mit guter Patina und leichter Abnutzung durch rituelle Berührungen am Gesicht oder den Händen, was typisch für Votivfiguren und Opfergaben in Tempeln, Klöstern oder Privathäusern ist. Mit altem Gußkern und Resten von Vergoldung, Silberbronze und scharlachroter Farbe. Rückseitig zwei Ösen - wohl zur sicheren Befestigugn an einem Hausaltar.
Höhe ca. 16 cm, Gewicht 426 Gramm.
Hintergrund: Bronzebuddhas aus Thailand stellen einen wichtigen Beitrag zur religiösen Kunst in Südostasien dar. In dieser Zeit, insbesondere während der späten Ayutthaya- und der Rattanakosin-Periode, verband sich traditionelle buddhistische Ikonografie mit einer zunehmenden formalen Eleganz. Die Figuren zeigen meist den historischen Buddha Shakyamuni in klassischen Haltungen wie der Erdberührungsgeste (Bhumisparsha-Mudra).
Charakteristisch sind schlanke Körper, fein ausgearbeitete Gesichtszüge, flammenförmige Usnisha und detailreiche Sockel. Oft weisen die Figuren eine dunkle Patina auf, teils durch Alterung, teils absichtlich erzeugt. Die Herstellung erfolgte im Wachsausschmelzverfahren, wodurch selbst feinste Details plastisch wiedergegeben werden konnten.
Diese Bronzen dienten als Kultobjekte in Tempeln, Klöstern und Privathäusern und wurden mit großer Verehrung behandelt. Manche Werke zeigen königliche Einflüsse und spiegeln den Wunsch nach spiritueller Legitimation durch Kunst wider. Auch westliche Besucher begannen sich für diese Werke zu interessieren, was ihren internationalen Status als Sammlerstücke begründete.
THAILAND | Votivfigur, Buddha oder Bodhisattva , 19.-20. Jahrhundert
Sanfmut und tiefe Medidation aus Ruhepol in einer chaotischen Welt - dasist die Botschaft dieser antiken Votivfigur aus Thailand. Der weiche in sich ruhenede Gesichtsausdruck, der thronende Sitz und die gezackte Flammenaureole machen die Qualität des Stückes aus. Es handelt sich um ein antikes Original mit guter Patina und leichter Abnutzung durch rituelle Berührungen am Gesicht oder den Händen, was typisch für Votivfiguren und Opfergaben in Tempeln, Klöstern oder Privathäusern ist. Mit altem Gußkern und Resten von Vergoldung, Silberbronze und scharlachroter Farbe. Rückseitig zwei Ösen - wohl zur sicheren Befestigugn an einem Hausaltar.
Höhe ca. 16 cm, Gewicht 426 Gramm.
Hintergrund: Bronzebuddhas aus Thailand stellen einen wichtigen Beitrag zur religiösen Kunst in Südostasien dar. In dieser Zeit, insbesondere während der späten Ayutthaya- und der Rattanakosin-Periode, verband sich traditionelle buddhistische Ikonografie mit einer zunehmenden formalen Eleganz. Die Figuren zeigen meist den historischen Buddha Shakyamuni in klassischen Haltungen wie der Erdberührungsgeste (Bhumisparsha-Mudra).
Charakteristisch sind schlanke Körper, fein ausgearbeitete Gesichtszüge, flammenförmige Usnisha und detailreiche Sockel. Oft weisen die Figuren eine dunkle Patina auf, teils durch Alterung, teils absichtlich erzeugt. Die Herstellung erfolgte im Wachsausschmelzverfahren, wodurch selbst feinste Details plastisch wiedergegeben werden konnten.
Diese Bronzen dienten als Kultobjekte in Tempeln, Klöstern und Privathäusern und wurden mit großer Verehrung behandelt. Manche Werke zeigen königliche Einflüsse und spiegeln den Wunsch nach spiritueller Legitimation durch Kunst wider. Auch westliche Besucher begannen sich für diese Werke zu interessieren, was ihren internationalen Status als Sammlerstücke begründete.
