Mali






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Djenné Terrakotta-Vas aus Mali, Herkunft Djenné-Kultur, Provenienz Majestic Gallery, Paris, Terracotta, Maße 12 × 18 × 18 cm, Original, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine terrakotta-Behälter aus Djenné bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die sich in Mali, Westafrika, befindet. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfereitraditionen, insbesondere für ihre Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik wird typischerweise von Hand hergestellt und zeigt eine Vielzahl von Formen und Größen, von großen Aufbewahrungsbehältern bis hin zu kleineren zeremoniellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch ihre glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll geformte oder modellierte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen umfassen. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Aufbau-Techniken wie Coiling und polieren die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch wurden die Terrakotta-Gefäße zu praktischen Zwecken verwendet, wie Wasser-, Getreide- und andere Güter zu lagern, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Keramik ist eine wichtige Reflektion der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind bei Sammlern und Museen wegen ihres kulturellen und künstlerischen Wertes stark gesucht.
Herkunft: Majestic Gallery, Paris
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine terrakotta-Behälter aus Djenné bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, die sich in Mali, Westafrika, befindet. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfereitraditionen, insbesondere für ihre Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik wird typischerweise von Hand hergestellt und zeigt eine Vielzahl von Formen und Größen, von großen Aufbewahrungsbehältern bis hin zu kleineren zeremoniellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch ihre glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll geformte oder modellierte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen umfassen. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Aufbau-Techniken wie Coiling und polieren die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch wurden die Terrakotta-Gefäße zu praktischen Zwecken verwendet, wie Wasser-, Getreide- und andere Güter zu lagern, aber einige Stücke wurden auch für rituelle oder funeräre Zwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Keramik ist eine wichtige Reflektion der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Keramik hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind bei Sammlern und Museen wegen ihres kulturellen und künstlerischen Wertes stark gesucht.
Herkunft: Majestic Gallery, Paris
