Mittelalterlich Zinn Kölner Pilgerabzeichen - im Schaufenster ausgestellt






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Mittelalterliches Zinn-Pilgerabzeichen aus Köln, dargestellt die drei Könige, die Maria und Kind Geschenke bringen, im Ausstellungsfenster ca. 11 x 11 cm groß, datiert 1350–1450, aus Privatbesitz, Original-/offizielle Authentizität.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aufmerksamkeit: Auf Grund von Zollbestimmungen können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Bieten eine gültige EU-Lieferadresse haben.
Mittelalterliches Zinn-Pilgerabzeichen aus Köln, das die drei Könige zeigt, die der Jungfrau Maria und dem Kind auf einem Stuhl sitzend Geschenke darbringen. Einer der Könige deutet auf den Stern von Bethlehem in der oberen linken Ecke.
Das Abzeichen wird in einer schützenden Display-Glashaube geliefert, wie auf den Bildern zu sehen.
-> Diese Abzeichen wurden an Pilger verkauft, die den Kölner Dom besuchten, eine der größten Pilgerstätten Europas, wo die Reliquien der Magier verehrt wurden. Solche Abzeichen wurden auf Hüten oder thaten als Nachweis der Pilgerfahrt und als schützende Amulette getragen. Ein echtes Stück mittelalterlicher Frömmigkeit, das die Geschichte einer der berühmtesten Schreine Europas trägt.
Display-Fenster: ca. 11 x 11 cm
Ref.: Heilig und Profaan II, van Beuningen, Tafel 1103
Zustand: sehr gut, selten in diesem vollständigen Zustand. Einige Befestigungsklauen auf der Rückseite fehlen. Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Gebrauch.
Letztes Bild: unbekannte Quelle, zeigt einen Pilger auf dem Weg mit mehreren Abzeichen, die auf seinen Hut genäht sind.
Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Schrein Köln
Im Jahr 1164 brachten der Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Drei Könige (der Heiligen Drei Könige) von Mailand nach Köln. Der Besitz dieser Reliquie machte Köln zu einer der bedeutendsten Pilgerstätten des Christentums und zog Pilger von ganz Europa an, um die Magier zu verehren – besonders an ihrem Festtag (6. Januar).
Zwischen 1190–1220 errichtete der Goldschmiedemeister Nikolaus von Verdun einen prächtigen goldenen Reliquiar. Von einer Miniatur-Basilika geformt, verkörpert er bildlich das Himmlische Jerusalemer Reich und ist reich verziert mit Gold, Silber, Emaille und Edelsteinen.
-> Pilgerabzeichen
Von dem 12. bis 16. Jahrhundert wurden kleine Zinn-Abzeichen (Blei-Zinn-Legierung) an Pilger verkauft, die heilige Stätten in ganz Europa besuchten. Das Tragen eines solchen Abzeichens war ein öffentliches Zeichen dafür, dass man eine Pilgerfahrt zu einer heiligen Stelle oder Reliquie unternommen hatte. Die Abzeichen galten auch als spiritueller Schutz.
Die Abzeichen hatten kleine Schlaufen oder Nadeln, damit sie an Hüten oder Umhängen angenäht werden konnten.
Die meisten Abzeichen zeigen religiöse Symbole und darstellen die Jungfrau Maria, Heilige oder Wunderobjekte. Eine besondere Kategorie bildeten humorvolle oder weltliche Abzeichen (Profane Abzeichen) mit humorvollem oder erotischem Thema.
Heute werden diese besonderen Objekte als greifbare Reliquien mittelalterlicher Frömmigkeit und Reisen geschätzt. Pilger tragen Abzeichen von einer religiösen Stätte als Zeichen ihrer Pilgerreise oder befestigen sie an Kleidung oder Rucksäcken."
Der Verkäufer stellt sich vor
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Mittelalterliches Zinn-Pilgerabzeichen aus Köln, das die drei Könige zeigt, die der Jungfrau Maria und dem Kind auf einem Stuhl sitzend Geschenke darbringen. Einer der Könige deutet auf den Stern von Bethlehem in der oberen linken Ecke.
Das Abzeichen wird in einer schützenden Display-Glashaube geliefert, wie auf den Bildern zu sehen.
-> Diese Abzeichen wurden an Pilger verkauft, die den Kölner Dom besuchten, eine der größten Pilgerstätten Europas, wo die Reliquien der Magier verehrt wurden. Solche Abzeichen wurden auf Hüten oder thaten als Nachweis der Pilgerfahrt und als schützende Amulette getragen. Ein echtes Stück mittelalterlicher Frömmigkeit, das die Geschichte einer der berühmtesten Schreine Europas trägt.
Display-Fenster: ca. 11 x 11 cm
Ref.: Heilig und Profaan II, van Beuningen, Tafel 1103
Zustand: sehr gut, selten in diesem vollständigen Zustand. Einige Befestigungsklauen auf der Rückseite fehlen. Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Gebrauch.
Letztes Bild: unbekannte Quelle, zeigt einen Pilger auf dem Weg mit mehreren Abzeichen, die auf seinen Hut genäht sind.
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-> Schrein Köln
Im Jahr 1164 brachten der Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Drei Könige (der Heiligen Drei Könige) von Mailand nach Köln. Der Besitz dieser Reliquie machte Köln zu einer der bedeutendsten Pilgerstätten des Christentums und zog Pilger von ganz Europa an, um die Magier zu verehren – besonders an ihrem Festtag (6. Januar).
Zwischen 1190–1220 errichtete der Goldschmiedemeister Nikolaus von Verdun einen prächtigen goldenen Reliquiar. Von einer Miniatur-Basilika geformt, verkörpert er bildlich das Himmlische Jerusalemer Reich und ist reich verziert mit Gold, Silber, Emaille und Edelsteinen.
-> Pilgerabzeichen
Von dem 12. bis 16. Jahrhundert wurden kleine Zinn-Abzeichen (Blei-Zinn-Legierung) an Pilger verkauft, die heilige Stätten in ganz Europa besuchten. Das Tragen eines solchen Abzeichens war ein öffentliches Zeichen dafür, dass man eine Pilgerfahrt zu einer heiligen Stelle oder Reliquie unternommen hatte. Die Abzeichen galten auch als spiritueller Schutz.
Die Abzeichen hatten kleine Schlaufen oder Nadeln, damit sie an Hüten oder Umhängen angenäht werden konnten.
Die meisten Abzeichen zeigen religiöse Symbole und darstellen die Jungfrau Maria, Heilige oder Wunderobjekte. Eine besondere Kategorie bildeten humorvolle oder weltliche Abzeichen (Profane Abzeichen) mit humorvollem oder erotischem Thema.
Heute werden diese besonderen Objekte als greifbare Reliquien mittelalterlicher Frömmigkeit und Reisen geschätzt. Pilger tragen Abzeichen von einer religiösen Stätte als Zeichen ihrer Pilgerreise oder befestigen sie an Kleidung oder Rucksäcken."
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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