Vincenzo Raimondo - Regina e Re






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vincenzo Raimondo präsentiert Regina e Re, ein originales Diptychon in mehrfarbiger Acrylmalerei, hand-signiert 2026, zwei komplementäre Porträttafeln (70 cm x 50 cm) mit goldenen Kronen im expressionistischen Stil und einer kraftvollen, abstrakten Darstellung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Regina e Re ist ein Diptych, das das Konzept von Identität und Macht durch eine symbolische und zeitgenössische Darstellung der menschlichen Figur erforscht. Die beiden Werke, als komplementär konzipiert, stehen zueinander im Dialog und schaffen ein visuelles und narrativens Gleichgewicht, das an die Dualität von Männlichkeit und Weiblichkeit, Stärke und Anmut, Struktur und Fluidität erinnert.
Die Figuren, absichtlich frei von realistischer Züge, entstehen durch wesentliche Zeichen und vibrierende farbige Flächen, die das Gesicht durch eine emotionalere und universellere Sprache ersetzen. Die goldenen Kronen, zentrale Elemente der Komposition, werden zu Symbolen, die nicht nur Königtum, sondern auch innere Identität bedeuten und eine Noblesse andeuten, die dem äußeren Erscheinungsbild übergeht.
Der Einsatz von Acryl ist entschieden und materialisch: Der dunkle Hintergrund, fast zerkratzt, schafft einen starken Kontrast zu den leuchtenden und satten Farben der Figuren und betont die Bühnenpräsenz der Subjekte. Die weißen Linien, die die Formen umreißen, geben Rhythmus und Definition und führen den Blick des Betrachters durch die gesamte Komposition.
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Als Autodidakt folgt meine Arbeit keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des täglichen Lebens und dem Zuhören der Emotionen.
Ich gehe unterschiedlichsten Themen an und experimentiere mit neuen Ausdrucksformen, lasse jedes Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist intuitiv, essenziell und unperfekt, verbunden mit der Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
Im Jahr 2015 und 2016 Finalist des Wettbewerbs Sunday Painters, der von La Stampa organisiert wurde, unter mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury getroffen, an der der Kritiker Francesco Bonami beteiligt war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellung/Reihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für Gegenwartskunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 erhielt ich den Primo Premio della Critica.
Regina e Re ist ein Diptych, das das Konzept von Identität und Macht durch eine symbolische und zeitgenössische Darstellung der menschlichen Figur erforscht. Die beiden Werke, als komplementär konzipiert, stehen zueinander im Dialog und schaffen ein visuelles und narrativens Gleichgewicht, das an die Dualität von Männlichkeit und Weiblichkeit, Stärke und Anmut, Struktur und Fluidität erinnert.
Die Figuren, absichtlich frei von realistischer Züge, entstehen durch wesentliche Zeichen und vibrierende farbige Flächen, die das Gesicht durch eine emotionalere und universellere Sprache ersetzen. Die goldenen Kronen, zentrale Elemente der Komposition, werden zu Symbolen, die nicht nur Königtum, sondern auch innere Identität bedeuten und eine Noblesse andeuten, die dem äußeren Erscheinungsbild übergeht.
Der Einsatz von Acryl ist entschieden und materialisch: Der dunkle Hintergrund, fast zerkratzt, schafft einen starken Kontrast zu den leuchtenden und satten Farben der Figuren und betont die Bühnenpräsenz der Subjekte. Die weißen Linien, die die Formen umreißen, geben Rhythmus und Definition und führen den Blick des Betrachters durch die gesamte Komposition.
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Als Autodidakt folgt meine Arbeit keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des täglichen Lebens und dem Zuhören der Emotionen.
Ich gehe unterschiedlichsten Themen an und experimentiere mit neuen Ausdrucksformen, lasse jedes Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist intuitiv, essenziell und unperfekt, verbunden mit der Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
Im Jahr 2015 und 2016 Finalist des Wettbewerbs Sunday Painters, der von La Stampa organisiert wurde, unter mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury getroffen, an der der Kritiker Francesco Bonami beteiligt war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellung/Reihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für Gegenwartskunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 erhielt ich den Primo Premio della Critica.
