Außergewöhnliche kolumbianische Euclase Kristall auf Muttergestein - Höhe: 16 mm - Breite: 7 mm- 0.5 g - (1)






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Meteoritenexemplar mit außerordentlicher kolumbianischer Euclase auf Kristall-auf-Matrix aus der La Marina Mine, Pauna, Boyacá, Kolumbien, 0,5 g, Abmessungen 16 × 7 × 5 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Exemplar blauer Euclase repräsentiert eine der am meisten von Rohgemsammelnden begehrten Spezies aufgrund ihrer Seltenheit und ihrer komplexen Kristallographie. Der Kristall weist ein klares, schlankes prismatisches Habit auf, typisch für das monokline System, mit einer Transparenz, die von durchscheinend bis glasig in den reineren Bereichen variiert. Die hellblau Farbe verteilt sich subtil, aber definiert und zeigt eine innere Zonierung, bei der die Farbe in parallelen Bändern zu den Prismaflächen zu konzentrieren scheint.
Die Kristallmorphologie ist besonders interessant aufgrund seiner Termination. Die Spitze präsentiert gut geformte geneigte Flächen, die in einer scharfen Kante zusammenlaufen und eine bemerkenswerte Integrität bewahren, trotz der bekannten Zerbrechlichkeit und der perfekten Abschuppung gemäß der Ebene {010}. Die Seitenflächen zeigen feine Rippen und einen hohen glasigen Glanz, der unter geeigneter Beleuchtung die Farbintensität und die Reinheit der inneren Struktur betont.
Ein markantes Detail dieses Exemplars ist das Vorhandensein kleiner Eisenoxid-Inklusionen an der Oberfläche, die als ocker- oder erdfarbene Flecken erscheinen. Weit davon entfernt, den Wert zu mindern, fungieren diese Markierungen als geologische Fingerabdruck, der den natürlichen Ursprung und den Abbau aus Pegmatiten- oder hydrothermalen Umgebungen bestätigt.
Dieses Exemplar blauer Euclase repräsentiert eine der am meisten von Rohgemsammelnden begehrten Spezies aufgrund ihrer Seltenheit und ihrer komplexen Kristallographie. Der Kristall weist ein klares, schlankes prismatisches Habit auf, typisch für das monokline System, mit einer Transparenz, die von durchscheinend bis glasig in den reineren Bereichen variiert. Die hellblau Farbe verteilt sich subtil, aber definiert und zeigt eine innere Zonierung, bei der die Farbe in parallelen Bändern zu den Prismaflächen zu konzentrieren scheint.
Die Kristallmorphologie ist besonders interessant aufgrund seiner Termination. Die Spitze präsentiert gut geformte geneigte Flächen, die in einer scharfen Kante zusammenlaufen und eine bemerkenswerte Integrität bewahren, trotz der bekannten Zerbrechlichkeit und der perfekten Abschuppung gemäß der Ebene {010}. Die Seitenflächen zeigen feine Rippen und einen hohen glasigen Glanz, der unter geeigneter Beleuchtung die Farbintensität und die Reinheit der inneren Struktur betont.
Ein markantes Detail dieses Exemplars ist das Vorhandensein kleiner Eisenoxid-Inklusionen an der Oberfläche, die als ocker- oder erdfarbene Flecken erscheinen. Weit davon entfernt, den Wert zu mindern, fungieren diese Markierungen als geologische Fingerabdruck, der den natürlichen Ursprung und den Abbau aus Pegmatiten- oder hydrothermalen Umgebungen bestätigt.
