Deutschland, Regensburg - Stadt. Ferdinand III.. Ducat 1641. RARE






Über 10 Jahre Erfahrung in der Spezialisierung auf deutsche und mitteleuropäische Münzen. Tätigkeit bei der Fritz Rudolf Künker GmbH.
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Golddukat aus Regensburg, 1641, in der Regierungszeit von Kaiser Ferdinand III., dort geprägt von Hans Siegmund Federer mit Barockkartusche und gekröntem Wappenadler, Ungraded, Versand ausschließlich innerhalb der Europäischen Union.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
**Versand nur in die Europäische Union**
Die Münzkunst des Bistums und der Reichsstadt Regensburg
Die Reichsstadt Regensburg
Die Periode Kaiser Ferdinands III., 1637–1657
Goldmünzen aus der Herrschaft Kaiser Ferdinands III. Dukat von 1641, mit dem Titel Ferdinands III.
Münzmeister: Hans Siegmund Federer. Gehende Stadtplärrchen in einem üppigen Barockkartuschen, über dem Kopf eines geflügelten Engels // Gekreuzter doppelt gekrönter Adler, auf seiner Brust ein gekröntes, zweigeteiltes Wappen (Österreich/Lothringen). Beckenb. 409; Fb. 2466.
Münze von großer Seltenheit. Auswahl (Extremely Fine) Exemplar.
Während der Herrschaft Kaiser Ferdinands III. schlug Regensburg, eine freie Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches, eine sehr begrenzte Anzahl von Goldmünzen, überwiegend Dukaten, im Namen des Kaisers. Diese Ausgaben waren nicht für den täglichen Umlauf gedacht, sondern dienten Prestige, diplomatischen Zahlungen und der Repräsentation imperialer Autorität.
Die Golddukaten aus dieser Periode in Regensburg gelten als sehr selten. Die Auflagen waren niedrig, und erhaltene Exemplare sind besonders in hohem Erhaltungsgrad rar. Ihre Verbindung aus historischer Bedeutung, eingeschränkter Produktion und hervorragender Handwerkskunst macht sie bei fortgeschrittenen Sammlerinnen und Sammlern des Goldes des Heiligen Römischen Reiches äußerst begehrt.
Heute gelten Goldmünzen aus Regensburg unter Ferdinand III. als Elite-Nummismatikstücke, deren Wert sowohl auf ihrer Seltenheit als auch auf ihrer starken historischen Symbolik beruht.
*Historischer Kontext (auf welche Kriegszeit sie verweist):
- Die 1 Dukat 1641 aus Regensburg (Ratisbonne) gehört zur Periode des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648).
- Regensburg war eine Freie Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches.
- Die Münze wurde während der Herrschaft Kaiser Ferdinands III. geprägt (1637–1657).
- Das Jahr 1641 fällt mitten in den Dreißigjährigen Krieg, eine Zeit großer politischer, militärischer und wirtschaftlicher Instabilität in den deutschen Lande.
- Golddukaten aus dieser Periode wurden oft für wertvolle Zahlungen, Diplomatie und Reserven verwendet, weniger für den alltäglichen Umlauf.
**Seltenheit laut Numista:**
Auf Numista wird der 1 Dukat von Regensburg (1638–1657) als extrem selten klassifiziert
Numista Seltenheitsindex: 100 / 100
Das bedeutet, dass die Münze in den Sammlungen der Mitglieder der Seite sehr selten dokumentiert ist.
(nur 3 Münzen bekannt)
**Versand nur in die Europäische Union**
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Die Münzkunst des Bistums und der Reichsstadt Regensburg
Die Reichsstadt Regensburg
Die Periode Kaiser Ferdinands III., 1637–1657
Goldmünzen aus der Herrschaft Kaiser Ferdinands III. Dukat von 1641, mit dem Titel Ferdinands III.
Münzmeister: Hans Siegmund Federer. Gehende Stadtplärrchen in einem üppigen Barockkartuschen, über dem Kopf eines geflügelten Engels // Gekreuzter doppelt gekrönter Adler, auf seiner Brust ein gekröntes, zweigeteiltes Wappen (Österreich/Lothringen). Beckenb. 409; Fb. 2466.
Münze von großer Seltenheit. Auswahl (Extremely Fine) Exemplar.
Während der Herrschaft Kaiser Ferdinands III. schlug Regensburg, eine freie Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches, eine sehr begrenzte Anzahl von Goldmünzen, überwiegend Dukaten, im Namen des Kaisers. Diese Ausgaben waren nicht für den täglichen Umlauf gedacht, sondern dienten Prestige, diplomatischen Zahlungen und der Repräsentation imperialer Autorität.
Die Golddukaten aus dieser Periode in Regensburg gelten als sehr selten. Die Auflagen waren niedrig, und erhaltene Exemplare sind besonders in hohem Erhaltungsgrad rar. Ihre Verbindung aus historischer Bedeutung, eingeschränkter Produktion und hervorragender Handwerkskunst macht sie bei fortgeschrittenen Sammlerinnen und Sammlern des Goldes des Heiligen Römischen Reiches äußerst begehrt.
Heute gelten Goldmünzen aus Regensburg unter Ferdinand III. als Elite-Nummismatikstücke, deren Wert sowohl auf ihrer Seltenheit als auch auf ihrer starken historischen Symbolik beruht.
*Historischer Kontext (auf welche Kriegszeit sie verweist):
- Die 1 Dukat 1641 aus Regensburg (Ratisbonne) gehört zur Periode des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648).
- Regensburg war eine Freie Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches.
- Die Münze wurde während der Herrschaft Kaiser Ferdinands III. geprägt (1637–1657).
- Das Jahr 1641 fällt mitten in den Dreißigjährigen Krieg, eine Zeit großer politischer, militärischer und wirtschaftlicher Instabilität in den deutschen Lande.
- Golddukaten aus dieser Periode wurden oft für wertvolle Zahlungen, Diplomatie und Reserven verwendet, weniger für den alltäglichen Umlauf.
**Seltenheit laut Numista:**
Auf Numista wird der 1 Dukat von Regensburg (1638–1657) als extrem selten klassifiziert
Numista Seltenheitsindex: 100 / 100
Das bedeutet, dass die Münze in den Sammlungen der Mitglieder der Seite sehr selten dokumentiert ist.
(nur 3 Münzen bekannt)
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