Wunderschöne Pyritkugel Kugel - Höhe: 60 mm - Breite: 60 mm- 340 g - (1)

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Antonio Rapisarda
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Pyrit-Sphäre aus Peru, Durchmesser 60 mm, Gewicht 340 g.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Der Name dieses Edelsteins leitet sich vom Griechischen „pyrites lithos“ ab, was so viel bedeutet wie „der Stein mit Funken“. Er wird auch als „das Gold der Verrückten“ bezeichnet. Dieser Spitzname stammt von seinem trügerisch goldenen Glanz, der viele Bergleute irreführte, insbesondere während des Goldrausches in den Vereinigten Staaten, und sie glauben ließ, echte Goldvorkommen gefunden zu haben.
Er wurde auch als „Stein der Inkas“ benannt, aufgrund seiner Bedeutung in der Inkakultur.

Bereits in der Vorgeschichte war der Pyritstein bekannt. Wenn man ihn gegen einen anderen Stein schlug, etwa gegen Flint, erzeugte er Funken und diente zum Entzünden von Feuer. Artefakte, die in archäologischen Stätten gefunden wurden, zeigen, dass diese Methode von vielen prähistorischen Kulturen weltweit verwendet wurde.

Im antiken Griechenland wurde er zur Herstellung von Schmuckstücken verwendet.
Bei den Inkas wurde er in religiösen Ritualen und Zeremonien eingesetzt. Wegen seines goldenen Glanzes galt er als heiliger Stein, der mit der Sonne assoziiert war, die die Inkas wie einen Gott verehrten. Er wurde poliert, um als Spiegel in Rituelen benutzt zu werden. Sie verwendeten ihn auch zur Herstellung von Schmuck und Ornamente.

Die Alchemisten des Mittelalters waren von diesem feinen Stein fasziniert, wegen seiner trügerischen Ähnlichkeit mit echtem Gold. Obwohl er kein Gold enthält, glaubten die Alchemisten, er besitze mystische Eigenschaften, die genutzt werden könnten, um ihn in Gold zu verwandeln.

Dieser Edelstein wurde gelegentlich auch als Quelle für goldene Pigmente in Kunst und Dekoration verwendet. Besonders illuminierte Manuskripte und einige mittelalterliche Gemälde nutzten Pyritpulver, um goldene und metallische Effekte zu erzeugen. Diese Praxis war nicht so verbreitet wie die Verwendung echter Goldblätter, bot aber eine kostengünstigere Alternative.

Während der Viktorianischen Ära nutzten Juweliere ihn zur Schmuckherstellung, etwa für Broschen, Ringe, Halsketten und anderes, wegen seines attraktiven goldenen Glanzes. Diese Praxis war besonders beliebt, da sie eine erschwingliche und ästhetische Alternative bot.

Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er durch den Namen bezeichnet, der ihn heute trägt, von dem österreichischen Mineralogen Wilhelm Karl Ritter von Haidinger.

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Er wurde auch als „Stein der Inkas“ benannt, aufgrund seiner Bedeutung in der Inkakultur.

Bereits in der Vorgeschichte war der Pyritstein bekannt. Wenn man ihn gegen einen anderen Stein schlug, etwa gegen Flint, erzeugte er Funken und diente zum Entzünden von Feuer. Artefakte, die in archäologischen Stätten gefunden wurden, zeigen, dass diese Methode von vielen prähistorischen Kulturen weltweit verwendet wurde.

Im antiken Griechenland wurde er zur Herstellung von Schmuckstücken verwendet.
Bei den Inkas wurde er in religiösen Ritualen und Zeremonien eingesetzt. Wegen seines goldenen Glanzes galt er als heiliger Stein, der mit der Sonne assoziiert war, die die Inkas wie einen Gott verehrten. Er wurde poliert, um als Spiegel in Rituelen benutzt zu werden. Sie verwendeten ihn auch zur Herstellung von Schmuck und Ornamente.

Die Alchemisten des Mittelalters waren von diesem feinen Stein fasziniert, wegen seiner trügerischen Ähnlichkeit mit echtem Gold. Obwohl er kein Gold enthält, glaubten die Alchemisten, er besitze mystische Eigenschaften, die genutzt werden könnten, um ihn in Gold zu verwandeln.

Dieser Edelstein wurde gelegentlich auch als Quelle für goldene Pigmente in Kunst und Dekoration verwendet. Besonders illuminierte Manuskripte und einige mittelalterliche Gemälde nutzten Pyritpulver, um goldene und metallische Effekte zu erzeugen. Diese Praxis war nicht so verbreitet wie die Verwendung echter Goldblätter, bot aber eine kostengünstigere Alternative.

Während der Viktorianischen Ära nutzten Juweliere ihn zur Schmuckherstellung, etwa für Broschen, Ringe, Halsketten und anderes, wegen seines attraktiven goldenen Glanzes. Diese Praxis war besonders beliebt, da sie eine erschwingliche und ästhetische Alternative bot.

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Details

Stückzahl
1
Hauptmineral
Magnificent pyrite sphere.
Kristallform
Kugel
Gewicht
340 g
Herkunftsland
Peru
Höhe
60 mm
Breite
60 mm
FrankreichVerifiziert
1045
Verkaufte Objekte
99,33 %
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