Hängelampe - Metall

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Eduardo Laia Martins
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Kunstwerk aus Licht: Der verzauberte Garten des Florentiner Eisens

Diese majestätische Hängelampe ist nicht einfach eine Leuchte, sondern ein Skulpturenkunstwerk aus Metall, das direkt aus der Decke zu zu sprießen scheint. Ein üppiger Garten aus Schmiedeeisen, der die Essenz des italienischen Luxus der Fünfzigerjahre einfängt und das Licht in eine sensorische Erfahrung verwandelt. Es ist ein Stück, das sich nicht damit begnügt, zu dekorieren, sondern den Raum mit der Noblesse einer Epoche beherrscht, in der Kunst und hochwertiges Handwerk Eins waren. Eine seltene Chance, ein Fragment der Florentiner Designgeschichte zu besitzen, bei dem jedes Detail eine Geschichte von Leidenschaft und technischer Meisterschaft erzählt. Heutzutage wird der Großteil dieser Lampen in gegossenem Harz (Kunststoff) hergestellt oder, bestenfalls, in dünnem Metall, maschinell in Serien gegossen. Die Metallstärke und die materielle Textur dieses Exemplars, bei dem der Handwerksmeister deutlich spürbar ist, sind Eigenschaften, die bei den aktuellen Arbeitskosten fast unmöglich zu replizieren sind. Eine derart dichte, geschichtete und detailreiche Floralmotiv-Komplexität ist in modernen handgefertigten Produktionen äußerst selten, wenn nicht unmöglich.

Banci Firenze, gegründet 1899, ist das Unternehmen, das diesen Stil „vollendet“ hat.

1. Verarbeitung:

Manuelle Zuschnittarbeit und der Wert des Handwerks (Tole Peinte)
Jedes einzelne Blatt, Blütenblatt und Stiel aus Metall wurde von Hand mit Zange geschnitten, Hammer geglättet und individuell ausrobund von robusten Metallblechen gebogen. Ein markantes Merkmal des Werks ist der sogenannte manuelle „Scherenzuschnitt“: Die Kanten der Blätter weisen nicht die perfekte Symmetrie moderner Laser- oder Stempelzuschnitte auf, die oft kalt wirken und Charakter vermissen lassen. Im Gegenteil, die Unregelmäßigkeit der Kanten dieses Exemplars zeugt vom direkten Eingreifen des Meisterhandwerkers. Die Metallstärke und die manuelle Struktur sind Eigenschaften, die bei den heutigen Produktionskosten kaum zu replizieren sind, wodurch diese dichte florale Komplexität ein seltenes Relikt des zeitgenössischen Marktes bleibt. Die Technik „Tole Peinte“: In Einrichtungspublikationen und Designzeitschriften der Epoche (wie Domus oder Architectural Digest der 60er- und 70er-Jahre) wurde dieser Stil als „Florentinischer Hollywood Regency“ bezeichnet. Banci war der Hauptlieferant dieser Beleuchtungstypen für luxuriöse Villen in Italien und für die renommiertesten internationalen Hotels.

Das Design der „Bobèches“ (Laternenhalter): Die goldenen Blüten bilden ein visuelles Signaturmerkmal der Banci-Produktion der 60er Jahre. Sie sind aus dickem Metall von Hand modelliert, im Gegensatz zu den billigen Versionen aus dünnem Messing, die industriell hergestellt werden.

Die Efeublätter: Die Art, wie die grünen und gelben Blätter sich wölben, um die Tragstruktur zu umhüllen, entspricht genau den Modellen der Serie „Superclassic“ in den historischen Katalogen von Banci.

2. Färbung: Die Sättigung der Polychromie und die Dry Brush-Technik
Das Werk zeichnet sich durch eine tiefe Sättigung der Farbgebung aus, die man als „Bildmalerei mit Geschichte“ bezeichnen kann. Die Farbpalette wird nicht gleichmäßig aufgetragen, sondern in manueller Schichttechnik: Die Grüntöne weisen Blautöne als Schattierungen auf und Gelb als Lichtpunkte, angewendet mit der Dry-Brush-Technik, wodurch das Blattwerk eine realistische Dreidimensionalität erhält. Diese visuelle Tiefe fehlt bei modernen Produktionen, bei denen Farbe oft zu einer gleichmäßigen Sprühfarbe reduziert und ohne Nuancen ist. Die Vergoldung der Blüten Elemente, ausgeführt in Goldblätter oder alter Goldpatina, aufwendig von Hand angebracht, hat im Laufe der Zeit eine elegante natürliche Oxidation entwickelt, die ihre Authentizität und die überlegene Qualität im Vergleich zu modernen chemischen Behandlungen bestätigt.

3. Design: Structurale Robustheit und organisch moderner Stil
Im Gegensatz zu modernen Imitationen aus leichten Legierungen oder Zinkblech, Materialien, die brüchig sind und sich verformen, verfügt dieses Exemplar über die Robustheit schwerer Schmiedeeisenkonstruktion. Die Struktur erweist sich als wahre Metallarchitektur, die das Gewicht des Materials mit der Sanftheit des organischen, von der Natur inspirierten Designs ausgleicht. Das Design meidet starre Geometrie zugunsten einer fließenden, harmonischen Bewegung, typisch für das florentinische Virtuosentum der Mitte des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Kunstobjekt, das sich nicht auf die dekorative Funktion „shabby chic“ beschränkt, sondern den Luxus und die Exklusivität einer Epoche repräsentiert, in der Festigkeit der Konstruktion eine Grundvoraussetzung des hohen Handwerks war.

Die Arbeiteramkeit der manuellen Herstellung (Handwerk vs. industrielle Produktion)
Unverwechselbares Merkmal: Jedes einzelne Blatt, Blütenblatt und Stiel aus Metall wurde von Hand mit Zangen geschnitten, mit Hammer geformt und individuell aus dünnen Metallblechen gebogen. Es handelt sich um eine akribische Arbeit aus Metallkunst (Tole Peinte) auf höchstem Niveau.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Stück nicht lediglich eine Leuchte ist, sondern eine greifbare Investition in historisches italienisches Hochhandwerk. Die Seltenheit seiner floralen Dichte, in Kombination mit einem hervorragenden Erhaltungszustand der ursprünglichen Polychromie, erhebt das Werk von einem einfachen Dekorationsobjekt zu einem international bedeutsamen Sammlerstück.

Die außergewöhnliche Balance zwischen der strukturellen Robustheit des Schmiedeeisens und der ätherischen Leichtigkeit des organischen Designs macht dieses Exemplar zu einem Grundpfeiler des Stils „Florentinischer Hollywood Regency“, begehrt von den renommiertesten Innenarchitekturstudios weltweit. Eine Erwerbung eines derartig hochkarätigen Werks bedeutet, der Raum, der es beherbergt, mit einer Aura zeitloser Noblesse und Distinction auszustatten.

Eine einmalige Kaufgelegenheit für diejenigen, die erstklassige Formgebung und historische Authentizität einer goldenen Ära des Design-Debüt verlangen.

Ein Kunstwerk aus Licht: Der verzauberte Garten des Florentiner Eisens

Diese majestätische Hängelampe ist nicht einfach eine Leuchte, sondern ein Skulpturenkunstwerk aus Metall, das direkt aus der Decke zu zu sprießen scheint. Ein üppiger Garten aus Schmiedeeisen, der die Essenz des italienischen Luxus der Fünfzigerjahre einfängt und das Licht in eine sensorische Erfahrung verwandelt. Es ist ein Stück, das sich nicht damit begnügt, zu dekorieren, sondern den Raum mit der Noblesse einer Epoche beherrscht, in der Kunst und hochwertiges Handwerk Eins waren. Eine seltene Chance, ein Fragment der Florentiner Designgeschichte zu besitzen, bei dem jedes Detail eine Geschichte von Leidenschaft und technischer Meisterschaft erzählt. Heutzutage wird der Großteil dieser Lampen in gegossenem Harz (Kunststoff) hergestellt oder, bestenfalls, in dünnem Metall, maschinell in Serien gegossen. Die Metallstärke und die materielle Textur dieses Exemplars, bei dem der Handwerksmeister deutlich spürbar ist, sind Eigenschaften, die bei den aktuellen Arbeitskosten fast unmöglich zu replizieren sind. Eine derart dichte, geschichtete und detailreiche Floralmotiv-Komplexität ist in modernen handgefertigten Produktionen äußerst selten, wenn nicht unmöglich.

Banci Firenze, gegründet 1899, ist das Unternehmen, das diesen Stil „vollendet“ hat.

1. Verarbeitung:

Manuelle Zuschnittarbeit und der Wert des Handwerks (Tole Peinte)
Jedes einzelne Blatt, Blütenblatt und Stiel aus Metall wurde von Hand mit Zange geschnitten, Hammer geglättet und individuell ausrobund von robusten Metallblechen gebogen. Ein markantes Merkmal des Werks ist der sogenannte manuelle „Scherenzuschnitt“: Die Kanten der Blätter weisen nicht die perfekte Symmetrie moderner Laser- oder Stempelzuschnitte auf, die oft kalt wirken und Charakter vermissen lassen. Im Gegenteil, die Unregelmäßigkeit der Kanten dieses Exemplars zeugt vom direkten Eingreifen des Meisterhandwerkers. Die Metallstärke und die manuelle Struktur sind Eigenschaften, die bei den heutigen Produktionskosten kaum zu replizieren sind, wodurch diese dichte florale Komplexität ein seltenes Relikt des zeitgenössischen Marktes bleibt. Die Technik „Tole Peinte“: In Einrichtungspublikationen und Designzeitschriften der Epoche (wie Domus oder Architectural Digest der 60er- und 70er-Jahre) wurde dieser Stil als „Florentinischer Hollywood Regency“ bezeichnet. Banci war der Hauptlieferant dieser Beleuchtungstypen für luxuriöse Villen in Italien und für die renommiertesten internationalen Hotels.

Das Design der „Bobèches“ (Laternenhalter): Die goldenen Blüten bilden ein visuelles Signaturmerkmal der Banci-Produktion der 60er Jahre. Sie sind aus dickem Metall von Hand modelliert, im Gegensatz zu den billigen Versionen aus dünnem Messing, die industriell hergestellt werden.

Die Efeublätter: Die Art, wie die grünen und gelben Blätter sich wölben, um die Tragstruktur zu umhüllen, entspricht genau den Modellen der Serie „Superclassic“ in den historischen Katalogen von Banci.

2. Färbung: Die Sättigung der Polychromie und die Dry Brush-Technik
Das Werk zeichnet sich durch eine tiefe Sättigung der Farbgebung aus, die man als „Bildmalerei mit Geschichte“ bezeichnen kann. Die Farbpalette wird nicht gleichmäßig aufgetragen, sondern in manueller Schichttechnik: Die Grüntöne weisen Blautöne als Schattierungen auf und Gelb als Lichtpunkte, angewendet mit der Dry-Brush-Technik, wodurch das Blattwerk eine realistische Dreidimensionalität erhält. Diese visuelle Tiefe fehlt bei modernen Produktionen, bei denen Farbe oft zu einer gleichmäßigen Sprühfarbe reduziert und ohne Nuancen ist. Die Vergoldung der Blüten Elemente, ausgeführt in Goldblätter oder alter Goldpatina, aufwendig von Hand angebracht, hat im Laufe der Zeit eine elegante natürliche Oxidation entwickelt, die ihre Authentizität und die überlegene Qualität im Vergleich zu modernen chemischen Behandlungen bestätigt.

3. Design: Structurale Robustheit und organisch moderner Stil
Im Gegensatz zu modernen Imitationen aus leichten Legierungen oder Zinkblech, Materialien, die brüchig sind und sich verformen, verfügt dieses Exemplar über die Robustheit schwerer Schmiedeeisenkonstruktion. Die Struktur erweist sich als wahre Metallarchitektur, die das Gewicht des Materials mit der Sanftheit des organischen, von der Natur inspirierten Designs ausgleicht. Das Design meidet starre Geometrie zugunsten einer fließenden, harmonischen Bewegung, typisch für das florentinische Virtuosentum der Mitte des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Kunstobjekt, das sich nicht auf die dekorative Funktion „shabby chic“ beschränkt, sondern den Luxus und die Exklusivität einer Epoche repräsentiert, in der Festigkeit der Konstruktion eine Grundvoraussetzung des hohen Handwerks war.

Die Arbeiteramkeit der manuellen Herstellung (Handwerk vs. industrielle Produktion)
Unverwechselbares Merkmal: Jedes einzelne Blatt, Blütenblatt und Stiel aus Metall wurde von Hand mit Zangen geschnitten, mit Hammer geformt und individuell aus dünnen Metallblechen gebogen. Es handelt sich um eine akribische Arbeit aus Metallkunst (Tole Peinte) auf höchstem Niveau.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Stück nicht lediglich eine Leuchte ist, sondern eine greifbare Investition in historisches italienisches Hochhandwerk. Die Seltenheit seiner floralen Dichte, in Kombination mit einem hervorragenden Erhaltungszustand der ursprünglichen Polychromie, erhebt das Werk von einem einfachen Dekorationsobjekt zu einem international bedeutsamen Sammlerstück.

Die außergewöhnliche Balance zwischen der strukturellen Robustheit des Schmiedeeisens und der ätherischen Leichtigkeit des organischen Designs macht dieses Exemplar zu einem Grundpfeiler des Stils „Florentinischer Hollywood Regency“, begehrt von den renommiertesten Innenarchitekturstudios weltweit. Eine Erwerbung eines derartig hochkarätigen Werks bedeutet, der Raum, der es beherbergt, mit einer Aura zeitloser Noblesse und Distinction auszustatten.

Eine einmalige Kaufgelegenheit für diejenigen, die erstklassige Formgebung und historische Authentizität einer goldenen Ära des Design-Debüt verlangen.

Details

Epoche
1400-1900
Spezifische Herkunftsregion
FIRENZE
Over 200 years old
Nein
Material
Metall
Herkunftsland
Italien
Stil
Mid-century modern
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
In funktionstüchtigem Zustand
Ja
Höhe
63 cm
Breite
54 cm
Tiefe
40 cm
Anzahl der Fassungen
5
Geschätzter Zeitraum
Benches Florence Hollywood Regency Florentine
ItalienVerifiziert
Privat

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