Bronzezeit, westasiatisch Töpferware Schüssel (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzezeitliche westasiatische Tonschale, 75 mm hoch und 160 mm Durchmesser, Datierung 3. Jahrtausend v. Chr., guter Zustand, aus deutscher Privatsammlung, authentisch/original, mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrlizenz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ITEM: Schüssel
MATERIAL: Töpferei
KULTUR: Bronzezeit, Westasiatisch
ZEITRAUM: 3. Jahrtausend v. Chr.
DIMENSIONEN: 75 mm × 160 mm Durchmesser
ZUSTAND: Guter Zustand.
HERKUNFT: Aus einer privaten deutschen Sammlung, K.H., erworben zwischen 1980 und 1990
Die Bronzezeit markierte einen transformativen Sprung in der Keramikproduktion, als Gesellschaften von einfachen, handgefertigten Gefäßen zu spezialisierteren und dekorierten Waren übergingen. Mit der Einführung des langsamen Töpferrads in verschiedenen Regionen konnten Handwerker eine größere Symmetrie und dünnere Wandstärken erreichen, was eine wachsende Raffinesse im Handwerk widerspiegelt. In dieser Ära entstanden auch unterschiedliche regionale Stile, wie die eleganten, langgeschnäbelten "Schnabel-Nebeneimer" der minoischen Zivilisation und die stabilen, kord-markierten Gefäße der Corded Ware-Kultur in Europa. Diese Fortschritte waren nicht nur technisch; sie signalisierten eine Verschiebung hin zur Massenproduktion und zur Standardisierung von Formen.
Über ihre praktische Nutzbarkeit hinaus, z. B. zum Aufbewahren von Getreide, Öl und Wein, wurden diese Keramikgegenstände zu wesentlichen Leinwänden kultureller Ausdrucksformen und sozialer Signale. Aufwendige bemalte Motive – von geometrischen Mustern über maritimes Leben bis hin zu floralen Designs – schmückten oft Gefäße, die bei festlichen Banketten der Oberschicht oder bei religiösen Ritualen verwendet wurden. Die Haltbarkeit des keramischen Materials ermöglichte es Archäologen, diese unterschiedlichen Stile als "diagnostische Marker" zu nutzen, um die Migration von Völkern, die Grenzen antiker Reiche und die Entwicklung ästhetischer Geschmacksrichtungen über Jahrhunderte hinweg nachzuzeichnen. In vielen Kulturen wurde hochwertige Keramik sogar mit dem Verstorbenen bestattet, als Statussymbol für das Jenseits.
Mit der Expansion der Handelsnetze über das Mittelmeer, den Nahen Osten und Asia wurde Keramik zu einem der ersten wirklich globalen Güter. Der Austausch keramischer Waren förderte eine "Bestäubung" von Ideen, bei der Topfmacher die Formen und dekorativen Techniken ferner Nachbarn nachahmen würden. So waren beispielsweise einige Bronzezeita-Keramiken speziell darauf ausgelegt, das Erscheinungsbild teuren Hammerschmiedewaren zu imitieren, mit scharfen Winkeln und glänzenden Überzügen. Dieses Zusammenspiel von Ton und Metall, verbunden mit dem logistischen Bedarf transportabler Behälter, stellte sicher, dass Keramik bis zum Morgend der Eisenzeit das Rückgrat des wirtschaftlichen und häuslichen Lebens blieb.
Mit dem zunehmenden Handel netzwerkweiten Expansions wurden Keramikgegenstände zu einer der ersten wirklich globalen Handelsgüter. Der Austausch keramischer Güter erleichterte eine Art Ideenbestäubung, wobei Töpfer die Formen und Dekortechniken ferner Nachbarn nachahmten. Beispielsweise wurden einige Bronzezeit-Keramiken speziell so gestaltet, dass sie dem Aussehen teurer gehämmerter Metallarbeiten ähneln, mit scharfen Winkeln und glänzenden Schlichten. Dieses Zusammenspiel zwischen Ton und Metall, verbunden mit der Notwendigkeit transportabler Behälter, gewährleistete, dass Keramik bis zum Beginn der Eisenzeit das Rückgrat des wirtschaftlichen und häuslichen Lebens blieb.
Mit dem Exportlieferumfang enthalten: Echtheitszertifikat und Exportlizenz.
Sollten Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Artikel gewinnen, müssen wir eine Exportlizenz für Ihr Land beantragen, und der Versand dauert 3 bis 5 Wochen.
Der Verkäufer stellt sich vor
ITEM: Schüssel
MATERIAL: Töpferei
KULTUR: Bronzezeit, Westasiatisch
ZEITRAUM: 3. Jahrtausend v. Chr.
DIMENSIONEN: 75 mm × 160 mm Durchmesser
ZUSTAND: Guter Zustand.
HERKUNFT: Aus einer privaten deutschen Sammlung, K.H., erworben zwischen 1980 und 1990
Die Bronzezeit markierte einen transformativen Sprung in der Keramikproduktion, als Gesellschaften von einfachen, handgefertigten Gefäßen zu spezialisierteren und dekorierten Waren übergingen. Mit der Einführung des langsamen Töpferrads in verschiedenen Regionen konnten Handwerker eine größere Symmetrie und dünnere Wandstärken erreichen, was eine wachsende Raffinesse im Handwerk widerspiegelt. In dieser Ära entstanden auch unterschiedliche regionale Stile, wie die eleganten, langgeschnäbelten "Schnabel-Nebeneimer" der minoischen Zivilisation und die stabilen, kord-markierten Gefäße der Corded Ware-Kultur in Europa. Diese Fortschritte waren nicht nur technisch; sie signalisierten eine Verschiebung hin zur Massenproduktion und zur Standardisierung von Formen.
Über ihre praktische Nutzbarkeit hinaus, z. B. zum Aufbewahren von Getreide, Öl und Wein, wurden diese Keramikgegenstände zu wesentlichen Leinwänden kultureller Ausdrucksformen und sozialer Signale. Aufwendige bemalte Motive – von geometrischen Mustern über maritimes Leben bis hin zu floralen Designs – schmückten oft Gefäße, die bei festlichen Banketten der Oberschicht oder bei religiösen Ritualen verwendet wurden. Die Haltbarkeit des keramischen Materials ermöglichte es Archäologen, diese unterschiedlichen Stile als "diagnostische Marker" zu nutzen, um die Migration von Völkern, die Grenzen antiker Reiche und die Entwicklung ästhetischer Geschmacksrichtungen über Jahrhunderte hinweg nachzuzeichnen. In vielen Kulturen wurde hochwertige Keramik sogar mit dem Verstorbenen bestattet, als Statussymbol für das Jenseits.
Mit der Expansion der Handelsnetze über das Mittelmeer, den Nahen Osten und Asia wurde Keramik zu einem der ersten wirklich globalen Güter. Der Austausch keramischer Waren förderte eine "Bestäubung" von Ideen, bei der Topfmacher die Formen und dekorativen Techniken ferner Nachbarn nachahmen würden. So waren beispielsweise einige Bronzezeita-Keramiken speziell darauf ausgelegt, das Erscheinungsbild teuren Hammerschmiedewaren zu imitieren, mit scharfen Winkeln und glänzenden Überzügen. Dieses Zusammenspiel von Ton und Metall, verbunden mit dem logistischen Bedarf transportabler Behälter, stellte sicher, dass Keramik bis zum Morgend der Eisenzeit das Rückgrat des wirtschaftlichen und häuslichen Lebens blieb.
Mit dem zunehmenden Handel netzwerkweiten Expansions wurden Keramikgegenstände zu einer der ersten wirklich globalen Handelsgüter. Der Austausch keramischer Güter erleichterte eine Art Ideenbestäubung, wobei Töpfer die Formen und Dekortechniken ferner Nachbarn nachahmten. Beispielsweise wurden einige Bronzezeit-Keramiken speziell so gestaltet, dass sie dem Aussehen teurer gehämmerter Metallarbeiten ähneln, mit scharfen Winkeln und glänzenden Schlichten. Dieses Zusammenspiel zwischen Ton und Metall, verbunden mit der Notwendigkeit transportabler Behälter, gewährleistete, dass Keramik bis zum Beginn der Eisenzeit das Rückgrat des wirtschaftlichen und häuslichen Lebens blieb.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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